Mittwoch, 28. April 2010

Akte 2010 über die Abzocke der Ascor Media Limited und einen "Sprung"haften Juristen (Video)

In dieser Reportage von Akte 2010 geht es erneut um die "Forschungsgruppe Profana" der Ascor Media Ltd. des ehemaligen Eumedien-Teamleiters Daniel Michanikl, welcher wohl den Fortbestand der bisher aufgebauten Abzock-Infrastruktur sichern soll - immerhin hat die Staatsanwaltschaft in Lüneburg bereits Anklage gegen die Eumedien GmbH wegen gewerbs- und bandenmäßigen Massenbetrugs erhoben. Auch wurde der "Sprung"hafte Inkasso-Jurist der Ascor Media besucht, welcher sein Mandat bereits niedergelegt haben soll.



Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von VerbraucherinfoTV

Reisebetrug in großem Stil: Urlauber um Millionen geprellt

Scheinbar waren die Angebote im Internet seriös: Nilkreuzfahrten, Pauschalreisen in die Türkei oder die Dominikanische Republik. Aber sobald die Kunden das Geld für die Reise überwiesen hatten, löste sich der Veranstalter auf.

Quelle: WDR.de / Zum Artikel

ARAG verweigerte zu Unrecht Deckungsschutz gegenüber opendownload-Abofalle

Das Amtsgericht Düsseldorf hat in seinem Beschluss vom 26.03.2010 vorgeworfen, zu Unrecht einem rechtsschutzersicherten Mandanten den ihm zustehenden Deckungsschutz für eine negative Feststellungsklage verweigert zu haben, nachdem dieser die Internet-Raubritter vergeblich außergerichtlich zur Berühmungsaufgabe aufgefordert hatte.

Quelle: Kanzlei-Richter.com / Zum Artikel

Gericht: 0900-Nummern dürfen auch vorsorglich gesperrt werden

Die Bundesnetzagentur darf 0900-Nummern auch vorsorglich abschalten lassen, wenn diese vermutlich für Abzocke missbraucht werden sollen. Das entschied das Oberverwaltungsgericht Münster.

Quelle: Computerbetrug.de / Zum Artikel

Warnung vor angeblichem Gewinn

Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz und Trierer Polizei warnen vor einer “Offiziellen Gewinnbenachrichtigung” einer Agentur Martin Weber aus Cloppenburg. Angeblich haben die Betroffenen an einem Kreuzworträtsel teilgenommen und das richtige Lösungswort “Bargeld” eingeschickt. “Herzlichen Glückwunsch, Sie haben tatsächlich gewonnen. Die Auszahlung in Höhe von 5.000 Euro erfolgt auf unserer wunderschönen Ausflugsfahrt”, heißt es in dem Schreiben, das derzeit massenweise im Großraum Trier verschickt wird.

Quelle: 16vor.de / Zum Artikel

Wenn Firmennamen nur Schall und Rauch sind

Hand aufs Herz, kennen Sie noch die Nutzlosdienste der Firmen Premia Win GmbH, Vitaactive Ltd. oder der Xentria AG, um nur einige zu nennen? Vermutlich nur, wenn Sie sich als Opfer der Abzocker damit beschäftigen mussten. Die genannten Firmen gibt es zwar nicht mehr, aber die Gauner Verantwortlichen treiben im Internet immer noch ihr Unwesen mit dubiosen oder betrügerisch anmutenden Geschäftspraktiken.

Quelle: antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Verbraucherzentrale stoppt Lottofirma BSG aus Gütersloh

Der Verbraucherzentrale Brandenburg ist es wieder einmal gelungen, unseriöse Geschäftspraktiken eines Unternehmens zu beenden: Im März hatte sie nach vielen Verbraucherbeschwerden über untergeschobene Verträge die Lottofirma BSG aus Gütersloh abgemahnt.

Quelle: Verbraucherrecht.blogg.de / Zum Artikel

Mahnung von MySecurityCenter – keinesfalls bezahlen

Ein Virenscanner gehört zur Standardausrüstung jedes sicherheitsbewussten Anwenders – gar keine Frage. Doch dass sich aus dieser Schutzvorrichtung gegen Bedrohungen aus dem Internet selbst eine Bedrohung entwickeln kann, hätte sich wohl kaum ein PC-Nutzer jemals träumen lassen. Genau das passiert jedoch derzeit rund 140.000 Besitzern eines Computers von Medion oder Targa.

Quelle: PC-Portal.de / Zum Artikel

Montag, 26. April 2010

Verbraucherzentrale warnt vor den Folgen einer Gewinnspielteilnahme

Statt "Gewinne am laufenden Band", wie von "Promotionfactory" angekündigt, fischen arglose Bürger zurzeit eine Zahlungsaufforderung dieser Firma mit Sitz in Helgoland aus ihrem Briefkasten. Darin werden die Empfänger aufgefordert, zwei Jahre lang monatlich acht Euro für die Teilnahme an Sonderverlosungen bei Gewinnspielen zu zahlen.

Quelle: VZ-NRW.de / Zum Artikel

Warnung vor dubiosem Download-Portal

Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz warnt wieder vor Abzocke im Internet: In den Beratungsstellen häufen sich derzeit Anfragen zu dubiosen Rechnungen des Internetportals "top-of-software.de" der Antassia GmbH mit Sitz in Mainz.

Quelle: MaerkischeAllgemeine.de / Zum Artikel

Abzocke im Internet: Verbraucherzentrale warnt vor Abo-Falle

Die Verbraucherzentrale Hessen warnt Internetnutzer vor Abzocke bei dem Software-Portal opendownload.de. Auf der Suche nach kostenloser Software können Verbraucher auf dieser Seite in eine sogenannte Abofalle geraten, wie die Verbraucherzentrale Hessen am Montag in Frankfurt mitteilte.

Quelle: FR-Online.de / Zum Artikel

Abzocke im Internet nimmt zu: Nutzer aus Bielefeld geht gegen zweifelhafte Rechnung vor

Die Namen der Internetseiten klingen vielversprechend: "Top-oft-Software", "Mega-downloads.net" oder "Opendownload" bieten oder preisen im Internet angebliche Gratis-Computerprogramme an. Wie Open Office und den Adobe Reader. Und sie verschicken dafür mega-zweifelhafte Rechnungen. Etwa an Karsten Gößling (43) aus Bielefeld, der sich plötzlich einer Forderung der Antassia GmbH aus Hessen gegenübersah, die die Seite Top-oft-software betreibt.

