Freitag, 14. August 2009

Internet-Abzocker in Göttingen vor Gericht

Laut Anklage sollen die drei Jura-Studenten zum Betreiben verschiedener Homepages Serverkapazitäten angemietet und dann mit Hilfe einer Datenbank, die 600 000 Anschriften von Personen aus dem deutschen Sprachgebiet enthielt, E-Mails an diese Adressaten versandt haben. Diesen wurde suggeriert, dass sie über einen personalisierten Link erfahren könnten, wie man günstig einkaufen könne. Unter einer Domain namens "fabrik-einkauf.com" sollten sie angeblich Zugriff auf eine angeblich geheime Liste mit Adressen von Veranstaltern besonders günstiger Fabrikeinkäufe bekommen.

Quelle: hna.de / Zum Artikel