Montag, 28. Februar 2011

Verbraucherzentrale Thüringen warnt vor "Gewinnspiel zum neuen Telefonbuch"

"1.500 Euro stehen zur Auszahlung." So beginnt das Schreiben von "Das Telefonbuch - Ihr örtliches Verzeichnis für Deutschland 2010/2011", das jetzt auch vor Thüringer Briefkästen nicht halt macht. Pünktlich zum Erscheinungstermin habe das örtliche Telefonbuch ein Gewinnspiel durchgeführt.

Quelle: VzTh.de / Zum Artikel

Vorsicht: Dubiose Firma will nur Geld abzocken

Als das Schreiben in ihren Briefkasten flatterte, glaubte Ingrid Assmann zunächst an eine Mitteilung der Polizei oder der Stadt.

Quelle: An-online.de / Zum Artikel

Betrug per Telefon: Ganz üble Nummern

Eine Studie des Bundesjustizministerums zeigt: Betrügereien am Telefon werden häufiger und die Methoden dreister. Meistens kommen die kriminellen Anrufer ungeschoren davon - die Justiz ist machtlos.

Quelle: Sueddeutsche.de / Zum Artikel

Datensicherheit: Onlinekriminelle nehmen Smartphones ins Visier

Auf dem PC verbarrikadieren wir uns vor Onlinekriminellen mit Firewalls und Antivirensoftware. Aber wir sind auch auf Smartphones verwundbar. Bisher ging es gut. Das werde aber nicht so bleiben, warnen Sicherheitsexperten.

Quelle: Stern.de / Zum Artikel

Benachrichtigungskarten irritieren Verbraucher

Gegenwärtig erhalten Verbraucher in Sachsen ominöse Benachrichtigungskarten, genannt Infopost, die aussehen, als sind sie von der Deutschen Post bzw. DHL. Diese Karten gaukeln vor, dass ein Paket nicht zugestellt werden konnte, da niemand zu Hause war. Die angebliche Zustellungsmitteilung informiert weiter über die Größe des Pakets und dass man sich für eine gewünschte Zustellung telefonisch melden soll.

Quelle: Verbraucherzentrale-Sachsen.de / Zum Artikel

Mit einer Unterschrift in der Abo-Falle

Was diese Sache betrifft, können sich Polizeisprecher Sven-Oliver Klinke und Alexander Resch nur jeweils wiederholen: «Finger weg, nichts unterschreiben und am besten gar nicht reagieren.» Die Rede ist von Gewinnversprechen und Abo-Fallen, wie sie regelmäßig auch im Oberallgäu und in Kempten kursieren. Beide Varianten sind derzeit wieder aktuell.

Quelle: All-in.de / Zum Artikel

Alte Tour, neues Ziel: Lotto-Betrüger klauen Identitäten

Die Lotto-Mafia zielt neuerdings nicht nur auf Geld, sondern auch auf Ausweis-Kopien. Was harmlos klingt, birgt Ärger: Die Abzocker benutzen die Identitäten für krumme Geschäfte.

Quelle: 20min.ch / Zum Artikel

Donnerstag, 24. Februar 2011

WDR markt vom 21.02.2011 - auf den Spuren von RA Michael Bohn aus Gießen (Video)

In dieser Reportage geht es um dubiose Forderungen aus "Gewinnspielen", welche mit Nachdruck von Herrn RA Michael Bohn aus Gießen eingetrieben werden. Herr RA Bohn selbst ist bereits seit vielen Jahren für seine "Tätigkeiten" im Namen diverser Abzockereien aus den Firmengeflechten des und um Herrn Faustus Eberle (das nicht immer erfolgreich), einschlägig bekannt. Auf die in der Reportage ebenfalls thematisierte AK Consulting GmbH verweist, nach einer Reportage der Hessenschau, auch (wen wundert es) die telomax GmbH.

Herr RA Michael Bohn kündigte immerhin an, sich zu äußern - er habe derzeit allerdings ganz viele, ganz wichtige Dinge zu erledigen. Ob bspw. GmbH- (wie Sonstige) "Gründungen" oder eine Kanzleiauflösung ansteht, entzieht sich dabei leider meiner Kenntnis.



Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

Zum Beitrag des WDR - Gewinnspiel: Abbuchung ohne Vertrag

Akte 2011 vom 22.02.11: Abofallenkönig vor Gericht (Video)

Er gilt seit Jahren als einer der wichtigsten Köpfe des sogenannten „Frankfurter Kreisels“: Michael Burat, 35. Sein Geschäftsmodell: über Dutzende Lockvogelseiten lotst er arglose Internetnutzer in die Falle. Die werden in der Folge mit drohend klingenden Mahnschreiben gedrängt, 96 Euro für ein angeblich abgeschlossenes Abo zu bezahlen.



Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Videoquelle: Youtube.com / Videokanal von scamnewsTV

Aufrüsten im Kampf um die virtuelle Meinungshoheit im Netz

Geleakte Mails eines amerikanischen IT-Sicherheitsdienstleisters legen nahe, dass Spezialisten bereits an Softwarelösungen arbeiten, mit denen die Diskussion in sozialen Netzwerken manipuliert werden soll.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

Telekom stoppt Abrechnungen für telomax

Die Deutsche Telekom hat beim Landgericht Bonn eine einstweilige Verfügung gegen den Anbieter telomax erwirkt. Das Unternehmen kann gegen diese Verfügung noch Rechtsmittel einlegen. Hintergrund des Rechtsstreits sind zahlreiche Beschwerden von Kunden, die Forderungen von telomax auf ihrer Telefonrechnung nicht nachvollziehen konnten.

Quelle: Telekom.com / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Verbraucherschützer warnen vor neuer Abzockmasche

Die Verbraucherzentrale Sachsen warnt vor einer neuen Betrugsmasche, mit der Gauner an die Daten unbescholtener Bürger gelangen. So verteilen die Kriminellen massenhaft gefälschte Benachrichtigungskarten der Deutschen Post. Diese so genannte Infopost gaukelt den Empfängern vor, ein Paket habe nicht zugestellt werden können.

Quelle: T-Online.de / Zum Artikel

ARD PlusMinus vom 22.02.11: Abzocke durch falsche Gewinnversprechen (Video)

In den letzten Monaten gehen bei zahlreichen Senioren freudige Telefonanrufe ein. So wie bei Ilse L.. 54.000 Euro habe sie gewonnen, verspricht ihr die „Staatliche Gewinnausschüttungszentrale“ aus Bonn. Am Telefon ist eine Anwaltskanzlei, die der 75-Jährigen sehr glaubwürdig erscheint. Nur einen Haken hat die Sache. Der Gewinn sei in Istanbul angefallen.



Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Videoquelle: Youtube.com / Videokanal von Beertjesnl

Verbraucherschützer warnen: Abzocke mit vermeintlichem Online-Abo

Die Verbraucherzentrale NRW warnt vor einer dreisten Masche unseriöser Geldeintreiber. Zurzeit versuche eine Firma aus Rostock, mit Hilfe eines Standardschreibens 98,68 Euro für ein vermeintliches Internet-Abo zu ergaunern.

Quelle: RP-online.de / Zum Artikel

38-Jähriger aus Meinhard in Thailand festgenommen: Betrüger geht ins Netz

Ein 38-jähriger, aus Meinhard stammender und weltweit gesuchter Mann ging am Montag Fahndern auf der thailändischen Ferieninsel Phuket ins Netz. Ihm wird gewerbsmäßiger Betrug durch Internet-Warenverkäufe im großen Stil vorgeworfen. Er soll viele Käufer in Deutschland und der Schweiz um insgesamt mehrere hunderttausend Euro geschädigt haben.

Quelle: HNA.de / Zum Artikel

Montag, 21. Februar 2011

Neuausrichtung - Eventus Lernsysteme GmbH will jetzt nicht mehr abzocken

Wie mich die Eventus Lernsysteme GmbH via Twitter unbedingt wissen lassen wollte, möchte man sich jetzt "neu ausrichten" und stellt nun das Geschäftsmodell "Abofalle" ein. In einer hauseigenen Pressemitteilung werden dann auch gleich eine Vielzahl von Gründen aufgezeigt, weshalb man sich zu diesem Schritt "genötigt" fühlt (sehr lesenswert und ein Paradebeispiel für "Abzocker-Rhetorik" oder kurz, das "Pippi Langstrumpf-Syndrom"). Ich hingegen denke, es gibt da ganz andere Gründe die den jetzigen "Rückzug" begründen, denn:

  1. Ist es den Herren Christian Wagner, Christof Michael und Darko Vipic seit zig Jahren sch...egal, dass es öffentlichen Widerstand gegen ihre gewerbsmäßige Abzocke gibt.
  2. Hat man sich im November 2010 gegenüber SternTV, zwar belustigend doch im Kern schlicht feige, verleumdet und vom allerfeinsten selbst vorgeführt.
  3. Seit Januar 2011 wird das Geschäftsmodell der Eventus Lernsysteme GmbH (zuvor Cybertainment GmbH, New Content GmbH, ProCode Marketing GmbH, Hama Media GmbH) strafrechtlich relevant als gewerbsmäßiger Betrug eingestuft.