Quelle: NW-News.de / Zum Artikel

Ärger über Abschleppdienst: Abgeschleppt und abgezockt

Marco Blick parkte seinen Wagen vor einem Schnellrestaurant in Hagen und ließ ihn dort sechs Stunden stehen. Doch dort darf man höchstens eine Stunde parken. Als er zurückkam, war sein Auto abgeschleppt. Den Standort des Wagens wollte der Abschleppdienst nur gegen Zahlung einer hohen Gebühr preisgeben.

Quelle: WDR.de / Zum Artikel

Freitag, 23. April 2010

Warnung vor Abzockern

Bei der Polizei in Eggenfelden und in Pfarrkirchen haben sich mehrere Bürger gemeldet, die verdächtige Gewinnmitteilungen erhalten haben. Eine Firma „Lotto Gewinn-Service“ verspricht darin eine Gewinnauszahlung über rund 950 Euro. Die Gewinnauszahlung könnte nur am 17.Mai in der Nähe des Wohnortes der Angeschriebenen und nur persönlich erfolgen. Eine Zusatzprämie in Form eines nagelneuen Express-Kaffee-Automaten soll es laut dem Schreiben auch noch geben.

Quelle: Kanal8.de / Zum Artikel

Warnung vor Download-Abzocke auf Softwarerapid.de der iConnect Entertainment

Erst Anfang März wurde vor Hypersoftware.de der AHTL Webservices des Alexander Hennig gewarnt. Nun hat er eine Kopie von Hypersoftware unter Softwarerapid.de ins Netz gestellt, diesmal heißt seine "Firma" allerdings iConnect Entertainment.

So sieht die Startseite von Hypersoftware.de aus:

Und nun - im Vergleich - die Startseite von Softwarerapid.de:

Wenn wir nun einen Blick in das jeweilige Impressum werfen, fällt auf, dass sich bis auf den Firmennamen nichts geändert hat.

Das Impressum von Hypersoftware.de:

Und hier jenes von Softwarerapid.de:

Alexander Hennig will es also nicht sein lassen. Schade, immerhin gibt es bereits so einige Publikationen zu ihm und seinen Abzock-Seiten:
Wenn Sie eine Rechnung von der iConnect Entertainment erhalten haben, finden Sie hier Tipps und Informationen, wie Sie sich verhalten können und sollten.

Internetkriminalität: Jugendlicher begeht hundertfach Betrug im Netz

Laptops, Fotoapparate, Brillen, Bekleidung, Zigaretten, Spirituosen – ein 17-Jähriger aus Gifhorn hat sich alle möglichen Waren auf Kosten nichtsahnender Online-Kunden bestellt. Nach fünf Monaten Ermittlungen wirft die Polizei Gifhorn dem Jugendlichen rund 340 Fälle von Internetkriminalität vor.

Quelle: Welt.de / Zum Artikel

Berlin: Jeder vierte Betrug findet im Internet statt

Die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2009, die Innensenator Ehrhart Körting (SPD) und Polizeipräsident Dieter Glietsch gestern vorstellten, zeigt rasante Zuwächse besonders bei Online-Betrügereien aller Art. Geheimnummern und Kreditkartendaten werden ausgespäht, Waren per Mausklick bestellt, ohne zu bezahlen – oder umgekehrt: Waren werden im Internet angeboten, aber nach Bezahlung nicht geliefert.

Quelle: Berlinonline.de / Zum Artikel

Mittwoch, 21. April 2010

Akte 2010: Vorkassenbetrug vermeintlicher Online-Shops (Video)

Eine neue Waschmaschine – rund 50 Prozent unter Ladenpreis. Ein Laptop für 175 Euro, ein Kaffeeautomat für 650 Euro. Wenn das Internet zum Schnäppchenparadies wird, gilt es ganz besonders aufzupassen. Das Super-Billig-Angebot enttarnt sich nur allzu schnell als Abzockfalle. „elektronik-direkthandel24“ - ein Hochglanz-Onlineshop mit Elektronikartikeln zu Niedrigstpreisen: Mit Abholadresse, fünf Firmentelefonnummern und deutschem Bankkonto täuschen die Betreiber einen seriösen Onlinehandel vor.

Glücklich bezahlen die Schnäppchenjäger ihre Errungenschaften per Vorkasse... und dann schnappt die Abzockfalle zu! Ware hat bislang niemand erhalten. Akte begibt sich auf Spurensuche: Was steckt hinter der Firmenadresse auf der Ostseeinsel Hiddensee? Woher kommen die deutschen Konten und wer sind die Hintermänner des groß angelegten Internet-Scheingeschäftes?



Quelle: Akte.net / Zum Artikel

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

Verschiedene Infoportale, die bereits über diesen und ähnliche Online-Shops berichtet haben, müssen sich seit einigen Tagen gegen DDoS-Attacken wehren.

Mehr zu diesem Thema finden Sie hier.

Preisansage bei Vorwahlnummern: Verbraucherzentrale verklagt Anbieter PM2

Eine gesetzliche Pflicht zur Preisansage bei Vorwahlnummern fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). Anlass ist der aktuelle Fall des Anbieters PM2, der seine freiwillige Preisansage einstellte und kurz darauf die Tarife um ein Vielfaches erhöhte. Gegen das Unternehmen hat der vzbv inzwischen eine Unterlassungsklage beim Landgericht Darmstadt eingereicht. Aus seiner Sicht handelt der Anbieter wettbewerbswidrig.

Quelle: VZBV.de / Zum Artikel

Montag, 19. April 2010

Rückzahlungen an Opfer der Gewinnspielabzocke möglich

Auf eine Rückzahlung der zu unrecht einkassierten Beiträgen können Opfer der Lotto- und Gewinnspielmafia hoffen, wenn von bei den Abbuchungen als Verwendungszweck Namen wie bonustipp49, gewinnkomet.com, spielfox.de, startipp200.com, sunnytipp.com, tippline, tipptresor.com, win2deal und WINTIPP88 auftauchen. Betrieben wurden diese vermeintlichen Dienste von den Firmen TFH AG aus dem schweizerischen Cham oder die S & S Service & Solution GmbH & Co. KG aus Paderborn.

Gegen die Verantwortlichen beider Firmen wir wegen Betrugsverdacht ermittelt. Im Zuge des Verfahrens wurden Konten beschlagnahmt auf denen sich eine Gesamtsumme von über einer halben Million Euro befanden. Im Rahmen der Rückgewinnungshilfe soll die ergaunerte Beute an die Geschädigten zurückfließen:

Staatsanwaltschaft Bielefeld
6 Js 122/09 VAM

In dem o.g. Ermittlungsverfahren besteht gegen die Verantwortlichen der Firmen TFH AG, Hinterbergstr. 9, CH-6330 Cham und S & S Service & Solution GmbH & Co. KG, Marfordingweg 2, 33102 Paderborn, der Verdacht des gewerbsmäßigen Betruges. Nach bisherigen Erkenntnissen riefen Mitarbeiter der von der Firma S & S betriebenen Callcenter eine Vielzahl von Personen an, die zuvor in keinem vertraglichen Verhältnis zu den vorgenannten Firmen standen, und täuschten vor, diese hätten an einem zunächst kostenfreien, zukünftig jedoch entgeltpflichtigen Gewinnspiel teilgenommen: Soweit die Angerufenen sich zur Nennung ihrer Kontodaten verleiten ließen, wurden durch die TFH AG eigenmächtig Lastschriftabbuchungen veranlasst.

Als Verwendungszweck wurden bei den Abbuchungen Namen wie „bonustipp49“, „gewinnkomet.com“, „spielfox.de“, „startipp200.com“, „sunnytipp.com“, „tippline“, „tipptresor.com“, „win2deal“ und „WINTIPP88“ verwendet.

Die Staatsanwaltschaft Bielefeld führt Rückgewinnungshilfe zugunsten der Geschädigten durch. Folgende Vermögenswerte wurden vorläufig gesichert:

Forderungen der TFH AG gegen die Sparkasse Paderborn auf Grund des Arrestes des AG Bielefeld vom 18.01.2010 (9 Gs 275/10). Guthaben am 31.03.2010: Konto 64030: 202.506,73 € Konto 94326: 166.357,21 €

Forderungen der afendis payment solutions AG, Marsstraße 26, 80335 München, gegen den Bankverein Werther (Westfalen) aus dem Konto 260 133 710 auf Grund des Arrestes des AG Bielefeld vom 15.01.2010 (9 Gs 239/10): Guthaben am 31.03.2010: 167.140,71 €

Die afendis payment solutions AG war Zahlungsabwicklerin der TFH AG, der das Kontoguthaben daher wirtschaftlich zuzuordnen ist.

Verletzte, die auf die gepfändeten Guthaben zugreifen wollen, müssen wie folgt vorgehen:

Sie beschaffen sich einen zivilrechtlichen Titel (Vollstreckungsbescheid, vollstreckbares Zivilurteil, dinglicher Arrest o.ä.). Auf Grund dieses Titels betreiben sie die Zwangsvollstreckung in die o.g. gesicherten Vermögenswerte. Sie beantragen dann beim Strafgericht gemäß § 111g Absatz 2 StPO die Zulassung der Zwangsvollstreckung oder Arrestvollziehung. Hierbei muss glaubhaft gemacht werden, dass die zivilrechtlichen Ansprüche aus der Straftat erwachsen sind.

Da die Staatsanwaltschaft Bielefeld die o.g. Forderungen mit der Maßgabe gepfändet hat, dass Rücklastschriften durch die betroffenen Banken zuzulassen sind, besteht u.U. auch die Möglichkeit, dem durch die TFH AG veranlassten Lasteinschrifteinzug nachträglich zu widersprechen.

Die gesicherten Kontoforderungen werden voraussichtlich nicht ausreichen, um alle Verletzten zu entschädigen. Die vorläufigen Sicherungsmaßnahmen werden meist zudem nur bis zur Fällung des erstinstanzlichen strafrechtlichen Urteils aufrechterhalten. Es empfiehlt sich daher, umgehend tätig zu werden.

Die Staatsanwaltschaft darf weder schriftlich noch telefonisch weitere Empfehlungen für die Durchsetzung der zivilrechtlichen Forderungen geben.

Quelle: eBundesanzeiger

Via: Antiabzockenet.Blogspot.com

Zweifelhafte „Fahrt ins Glück“

Die Kaffeefahrt-Abzocker lassen nicht locker: Der jüngste Köder, den eine dubiose Firma namens „EURO plus24 UG“ in der Region ausgelegt hat, ist die Einladung zu einer Ausflugsfahrt mit verlockenden Gewinnversprechen. Die Schwindel-Briefe landeten in den letzten Tagen in zahlreichen heimischen Postkästen und weisen die typischen Merkmale auf, die eine unseriöse Verkaufsveranstaltung erwarten lassen.

Quelle: Chiemgau-Online.de / Zum Artikel

Illegale Telefonwerbung nimmt kein Ende

Unerlaubte Werbeanrufe bleiben ein Problem - trotz hoher Bußgelder für die Callcenter. Verbraucherschützer rufen deshalb dazu auf, sich über unerwünschte Werbeanrufe zu beschweren.

Quelle: Welt.de / Zum Artikel

Donnerstag, 15. April 2010

Collectus-Inkasso: Wer sich jetzt für die Rechte von Verbrauchern im Internet einsetzen möchte...

"Collectus Initiative für Verbraucherschutz" - so las sich der Inhalt eines Google-Alerts und weckte mein Interesse. Nach eigener Beschreibung ist die Collectus Gesellschaft für Forderungsmanagement und Inkasso mbH ein Inkassobüro aus Frankfurt, welches sich für Verbraucherrechte einsetzt und Sie über Straftaten und Betrug im Internet informiert. Bei näherer Betrachtung wird klar, dass der Betreiber weiß wovon er spricht.

So findet sich unter Collectus-Verbraucherschutz.com bereits ein interessanter Eintrag vom 25.03.2010 mit dem Titel "Es bleibt dabei: Online-Abonnements sind kein Betrug". Leider fehlt hier der wichtige Zusatz, dass die Forderungen für Abzockangebote, denen ein "Online-Abonnement" zu Grunde liegt, gar nicht erst bestehen. Hinzu kommt, dass Gerichte das Eintreiben dieser Forderungen als Beihilfe zum versuchten Betrug (Olaf Tank und Katja Günther) oder als sittenwidrige vorsätzliche Schädigung (Sven Schulze) beurteilen.

Als junges Unternehmen wird die Collectus Gesellschaft für Forderungsmanagement und Inkasso mbH wohl erst später für die Rechte der Verbraucher aktiv werden - um über Straftaten und Betrug im Internet zu informieren hat man sich jedoch eine vielversprechende Anschrift ausgesucht, die sozusagen "mittendrin" ist.

Collectus Gesellschaft für Forderungsmanagement und Inkasso mbH
Bockenheimer Landstraße 17
60325 Frankfurt a.M.

E-Mail:
Info2@Collectus-Inkasso.com

E-Mail:
Bitte verwenden Sie ausschließlich das Kontaktformular.