Liebes Team der Eventus Lernsysteme GmbH, es ist euch doch hoffentlich klar, dass mit einer einfachen "Neuausrichtung" keine gute Reputation einhergehen kann? Was passiert mit den zu Unrecht vereinnahmten, oder treffender, abgezockten Geldern? Werden diese etwa in die Viwa Invest GmbH und 5x2.de gesteckt oder sind schon neue "seriöse Geschäftsmodelle" aus den, nochmals, zu Unrecht vereinnahmten Geldern geplant?

Entschuldigungen an tausende von Betroffenen sind eher angebracht (nebst Rückzahlungen), doch das "Gras drüber wachsen lassen" scheint wohl eine grundlegende Charakteristika bei der Generation-Abzocke zu sein, denn "Kollegen" maches es ja auch nicht anders. Da werden aus den durch (u. a.) Abofallen vereinnahmten Geldern von selbsternannten Wunderkindern ohne Teufelspakt (wieder so ein "Pipi Langstrumpf-Syndrom") zuzüglich EU-Subventionen mal eben Call-Center errichtet oder Wiener Schlawiner investieren kräftig in Browsergames.

Nun gut, wenn es nach mir geht, kann ja jeder machen, was er möchte, doch beschwert euch nicht bei Gegenwind, denn es gibt sehr viele Menschen, die wissen, "was Ihr nicht nur letzten Sommer getan habt", und da Abzocker selbst nicht dazu in der Lage sind, zu ihren "Taten" zu stehen, halte ich es nur für plausibel und legitim, wenn man diese ab und an daran erinnert - ergo ist jegliche durchaus angebrachte Kritik schlicht und ergreifend hausgemacht.

Call-by-Call: Abzocke mit alten Rechnungen?

Abzocke mit alten Rechnungen? Dem Wolfsburger Achim Conzem flatterte jetzt eine Mahnung über 3,66 Euro ins Haus. Das Unternehmen „acoreus“ fordert das Geld, weil der 39-Jährige angeblich Call-by-Call-Gespräche über 66 Cent nicht bezahlt haben soll – im Jahr 2005. Die Polizei rät Conzem und möglichen anderen Betroffenen, solche Briefe zu ignorieren.

Quelle: Waz-online.de / Zum Artikel

Payment Networx MV: Abzocker drohen mit Anzeige

Verbraucherschützer warnen wieder mal vor dreisten Abzockern, die mit Internet-Abo-Fallen abkassieren wollen. Sie raten betroffenen, auf keinen Fall zu bezahlen, sondern Anzeige zu erstatten.

Quelle: N-tv.de / Zum Artikel

AK ortet neue freche Abzocke-Variante

Derzeit erhalten viele Burgenländer Post vom "Euro-Verwaltungsbüro": Zugesichert wird die Auszahlung von bei Werbefahrten versprochenen Gewinnen. Die AK vermutet dahinter eine besonders frechen Abzocke.

Quelle: ORF.at / Zum Artikel

Abzocke jetzt auch über angebliche App-Downloads

Die Überraschung war groß, als die Rechnung ins Haus flatterte. 96 € für "Zugang alle Apps 8 € pro Monat x 12" sollte der Empfänger einer gewissen AppsWorld Ltd. bezahlen - und hatte noch nie diesen Dienst genutzt.

Quelle: Wirtschaftsblatt.at / Zum Artikel

Im Internet abgezockt

Der zu sorglose Einkauf im Internet kann gefährlich sein: im Landkreis Neumarkt gibt es neben Opfern aber auch Täter. Ein 40jähriger Mann aus Hessen bestellte vom Betreiber eines Internetshops im Landkreis Neumarkt 20 iPhones und bezahlte für ein Mustergerät zunächst 500 Euro in bar an.