Handelsregister:
Amtsgericht Frankfurt a.M.
HRB 87715

Inkassozulassung:
OLG Frankfurt

Aufsichtsbehörde:
OLG Frankfurt

Berufsrechtliche Regelungen:
Die Collectus Gesellschaft für Forderungsmanagement und Inkasso mbH unterliegt dem Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG), das Sie im Wortlaut hier einsehen können.

Weitere Informationen:
Englischsprachige Webseite: Collectus USA
Collectus Verbraucherschutz

Die ausgewählte Anschrift der Collectus Gesellschaft für Forderungsmanagement und Inkasso mbH in der "Bockenheimer Landstraße 17 in 60325 Frankfurt" dient auch der IContent GmbH des Tomas Franco - in der Nachbarschaft residiert ein "Domainhändler" für den "Neugeboren(en) Wetterfrosch" und bei Frankfurt selbst ist Michael Burat nicht weit.

Das birgt natürlich enormes Potential für dieses neue, verbraucherfreundliche Inkassobüro um sich einzusetzen und Informationen zu sammeln. Da möchte man dem Geschäftsführer doch am liebsten gleich ein persönliches Dankeschön, für das Engagement, übermitteln, doch leider findet sich im Impressum weder eine Telefonnummer, noch Angaben zu einem verantwortlichen Ansprechpartner.

Auch unter den weiteren Domains der Collectus Gesellschaft für Forderungsmanagement und Inkasso mbH findet sich leider kein Ansprechpartner, welche da wären:
  • Collectus.us
  • Collectus-Inkasso.com
  • Collectus-Inkassorecht.com
  • Collectus-Verbraucherschutz.com
Schade, werfen wir deshalb einen Blick in die Whois von Collectus-Verbraucherschutz.com:

owner-organization: Collectus Gesellschaft fuer Forderungsmanagement mbH
owner-fname: Host
owner-lname: Master
owner-street: Bockenheimer Landstr. 17
owner-city: Frankfurt
owner-zip: 60325
owner-country: DE
owner-phone: +49.69054121421
owner-fax: +49.69054121421
owner-email: hostmaster@collectus-inkasso.com
Zumindest eine Rufnummer - noch mehr Glück hat man mit der Network-Whois:

person: Andreas Polzer
address: Collectus - Gesellschaft fuer Forderungsmanagment und Inkasso mbH
address: Bockenheimer Landstr. 17
address: 60325 Frankfurt
phone: +49.69054121421
Na endlich, man kann sich also bei Herrn Andreas Polzer bedanken, doch moment, was hat Herr Polzer denn da für eine Mail-Adresse hinterlegt:

hostmaster@tarainform.com
Dies ist mehr als nur ein Indiz auf einschlägig bekannte Abzocker und Spammer, interessant - und was sagt uns eigentlich der Handelsregisterauszug der Collectus - Gesellschaft fuer Forderungsmanagment und Inkasso mbH:

Amtsgericht Frankfurt am Main Aktenzeichen: HRB 87715:

Bekannt gemacht am: 22.03.2010 12:00 Uhr

Veröffentlichungen des Amtsgerichts Frankfurt am Main In () gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr.

Neueintragungen
19.03.2010

Collectus - Gesellschaft für Forderungsmanagement und Inkasso mbH, Frankfurt am Main, Bockenheimer Landstr. 17, 60325 Frankfurt am Main.Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 04.02.2010. Geschäftsanschrift: Bockenheimer Landstr. 17, 60325 Frankfurt am Main. Gegenstand: Nach Erlangung der erforderlichen behördlichen Erlaubnisse - der Betrieb eines Inkassobüros, der Aufbau und die Pflege einer Schuldnerdatenbank sowie die Erbringung aller sonstigen erlaubnisfreien Dienstleistungen, die der Betrieb eines Inkassobüros üblicherweise mit sich bringt. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Bestellt als Geschäftsführer: Riebold, Christian, Bad Hersfeld, *24.08.1984, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

Glückwunsch, eine wirklich steile Karriere die Herr Christian Riebold mittlerweile vorweisen kann - auf Abzocknews.de finden sich (nur zur Person) die folgenden Einträge:

10.01.2010: Die dreisten Drohungen der Vanus Limited für Downloadkoenig.com

31.12.2009: Warnungen vor Forderungen der CBS Collect Billing Solutions GmbH

13.10.2007: Abo-Fallen: Die Tricks der Internetabzocker werden raffinierter
Bleibt jetzt erst einmal abzuwarten, für welche "Online-Angebote" die Collectus - Gesellschaft für Forderungsmanagement und Inkasso mbH tätig werden wird. Bedanken möchte ich mich allerdings immer noch, doch nicht bei Herrn Christian Riebold, sondern beim OLG Frankfurt, welches die Inkassolizenz vergeben hat - sowas geschieht bundesweit leider immer wieder und wieder und wieder und wieder und wieder und wieder.

Weitere Informationen und Hintergründe zu Herrn Christian Riebold finden Sie auch auf den Infoportalen Antiabzockenet.Blogspot.com und Verbraucherabzocke.info.

Neue Verflechtungen um Win-Loads.net

Anscheinend läuft derzeit eine neue Rechnungswelle von der Win-Loads.net aus Wien für die angebliche Nutzung der Abzockseite win-loads.net. Als Rechnungsabsender tritt die Win-Loads.net mit einem Postfach aus Wien auf. Als Kontoinhaber wird in den Schreiben eine Fa DOMEMBER angegeben. Eine Firma Domember ist neuerdings auch im Impressum von win-loads.net als Anbieter des Nutzlosdienstes angegeben.

Quelle: Antiabzockenet.Blogspot.com / Zum Artikel

Akte 2010 über die Urteile gegen die Abofallen-Anwälte Katja Günther und Olaf Tank (Video)

Opendownload“, „Softwaresammler“, „Top-of-Software“ – die bekanntesten Abofallen im Internet. Hunderttausende sind wütend auf die Betreiber dieser Seiten. Wer auf der Suche nach Gratis-Software nicht ganz genau hinsieht, sich auf oben genannten Seiten registriert, wird in der Folge förmlich bombardiert: mit Rechnungen und gefährlich klingenden Mahn-schreiben. Aus Angst vor höheren Kosten oder gar einem Gerichtstermin zahlen viele den Betrag zwischen 96 und 138 Euro.

Die Abzocker machen so im Jahr zweistellige Millionengewinne. Aber gleich zwei Gerichts-urteile könnten dieses „Geschäftsmodell“ jetzt ins Wanken bringen. „Beihilfe zum Betrug“ – so urteilen Richter über das Vorgehen der einschlägig bekannten Inkasso-Anwälte. AKTE-Reporter zeigen, wie Abofallen-Opfer jetzt den Spieß umdrehen können!