Quelle: Neumarktonline.de / Zum Artikel

Falscher Alarm: Das kriminelle Geschäft mit Scareware

Es ist ein lukratives Geschäft mit der Angst: Kriminelle jubeln unbedarften Internetnutzern gefälschte Virenwarnungen unter - und bieten eine teure, aber wirkungslose Software als Gegenmittel an. Gegen die sogenannte Scareware hilft vor allem eines: Skepsis.

Quelle: Stern.de / Zum Artikel

Mittwoch, 16. Februar 2011

LG Osnabrück: Hauptverfahren gegen mutmaßliche gewerbsmäßige Internetbetrüger beginnt *Update*

Wie das Landgericht Osnabrück mitteilt, wird morgen durch die 15. Große Strafkammer der mit Spannung erwartete Prozess gegen mehrere Personen eröffnet, denen unter anderem gewerbs- und bandenmäßige Erpressung, Betrug und Beihilfe hierzu vorgeworfen wird. Michael B. (Ulrichstein), Bernhard S. (München) Alexander J. K. (Frankfurt/Main) kennt in Deutschland eigentlich jeder, der sich mit Verbraucherschutz beschäftigt.

Quelle: Kanzlei-Richter.com / Zum Artikel

Update vom 18.02.2011:

Laut Focus.de bezeichnet der Verteidiger RA Thomas Pfister (vertrat RA Bernhard S. schon im Jahre 2004 in Sachen FTP-Welt) seinen Mandanten Michael B. (36) als "teilweise schuldig" und stufte die Betrügereien als "Jugendstreich" ein - sein Mandant war damals 29.

Auch vielen Dank an Konsumer.info für die ersten Impressionen vom Prozessauftakt:



Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von VerbraucherinfoTV

Update vom 20.02.11:

Internet-Abzocker wegen Betruges angeklagt



Via: Recht-frech.de

Videoquelle: Youtube.com / Videokanal von Beertjesnl

Akte 2011 vom 15.02.2011: Großer Schlag gegen Abofallen-Mafia (Video)

Online Downloaden, 99downloads, Online Premium Content – die Drahtzieher dieser Abofallen sind immer dieselben. Aber sie verstecken sich hinter ständig wechselnden Firmennamen und vielen oft ahnungslosen Strohmännern. AKTE ist den Hintermännern seit Monaten auf der Spur. Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat aktuell zwei der führenden Köpfe festgenommen. Der Vorwurf: Gewerbsmäßiger, bandenmäßiger Betrug. Rückenwind bekommen die Ermittler von einem Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt (Az. 1 Ws 29/09). Erstmals wird es wirklich eng für Betreiber von Internet-Abofallen.



Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

Buchvorstellung: "Brieffreundschaft mit einem Abzocker - was alles Recht ist..."

Bis auf das bereits im Jahre 2005 erschienene Buch "Die Internet-Mafia" von Dr. Hermann Eisele ist die Thematik "Nutzlosbranche" im Print-Bereich bisher nicht weiter vertreten. Dies wird sich mit dem am 28.02.2011 erscheinenden Buch: "Brieffreundschaft mit einem Abzocker" ändern - zum Einklang nachfolgend das Vorwort des bekannten Experten für Wirtschaftskriminalität Herrn Professor Dr. Hans See:
Vorwort

Es mag irritieren, dass einem Roman, der nicht einmal ein Wirtschaftskrimi ist, das Vorwort eines Wirtschaftskriminologen vorangestellt wird. Ich selbst habe gezögert, bin aber, nachdem ich wenige Seiten des Manuskripts gelesen hatte, gern dem Wunsch des Verlegers nachgekommen. Denn der Roman setzt sich auf eine ganz besonders kluge, nämlich unterhaltsame, Weise mit einem Phänomen auseinander, das aus wirtschaftskriminologischer und gesellschaftspolitischer Sicht von größter Bedeutung, aber - obgleich Experten lange bekannt - noch immer wissenschaftlich und gesetzgeberisch weitgehend unerforschtes Neuland ist: Mit der so genannten Internetkriminalität.

Selbstverständlich kann es nicht um die ganze Bandbreite dieser Kriminalität gehen. Ein solches Projekt würde Autor, Leserinnen und Leser überfordern. Nein, es geht um eine, allerdings besonders schwierige (weil die Masse der naiven Internetnutzer betreffende) Abzocker-Masche, um die Abo-Fallen. Das Geschäftsmodell ist einfach: Die Betrüger wissen, dass immer mehr Menschen jede freie Minute nutzen, durchs Internet zu spazieren. Sie sehen sich diese oder jene Webseite an, vielleicht, um ein „Schnäppchen“ zu erhaschen, und schon kurze Zeit später erhalten sie von einer ominösen Firma die freundliche und dankbare Mitteilung per E-Mail und per Post, dass sie einen Vertrag für eine Dienstleistung abgeschlossen hätten. Dazu die Rechnung für ein ein- oder zweijähriges Nutzer-Abonnement, 9,80 Euro pro Monat.

Das Problem, das diesem Roman einen hohen aufklärerischen Rang verleiht: Der Gesetzgeber tut sich, wenn die Geschädigten nicht Großunternehmen oder Banken, sondern Durchschnittsverbraucher ohne besondere Kenntnisse sind, besonders schwer, klare und harte Regeln zum Schutz der Nutzer einzuführen. Die liberale Justizministerin hat zwar ein Gesetz, das schon 2011 greifen soll, versprochen. Doch bekanntlich sind es die Liberalen, auch die in den übrigen Parteien und in der nicht zu vergessenden Europäischen Union, die sich am meisten dagegen wehren, die für sie selbst höchsten Rechtsgüter, die „Eigentums- und unternehmerische Betätigungsfreiheit“, auch nur geringfügig einzuschränken. Sie rangieren für sie oft weit über der von der Verfassung garantierten Menschenwürde und dem untrennbar dazugehörenden Sozialstaatsgebot. Wenn also wirklich ein Gesetz zustande kommen sollte, wird es sehr wahrscheinlich - wie die meisten Gesetze, die dazu schon existieren - ein Papiertiger sein. Und falls ein neues Gesetz doch an einer Stelle greifen sollte, werden die allzu gesetzestreuen Staatsanwälte zurückgepfiffen und gemaßregelt.

Wer also in eine der vielen Abo-Fallen tappt, steht vor der unausweichlich zu beantwortenden Frage: Zahlen oder nicht zahlen? Die meisten Internetnutzer, denen so etwas passiert, ignorieren die Forderungen. Auch dann, wenn bei der dritten Mahnung mit Inkasso-Eintreibung oder - noch schlimmer – mit einem Schufa-Eintrag gedroht wird. Richtig so! Doch viele zahlen, sogar die, denen klar ist, dass sie betrogen werden. Denn sie wissen, dass eine Anzeige wegen versuchten Betrugs zu erstatten nahezu sinnlos ist. Um sich der Betrügereien dieser „Nutzlosbranche“, wie sie von Ihren Kritikern genannt wird, erfolgreich erwehren zu können, wäre eine klare Rechtslage erforderlich, und zu dieser ein klarer politischer Wille. Beides aber gibt es nicht in unserer kapitalistischen Demokratie. Hier steht der Schutz heimtückischer oder räuberischer Ausbeuter und Zocker, der Täterschutz, über dem Verbraucher-, deutlicher, über dem Opferschutz.

Der Roman könnte auch den Titel: Wie wird man ohne Mühe Millionär? tragen. Der Autor schildert unter dem Pseudonym Andreas Sterntal in diesem Roman seinen tatsächlich geführten privaten Kampf gegen einem Abofallen-Zocker, und er zeigt, haarklein protokolliert, wie er das gemacht hat und dass hinter solchen vermeintlichen Einzeltätern oft Banden stecken, die juristisch alle Kriterien der organisierten Kriminalität erfüllen. Verpackt in eine spannende Story, beweist er, wie leicht es für die Staatsanwaltschaften wäre, die Täter aufzuspüren und ihrer Betrügereien zu überführen, aber auch, wie gering die Erfolgsaussichten sind, unter den herrschenden Verhältnissen „Unternehmern“ Betrugsabsichten oder gar Betrug nachzuweisen. Was große Gewinne abwirft, muss gut sein.