Videoquelle: Youtube.com / Videokanal von AntiAbzockTV

Weitere Hintergründe und Informationen:

Eine Auflistung der Gerichtsurteile finden Sie hier - versierte Anwälte finden Sie hier.

Millionen-Betrug von Oranienburg aus organisiert: Anklage gegen Call-Center-Chefin

Ein Lüneburger Ehepaar soll Kunden als Produkttester in zwei Jahren um insgesamt drei Millionen Euro betrogen haben. Die Anklage wegen gewerbs- und bandenmäßigen Massenbetrugs richtet sich auch gegen die 55-jährige Leiterin des EuMedien Call-Centers in der Oranienburger Schulstraße. Über das Center sollen 2006 und 2007 rund 35 000 Verträge mit Kunden als Tester für hochwertige Geräte abgeschlossen worden sein. Von jedem wurde eine Jahresgebühr von bis zu 90 Euro kassiert. Die versprochenen Handys oder Notebooks erhielten die Kunden allerdings nie.

Quelle: die-mark-online.de / Zum Artikel

DDoS-Attacken gegen mehrere Infoportale

Seit einigen Tagen werden Seiten und Foren, die vor dubiosen Online-Shops warnen, mit DDoS-Attacken beschossen. Hierzu gehören gegen-abzocke.com, konsumer.info, facto24.de, forum.autosec4u.info und aisha-blog.1on.de.

Laut Konsumer.info werden die Server mittels Bot-Netzen beschossen. Das bedeutet, dass Rechner normaler Bürger über einen Trojaner infiziert wurden und nun als "Zombie-Rechner" ferngesteuert werden können. Diese Rechner werden nun "aktiviert", um massenhaft Anfragen an die Server der Verbraucherschutz-Seiten zu senden. Dadurch kommt es zu einer Überlastung der Seiten, sie sind nicht mehr aufrufbar.

Dass genau diese Portale angegriffen werden, überrascht nicht: Viele Betroffene melden dort Shops, die sich z. B. nur per Vorkasse bezahlen lassen und die Ware nie losschicken. Hüten Sie sich also vor Online-Shops, die erst seit Kurzem bestehen oder nur die Bezahlart "Vorkasse" zulassen. Gegen-Abzocke.com hat eine Liste der bisher aufgefallenen Online-Shops veröffentlicht (Google Cache).

Die Seitenbetreiber haben gemeinsam eine Pressemeldung zu den Vorkommnissen herausgegeben (Google Cache). Mittlerweile konnten Konsumer.info, Facto24.de und aisha-blog.10n.de die Angriffe in den Griff bekommen, weitere Ausfallzeiten müssen aber in Kauf genommen werden. Gegen-abzocke.com hat die Seite vorerst kaltgestellt und listet lediglich auf der Hauptseite Web-Shops auf, die der Verbraucher meiden sollte. Derzeit wird besonders vor diesen Online-Shops gewarnt:


  • Barschi24.com
  • Das-will-ich24.com
  • Einkauf-welt24.com
  • Elektro-direkthandel.com
  • Elektro-grosshandel24.com
  • Elektronik-direkthandel.com
  • Elektronik-discountler.com
  • Elektronik-king24.com
  • Elektronik-master24.com
  • Es-geht-noch-billiger.com
  • Fabrik-preise24.com
  • Geiz-bleibt-geil24.com
  • Gemeinsam-sparen.com
  • Lager-verkauf24.com
  • Lego-versand24.com
  • Luxus-sparen24.com
  • Media-online-markt.com
  • Media-shop-online.com
  • Online-dschungel.com
  • Online-markt24.com
  • Onlineshop-hiddensee.com
  • Starke-direkt24.de
  • Testsieger-shop24.com
  • Thermo-express.com

Die DDoS-Attacken sind ein beliebtes Mittel, wenn man Seiten, die sich um Aufklärung und Prävention bemühen, mundtot machen möchte. Bereits im Dezember 2008 wurden mehrere Verbraucherschutz-Seiten parallel mit DDoS beschossen. Es scheint das Ziel zu sein, möglichst viele Seiten, die das eigene "Geschäft" stören, zeitgleich zu blockieren, um dem Verbraucher wichtige Informationen vorzuenthalten. DDoS-Attacken sollten aber auch als eindeutiges Zeichen dafür gewertet werden, dass man den Richtigen auf der Spur ist.

Hier noch einmal alle Portale, die derzeit teils wieder erreichbar sind:

Taunus Sparkasse distanziert sich von Abzockern

Die Taunus Sparkasse unterstützt keine Betreiber so genannter Internetfallen oder Internet-Abzocken. Sie distanziert sich klar von jeder Art unseriöser bzw. dubioser Geschäfte. Entsprechende Geschäftsbeziehungen haben wir unter Einhaltung von rechtlich vorgeschriebenen Kündigungsfristen gekündigt.

Jugendliche verlieren 92 Millionen im Netz

Mit vermeintlichen kostenlosen Diensten, Gewinnspielen oder abstrusen Intelligenztests zocken dubiose Unternehmen die User ab. Ein Klick zu viel - schon flattert wenige Tage später die satte Rechnung ins Haus. In einer Umfrage unter Betroffenen fand die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz heraus: Die Surfer werden mit Forderungen in Höhe von durchschnittlich 120 Euro konfrontiert. Eine Onlinestudie von ARD und ZDF kam allein bei den 14- bis 19-jährigen Internetnutzern auf einen Gesamtschaden von fast 92 Millionen Euro.

Quelle: Rhein-zeitung.de / Zum Artikel

Inkasso-Abzocke für die Gewinnspielmafia

Ilka S. war sprachlos, als sie den Brief las. Ein Inkasso-Unternehmen forderte die Rentnerin auf, eine ausstehende Rechnung umgehend zu bezahlen. Die angebliche Teilnahme am Gewinnspiel Allianz Tipp von der Firma MMC - Medialog Marketing Company - sollte sie einschließlich Inkassogebühren und Zinsen 208,70 Euro kosten. "Das klang so hochoffiziell", sagt die Elmenhorsterin und zeigt das Schreiben. Darauf sind unter anderem Adresse und Telefonnummer der CL Inkasso AG, eine Steuernummer und eine detaillierte Kosten-aufstellung angegeben.

Quelle: Hamurger-Abendblatt.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.Blogspot.com

Schufa-Auskunft: Verbraucherschützer warnen vor Abzocke

Die Selbstauskunft über die eigene Zahlungsfähigkeit kann teuer werden: Zahlreiche Internetseiten bieten den Dienst laut Verbraucherschützern gegen Bezahlung an - obwohl er eigentlich kostenlos ist. Hunderte sind bereits auf die Abzocke reingefallen.

Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel

Dienstag, 13. April 2010

Verbraucherschützer warnen: Abzocke beim Homeshopping

Die Verbraucherzentrale Nordhrein-Westfalen warnt vor den Geschäftspraktiken der Teleshop Versandhandels AG. Bei den Verbraucherschützern häuften sich die Beschwerden über das Unternehmen aus Liechtenstein, das sein Sortiment über Internet und TV-Kanäle vertreibt.

Quelle: N-TV.de / Zum Artikel

Ein paar Mausklicks können 96 Euro kosten

Eigentlich hat Gernot Heer seinen Computer schützen wollen, als er die Hand auf die Maus legte. Der 70-jährige forschte im Internet nach einem kostenlosen Virenscanner - und tappte ausgerechnet deswegen in eine so genannte Abofalle.

Quelle: Stuttgarter-Nachrichten.de / Zum Artikel

Abzocke: Friedrich Mueller - altbekannt

Dem Bad Salzunger kam das Schreiben dubios vor, deshalb schlug er seinem Vater vor, es vorsichtshalber in der Verbraucherzentrale prüfen zu lassen. Dort wurde die Freude des Rentners getrübt. "Das ist Friedrich Mueller, altbekannt", sagt Verbraucherberater Günter Pfaff beim Blick auf die Benachrichtigung. "Das ist derjenige, der alle Leute anschreibt, die dann zurückrufen sollen für 2,99 Euro pro Minute."

Quelle: Freies-Wort.de / Zum Artikel

MDR Escher: Wenn Anwälte ihre Mandanten abzocken (Video)

Rechtsanwälte genießen großes Vertrauen. Wer in eine Rechtsstreitigkeit verwickelt wird, kann jedoch nur schwer erkennen, ob er es mit einem "guten" Anwalt zu tun hat. Doch wie findet man einen seriösen Advokaten?



Quelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

Abzocke mit Gewinnversprechen: Die EURO plus24 UG versucht Ältere zu ködern

Glücklich sind die, die den Brief gleich in den Müll geschmissen haben. In den vergangenen Wochen hat eine Firma namens EURO plus24 UG mit dubiosen Anschreiben an Adressaten im Bünder Land und darüber hinaus versucht, vor allem ältere Menschen zu ködern.

Quelle: NW-News.de / Zum Artikel

Betrüger suchen Produkttester, angeblich im Namen der GfK

Die Masche mit dem vermeintlichen Testen von Produkten hat sich in der zurückliegenden Zeit einen sehr zweifelhaften Ruf erworben. Zu Recht, wie die Erfahrungen zeigen mit so dubiosen Firmen wie EuCeVa, EuMedien von Claudia Rhode, IfPf des Faustus Eberle, eikb und wie sie noch alle heissen mögen.Nun gehen Betrüger noch einen Schritt weiter und missbrauchen dabei den Namen der renommierten Gesellschaft für Produktforschung.

Quelle: antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Kriminalität: Vorgetäuschter GEZ-Anruf entpuppt sich als Abzocke

Böse reingelegt wurde jetzt eine Oberhausenerin am Telefon. Kriminelle hatten sich als Mitarbeiter der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) vorgestellt und wollten von der Frau Informationen über ihre Bankdaten bestätigt haben. Statt einer versprochenen Rückzahlung erhielt sie eine Rechnung.

Quelle: DerWesten.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Handwerkskammer warnt vor Abzockern

Briefe, die den Anschein amtlicher Mahnschreiben erwecken, finden Gewerbetreibende derzeit in ihren Postkästen. Dabei handelt es sich um Post von der GWE - Wirtschaftsinformationsgesellschaft mit Sitz in Düsseldorf, die einen Eintrag in ein zweifelhaftes Branchenbuch fordet.

Quelle: Suedkurier.de / Zum Artikel

Beratungsstelle warnt vor Internet-Betrug

Milliarden von Seiten gibt es im Internet. Da verliert man als Nutzer schon einmal den Überblick. Silke Speckmann aus Wahnbek weiß deshalb auch nicht mehr genau, welche Internetseite sie am 17. Februar angeklickt hat. Der Rechtsanwalt Olaf Tank aus Osnabrück anscheinend schon: Denn vor ein paar Tagen hatte Speckmann eine Mahnung über 138 Euro in ihrem Postfach. Sie soll an jenem Tag die kostenpflichtige Internetseite top-of-software.de der Antassia GmbH aus Mainz besucht haben.

Quelle: NWZOnline.de / Zum Artikel

Senioren im Visier: Scheinfirma verspricht arglosen Havelländern Zahlung von Renten-Boni

Die Betrugsabsicht ist die gleiche wie bei 1000 anderen Gewinnspielen. Die Masche allerdings ist neu: In den vergangenen Tagen haben viele Havelländer Post mit einem offiziellen Anstrich erhalten. Eine „Info-Zentrale“ stellt Senioren in großen Teilen Brandenburgs und auch in Berlin in einer „Gewinn-Zulassung“ die Zahlung eines Renten-Bonus von mehreren 1000 Euro in Aussicht.

Quelle: MaerkischeAllgemeine.de / Zum Artikel

BWL Letter & Support GmbH ist insolvent

Über das Vermögen der BWL Letter & Support GmbH, Hauptstr. 36, 30890 Barsinghausen, ist am 30.03.2010 um 15:00 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet worden. Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Dr. Moritz S., Hans-Böckler-Allee 9, 30173 Hannover. Personen, die Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin haben, werden aufgefordert, nicht mehr an die Schuldnerin, sondern an den Insolvenzverwalter zu leisten.

Quelle: antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Donnerstag, 8. April 2010

NDR Panorama: KiK - Die Machenschaften hinter den Schleuderpreisen (Video)

Der Textil-Discounter KiK steht seit Längerem in den Schlagzeilen: sittenwidrige Löhne für deutsche Mitarbeiter, Rekordhalter in Rückruf-Aktionen, die nur selten beim Verbraucher ankommen und die Ausbeutung der Näherinnen in armen Ländern wie Bangladesch. Nun hat sich der NDR Chefreporter Christoph Lütgert diesem Thema erneut angenommen.

Die Kik-Story Teil 1





Die KiK-Story Teil 2



Quelle: Daylimotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

Via: Konsumer.info / Zum Artikel

Kostenfalle – Warnung vor neuen Abzockschreiben

Leser dieses Domain-Newsletters haben uns darauf hingewiesen, dass seit Ende März 2010 wieder zweifelhafte Angebote von findigen Geschäftemachern, die Domain-Inhaber anschreiben und Domain-Dienstleistungen anbieten, kursieren. ISP Renewal bietet Domain-Inhabern einen Renewal-Service, über den sichergestellt wird, dass Domains nicht aus Versehen gelöscht werden, weil der Inhaber es versäumt, die Registrierung zu verlängern.

Quelle: Domain-Recht.de / Zum Artikel

Abzocke mit angeblichen Telefondiensten

Als Dieter Hähnel die Rechnung las, fiel er aus allen Wolken: 90 Euro berechnete ihm eine Firma namens „Pepper United S.R.O.“, weil er angeblich telefonisch eine kostenpflichtige Serviceleistung in Anspruch genommen habe. „Da ich mit meinem Handy keine Auslandsgespräche führe, war mir schnell klar, dass da irgendetwas nicht stimmte“, berichtet der Oldenburger.

Quelle: Nwzonline.de / Zum Artikel

Erich Frankenberg: Netzagentur greift gegen 0900-Abzocke durch

Erich Frankenberg wird kalt gestellt: Die Bundesnetzagentur hat jetzt tatsächlich einmal konsequent gegen die Abzocke mit 0900-Nummern durchgegriffen.

Quelle: Computerbetrug.de / Zum Artikel

Mittwoch, 7. April 2010

Warnung vor Gewinnspielbetrügern von Mad Max Win

In letzter Zeit wurden die Betreiber von vermeintlichen Gewinnspielseiten immer dreister. Da macht die Firma Mad Max Win keine Ausnahme. Im Gegenteil. Schon Mitte März hatten die Verbraucherzentrale Saarland und die Bundesnetzagentur vor der Mad Max Win gewarnt.

Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

0900-Lockanrufe an Ostern: Netzagentur machtlos

Abzocker haben über Ostern unter dem Namen "Erich Frankenberg" zig-tausende Verbraucher mit 0900-Gewinnanrufen genervt. Die Bundesnetzagentur scheiterte mit dem Versuch, das üble Treiben zu verhindern.

Quelle: Computerbetrug.de / Zum Artikel

www.outlets.de: IContent GmbH muss Kosten für einstweiliges Verfügungsverfahren zahlen

Die mit dem Frankfurter Kreisel verbundene IContent GmbH des Tomas Franko muss die Kosten für ein einstweiliges Verfügungsverfahren zahlen. Vorangegangen war, dass die Firma einen gültigen Vertragsabschluss auf Outlets.de behauptete und trotz Einrede der Gemahnten nicht davon abrücken wollte, sondern einen SCHUFA-Eintrag der nunmehr strittigen Forderung androhte.

Quelle: Fastix.Blogspot.com / Zum Artikel

Via: BooCompany.com

Betrüger "Olaf Tank": Schwindel-Anwalt will mit "Mahnung" abzocken

Derzeit versucht ein deutscher Schwindel-Anwalt, Kärntner abzuzocken. Er spekuliert anscheinend mit der Angst der Menschen vor weiteren Spesen, Gerichtskosten und sogar Klagen. Seine Standardforderung: 138 Euro. Sogar der deutsche Sender SAT 1 warnte schon vor dem Betrüger.

Quelle: Krone.at / Zum Artikel

Internet-Abzocke: Anwalt mahnt Sechsjährigen ab

Eine Abmahnung für einen Sechsjährigen? Kein Aprilscherz, sondern üble Internet-Abzocke. Paul aus Dortmund hat eine Rechnung von einem Anwalt bekommen, da der Junge Software aus dem Web heruntergeladen haben soll. Nun soll er 138 Euro bezahlen. Die Verbraucherzentrale wittert Betrug.

Quelle: DerWesten.de / Zum Artikel

Telefonabzocke wird immer dreister

Dreiste Abzocke: Die Firma Pepper United S.R.O. mit Sitz in der Slowakei versucht, mit falschen Telefonrechnungen an das Geld der Bürger zu kommen. Bei dem Nottulner Michael Weckesser war das dubiose Unternehmen allerdings buchstäblich wie auch im sprichwörtlichen Sinne an der falschen Adresse.

Quelle: Ahlener-Zeitung.de / Zum Artikel

Abschlepp-Abzocke: Highnoon für die Parkplatz-Sheriffs

Abschleppfirmen haben ein lukratives Geschäftsmodell entdeckt: Sie räumen Privatparkplätze frei - und fordern Unsummen von den Falschparkern. Doch jetzt graben Gerichte ihnen das Wasser ab.

Quelle: Stern.de / Zum Artikel

Donnerstag, 1. April 2010

Opfer von online-downloaden.de können auf Rückzahlung hoffen

Schon wieder Pech für die Download-Abzocker aus dem Hamburger Raum. Bereits beim vorherigen Portal 99downloads.de wurden die Ermittlungsbehörden aktiv. Die Staatsanwaltschaft Hamburg fror seinerzeit die Konten der Beschuldigten ein und beschlagnahmte die vorhandenen Gelder. Das gleiche Schicksal ereilte inzwischen das Nachfolgeprojekt online-downloaden.de der Online Downloaden-Service Ltd.

Insgesamt wurden durch die StA Hamburg in diesem Verfahren Gelder mit einer Gesamtsumme von mehr als 1,3 Millionen € sichergestellt. Auch dieses Mal haben die betroffenen Opfer die Chance, im Rahmen des Verfahrens zur Rückgewinnungshilfe, ihr Geld oder wenigstens einen Teil davon erstattet zu bekommen. Von der Staatsanwaltschaft Hamburg wurde im eBundesanzeiger in der Rubrik Gerichtlicher Teil, Vorläufige Sicherungsmaßnahmen, unter dem Aktenzeichen 6802 Js 18/09, 26.03.2010 die folgende Mitteilung veröffentlicht.

Quelle: Antiabzockenet.Blogspot.com / Zum Artikel

Fabrikverkauf-Finder.de: Neue Fabrikverkauf-Abzocke der iNet Online des Daniel Popp

Wer einmal mit dem Abzocken anfängt, will unbedingt dabei bleiben - besonders, wenn man sich den Anfang mit Textbausteinen und Layouts der Gebrüder Schmidtlein geebnet hat. Daniel Popp fiel im Juli 2009 bereits im BooCompany-Forum durch die Layout-Nähe zu den Schmidtleins auf, da allerdings noch mit der P & P Webmedia und dem Abzockportal Extreme-Downloads.de. Das ist aber erst der Anfang dieser (Abzock-)Karriere.