Hans See
Im Handel erkennen Sie "Brieffreundschaft mit einem Abzocker" an folgendem Cover:

Herausgeber: EWK-Verlag

Bundesnetzagentur erweitert Abrechnungsverbot von telomax GmbH

Die Bundesnetzagentur hat jetzt ihr Verbot der Rechnungslegung und Inkassierung für bestimmte Forderungen der telomax GmbH erweitert. Das Verbot wurde gegenüber dem Unternehmen und sämtlichen betroffenen Netzbetreibern ausgesprochen, über deren Telefonrechnungen die telomax GmbH Verbrauchern unter den Produkt-IDs 12001 bis 12007 Entgelte für Gewinnspieleintragsdienste berechnet, die von Drittfirmen erbracht werden sollen.

Quelle: Verbraucherrecht.blogg.de / Zum Artikel

Verbraucherzentrale warnt vor „Telefonbuch-Gewinnspiel“

In diesen Tagen haben verschiedene Verbraucher Post von der Firma „TB Verlag UG – Das Telefonbuch“ erhalten. Angeblich hat die Firma aus Stapelfeld, pünktlich zum Erscheinungstermin des örtlichen Telefonbuchs, ein Gewinnspiel unter allen Einträgen durchgeführt, und angeblich gab es viele Sach- und Wertpreise zu gewinnen und sogar 50 Gewinner von je 1500 Euro sollen ermittelt worden sein.

Quelle: NVzMV.de / Zum Artikel

Abo-Warnung: Faacebook.de

Wer zu der Webseite von “facebook.de” möchte, könnte aus Versehen wegen eines Tippfehlers auf der Webseite von “faacebook.de” (mit zweimal “a”) landen. Die Tippfehlerdomain wurde als Weiterleitung eingerichtet.

Quelle: Recht-frech.de / Zum Artikel

Erst Funkstille, dann Post vom Inkassobüro

Dreist, eiskalt und abgebrüht sind die Internetbetrüger. Neben vermeintlich freundlichen Zahlungserinnerungen und schließlich letzten Mahnungen inklusive Gebühren arbeiten die Abzocker inzwischen auch mit Inkassobüros und Anwälten, die dem Verbraucher intensiv drohen, ihm kostspielige Szenarien in Aussicht stellen und so immer wieder zum Erfolg kommen.

Quelle: Torgauerzeitung.com / Zum Artikel

Vorsicht bei schäbigen Gewinnversprechen

Dubiose Werbepost einer Käserei de Jong flattert zurzeit vermehrt in die Briefkästen im St. Wendeler Land. Darin verspricht der Absender Gewinne wie 1000 Euro Bares oder TV-Geräte. Dabei handelt es sich aber laut Rudi Schmidt um eine fiese Masche. Hinter den Briefen verbergen sich, sagt der Seniorensicherheitsberater des Landkreises St. Wendel, um Werbeverkaufsfahrten.

Quelle: Saarbruecker-zeitung.de / Zum Artikel

Bei Anruf Abzocke: Kein Mercedes aus Istanbul

Wiederholt wurde ein Senior Opfer einer dreisten Masche, bei der in betrügerischer Absicht ein Gewinn in Aussicht gestellt wurde. Deshalb warnt die Polizei erneut vor dieser Vorgehensweise.

Quelle: Nordbayern.de / Zum Artikel

Online-Nepp: Anklage wegen Kostenfalle

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat die Anklage wegen Betrugs gegen Michael Burat und seine frühere Geschäftspartnerin Katarina D. zugelassen (Az. 1 Ws 29/09). Burat wird vorgeworfen zwischen August 2006 und April 2008 zunächst allein, später mit Katarina D., Internetdienste wie einen Routenplaner betrieben und Kunden zur kostenpflichtigen Anmeldung verleitet zu haben.

Quelle: Test.de / Zum Artikel

Telomax und kein Ende - hört das denn niemals auf? (Video)

Die Hessenschau berichtete über die Freunde von der Telomax. Sehenswerter Beitrag, der die Ahnungs- und Machtlosigkeit der Bundesnetzagentur wieder einmal deutlich vor Augen führt!



Via: The-new-Boo.blogspot.com / Zum Artikel

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

Dazu interessant und lesenswert:

Rechnung von mein-branchenverzeichnis.info (TM Marketing Service Ltd)

Nun gibt es auch wieder Neues von mein-branchenverzeichnis.info. Die TM Marketing Service Ltd. verschickt jetzt auch Rechnungen für den nutzlosen und überteuerten Eintrag auf ihrer nur schlecht und sehr langsam funktionierenden Website.