Im August 2009 ging es dann weiter mit seiner Online-Download Ltd., da bewarb er die Kostenfalle Extreme-Downloads.net. Bereits im folgenden November wurde eine neue Firma aufgemacht, die iNet Online GbR mit der Kostenfalle software-heute.de. Nun wird im regelmäßigen 3- bis 4-Monats-Rythmus der Firmenname wieder geändert, nämlich in die iNet Online Ltd. i.G. (Limited in Gründung). Während im Wechsel von der P & P Webmedia über die Online-Download Ltd. zur iNet Online GbR lediglich der Firmenname geändert wurde, zieht man nun scheinbar wegen der verwechselbaren Firmennamen auch noch um: innerhalb von 21255 Wistedt wechselte man von der Bremer Straße 35 in die Wüstenhöfenerstraße 5 a.

Passend zu der neuen Firma und Adresse wird dann auch gleich ein neues Fabrikverkauf-Portal beworben: Fabrikverkauf-Finder.de.

Und so sieht die Startseite von Fabrikverkauf-Finder.de aus:


Hier das Impressum, inklusive der neuen Adresse:


Der Hinweis auf die Kostenfalle wird im rechten Fließtext versteckt:

Die iNet Online Ltd. i.G. bleibt aber weiterhin ihren Wurzeln treu. Sehr gut lässt sich dies mit dem Vergleich zwischen Restpostenfirma.de aus November 2009 (damals noch unter iNet Online GbR erstellt) und Fabrikverkauf-Finder.de aus März 2010 zeigen - lediglich die Grundfarbe ist von kühlem Blau zu warmem Orange verändert worden.

Hier ist das Anmeldeformular von Restpostenfirma.de:

Und so sieht das Anmeldeformular von Fabrikverkauf-Finder.de aus:

Wenn Daniel Popp seiner inneren Uhr weiterhin so treu bleibt, muss man wohl spätestens im Juni 2010 mit einer neuen Firma und einem neuen Abzock-Portal rechnen. Sollten Sie in eine solche Falle getappt sein, finden Sie hier weitere Informationen zur Vorgehensweise.

Natürlich gibt es auf dem Markt der Fabrikverkäufe nicht nur schwarze Schafe. Ja, es gibt tatsächlich Fabrikverkäufe, bei denen man sehr viel Geld sparen kann. Und es gibt auch Internetportale, die auf Fabrikverkäufe hinweisen, ohne dafür persönliche Daten oder Geld sehen zu wollen, beispielsweise Fabrikverkauf-Adressen.de.

Die Abzocke mit Fabrikverkäufen selbst ist mittlerweile eine Art Tradition unter Abzockern geworden. Dazu ein Auszug aus dem Beitrag "Vorsicht: Fabriken.de und Rezepte-Ideen.de der Connects 2 Content GmbH werden kostenpflichtig!" vom 20.01.2009:

Die Thematik der bisher kostenlosen Seiten der Community Solutions GmbH bzw. der Connects 2 Content GmbH sind allgemein sehr beliebt:

Empfehlenswert ist eine solche Karriere wie die des Daniel Popp nicht - besonders wenn man weiß, dass andere Fabrikverkauf-Abzocker bereits verurteilt wurden.

Wie Betrüger mit kostenloser Software Kasse machen

Internetbetrüger werden immer dreister. Sie werben bei Google mit Gratisprogrammen, täuschen ihre Opfer und schieben ihnen teure Abos unter. Der Nutzer merkt den Betrug erst, wenn die Rechnung kommt. Verbraucherschützer fordern schärfere Gesetze.

Quelle: Heute.de / Zum Artikel

Plus-Minus: Kik ist Rekordhalter bei Rückrufen - Es werden weiterhin Betroffene gesucht (Video)

Der Textildiscount Kik ist Spitzenreiter, wenn es um das Thema Rückruf geht: Allein in 2010 musste Kik bereits 9 Rückrufe starten - leider bekommt der Verbraucher davon selten etwas mit. Kik ist mit der stillen Art, Verbraucher vor dem Gebrauch ihrer Produkte zu warnen, jedoch nicht allein. Es scheint gängige Praxis zu sein, einzig im Internet die Rückrufe zu veröffentlichen, wo sie von Verbrauchern nur bei gezielter Suche gefunden werden können. Dies beweist ein Beitrag des ARD-Magazins Plus-Minus:



Das Onlinemagazin CleanKids-Magazin.de sammelt Rückrufe - speziell für Produkte, mit denen Kinder in Berührung kommen. Somit kann der Verbraucher hier sehr schnell einen Überblick über die beanstandeten Produkte finden. CleanKids-Magazin.de sucht bereits seit Mitte März Betroffene von Rückrufaktionen aller Art. Sollten Sie ein solches Produkt gekauft haben, melden Sie sich bitte bei:

Telefonisch: +49 (0) 73 23 – 50 36 27
per Mail: recall@cleankids.de
Internet:
www.cleankids-magazin.de

Quelle: Konsumer.info / Zum Artikel

"Wer wird Millionär"-Gewinn: Frauenverein veruntreut Alice Schwarzers Spende

Erneut gerät ein Berliner Wohltätigkeitsverein in die Kritik: Der Vorsitzende der Frauennothilfe "Hatun & Can" sitzt in U-Haft, weil er Spenden veruntreut haben soll. Zu den Geldgebern des Vereins gehörte auch die Frauenaktivistin Alice Schwarzer, die ihren Gewinn bei der RTL-Show "Wer wird Millionär" gespendet hatte.

Quelle: Welt.de / Zum Artikel

Warnung vor „Gratis-Eintrag“

Im April erscheinen die neuen Gelben Seiten. Offenbar nutzen das Betrüger. Wer in die Falle tappt, hat einen Vertrag abgeschossen. Verbraucherschützer warnen!

Quelle: Ostsee-Zeitung.de / Zum Artikel

Anzeigenhaie zocken Unternehmer ab

„Kinder sind unschlagbar – ein Ratgeber für Eltern“ heißt eine Broschüre, die derzeit in Osnabrück ausliegen soll. Darauf abgebildet ist ein farbverschmiertes Mädchen, das den Lesern fröhlich seine Zahnlücke präsentiert. Schöne Sache, hier schalte ich gerne eine Anzeige, dachte sich Dachdeckermeister Markus Reich. Und bereut es nun bitterlich.

Quelle: Neue-OZ.de / Zum Artikel

Spenden-Abzocke: Hey, Big Blender!

Rund 4,5 Milliarden Euro sammeln deutsche Wohltätigkeitsorganisationen jährlich ein. Das meiste Geld kommt bei den Hilfsbedürftigen an. Ein Teil aber versickert in dunklen Kanälen, weil sich einige Spendensammler skrupellos bereichern - und der Staat fast immer wegschaut.

Quelle: Stern.de / Zum Artikel