Quelle: DanielGrosse.com / Zum Artikel

Neue Betrugsmasche mit Autokennzeichen

Wer sein Auto im Internet abbildet, zum Beispiel in einer Verkaufsanzeige, sollte stets das Kennzeichen unkenntlich machen. Kriminelle können es sonst leicht für einen Versicherungsbetrug missbrauchen. Vor der neuen Masche hat die R+V Versicherung gewarnt.

Quelle: T-Online.de / Zum Artikel

Akte 2011 vom 15.02.2011: Vorsicht, Ticket-Piraten! (Video)

Bestellt, bezahlt und nichts bekommen. Fußball-Eintrittskarten für die Bayern oder den BVB sind unter Fans heiß begehrt, schwer zu bekommen und teuer. Das wissen auch Ticketabzocker und machen daraus ein dubioses Geschäft: Sie verkaufen Tickets im Internet, die es gar nicht gibt!



Videoquelle: Dailymotion.com /Videokanal von verbraucherinfoTV

Versteckte Abos – hohe Kosten

Happy Slapping, Cybermobbing, Facebook und Pafnet. Viele Eltern können sich unter diesen Begriffen nichts vorstellen. Um etwas Licht ins Dunkel zu bringen, erklärt Kreisjugendpfleger und Onlineexperte Manfred Liesaus im Pfaffenhofener Kurier, welche Gefahren im Internet lauern und wie man sich schützen kann.

Quelle: Donaukurier.de / Zum Artikel

Anzeigentrick: Warnung vor dem Bürgermagazin

Es ist eine Meldung, wie sie Olaf Plambeck wohl eher selten herausgibt: Der Flintbeker Büroleiter teilte mit, dass die Gemeinde kein Bürgermagazin in Auftrag gegeben hat. Der Grund für diese Mitteilung: Offenbar erhalten die örtlichen Gewerbetreibenden zurzeit Angebote zum Abschluss eines Anzeigenauftrages für ein solches Bürgermagazin – und genau dessen Existenz wird nicht nur von der Verwaltung infrage gestellt.

Quelle: Kn-online.de / Zum Artikel

WDR Markt vom 14.02.2011: Aboabzocker (Video)

Völlig überrascht sind jeden Tag Tausende, wenn sie eine Rechnung über angeblich abgeschlossene Abos im Internet erhalten. Doch neue Rechtsprechung stärkt die Position der Betroffenen.



Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

Abofallen: Kein Konto für Abzocker

Eine öffentliche Sparkasse darf einer Inkassofirma, die für die Betreiber von Abofallen arbeitet, die Eröffnung eines Girokontos verweigern. Das hat das Verwaltungsgericht Frankfurt am Main im Fall der Frankfurter Sparkasse entschieden (Az. 1 K 1711/10.F).

Quelle: Test.de / Zum Artikel

Betrüger prellt Mallorca-Urlauber um 43.000 Euro

Ein 40-Jähriger aus dem Kreis Sigmaringen soll über das Internet Mallorca-Urlauber abgezockt und mindestens 43.000 Euro ergaunert haben. Der Mann hatte auf einer Internetseite Fincas auf der Ferieninsel angeboten, die ihm gar nicht gehörten.

Quelle: SWR.de / Zum Artikel

Landratsamt warnt: Kaffeefahrt statt Gewinnfeier

Das Landratsamt warnt vor einer Abzocke durch angebliche Gewinnbenachrichtigungen. Das Gewerbeamt habe mehrere Meldungen von Bürgern erhalten, die von einer Urlaubsplus Reisen UG Post bekommen haben. Dabei handelt es sich nach Angaben des Landratsamts um Gewinnbenachrichtigungen.

Quelle: Sueddeutsche.de / Zum Artikel

SWR Marktcheck vom 10.02.2011: Partnerbörsen - Getäuscht und Abkassiert (Video)

Partnerbörsen im Internet bieten schnelle und scheinbar unkomplizierte Kontaktmöglichkeiten, um einen neuen Partner zu finden. Man schreibt sich, baut Vertrauen auf und manche Menschen verlieben sich sogar. Manchmal ist der Gegenüber jedoch nur ein Betrüger, der nur eines will: Geld. MARKTCHECK klärt über die Maschen beim Betrug in Partnerbörsen auf.



Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

Abo-Falle im Internet: Für kostenlose Programme bezahlt

Über das Internet sollen zwei 27 und 30 Jahre alte Lüneburger bundesweit 65.000 Menschen in die Abo-Falle gelockt und damit einen Gesamtschaden von rund fünf Millionen Euro verursacht haben.

Quelle: Kreiszeitung.de / Zum Artikel

"Ich nutze ja nicht einmal das Internet"

Immer dreister zocken Internetbetrüger ab. Wer einmal in die Falle von sogenannten Online-Abzockern getappt ist, weiß, wie schwer und langwierig es ist, sein Recht zu bekommen und unbeschadet ohne größere Verluste dies zu überstehen. Aus diesem Grund hat die TZ die Problematik aufgegriffen, um in einer Serie verschiedene Internet-Abzocker-Fälle zu schildern.

Quelle: Torgauerzeitung.com / Zum Artikel

Enkeltrick: 16-Jähriger erleichtert Rentnerin um 313 000 Euro

Dass alte Leute von Betrügern abgezockt werden, passiert leider jeden Tag. Aber diese dreiste Gaunerei übertrifft alles: 313.500 (!) Euro schwatzte ein Betrüger einer 77-Jährigen mit dem so genannten „Enkeltrick“ ab. Täter ist ein 16-jähriger Berliner.

Quelle: Berlinonline.de / Zum Artikel

Freitag, 11. Februar 2011

Warnung vor Rechnungen einer ProPayment GmbH für Abofallen des Frankfurter Kreisels

Ein neues Projekt des Frankfurter Kreisels mit dem Namen ProPayment GmbH eines Herrn Zdenko Balley wurde am 19.01.2011 inszeniert. Nach eigener Aussage handelt es sich bei der neuen ProPayment GmbH um einen Anbieter für "Professionelle Zahlungsabwicklung, Factoring und Online-Payment" - ein Unternehmen mit durchaus spannender Historie und einem noch interessanteren "Prokuristen", der es jetzt wohl "wissen" will.

Und so präsentiert sich die ProPayment GmbH unter pro-payment.de:

Verantwortlich für die ProPayment GmbH lt. Impressum von pro-payment.de:
ProPayment GmbH
Borsigstraße 35
63110 Rodgau


Amtsgerichts Offenbach am Main
HRB 45263


Finanzamt Offenbach am Main
Steuernummer: beantragt
Geschäftsführer: Zdenko Ballay


Kontaktmöglichkeiten

Telefon: 0180 5 – 851794 – 01 (14 Cent Minute)
Telefax: 0180 5 – 851794 – 02 (14 Cent Minute)
(Mobilfunk max. 42 Cent / Minute)
Der Domaininhaber von pro-payment.de ist lt. Whois eine andere Person:
Domaininhaber: Clemens Kauf
Organisation: ProPayment GmbH


Adresse: Borsigstraße 35

PLZ: 63110
Ort: Rodgau
Land: DE
In der "Borsigstraße 35, 63110 Rodgau" findet sich Michael Burats Festung ein "bekannter Firmensitz". Dazu nachfolgend ein Auszug aus "ZDF-Reporter vom 13.08.09 über die Razzia bei Michael Burat in Rodgau (Video)" vom 17.08.2009:

In dieser Reportage von ZDF-Reporter geht es um die Razzia bei Michael Burat (früher NetContent Ltd.) in Rodgau nach der groß angelegten Abzocke von Fabriken.de aufgrund des Verdachts des illegalen Datenhandels. Auch Sat1-Akte berichtete in diesem Zusammenhang bereits im April 2009 wo bereits das Konto eingefroren wurde, die Ermittlungen am Anfang standen und bereits mehrere Objekte durchsucht wurden.

Einige Impressionen von der Borsigstraße 35 in 63310 Rodgau:


Hier sei erwähnt, dass das Verfahren mittlerweile eingestellt wurde und auf Fabriken.de folgte Outlets.de, wofür jetzt offenbar die ProPayment GmbH, lt. einem Erfahrungsbericht auf Verbraucherabzocke.info, die "Zahlungsabwicklung übernommen hat. Das macht sogar Sinn, denn für das bisherige "Inkasso-Stalking" war die Deutsche Zentral Inkasso GmbH des Herrn Bernhard Soldwisch aktiv - man hat derzeit nur "leichte Probleme" mit der Inkassolizenz.

Bei einem Blick in das Handelsregister der ProPayment GmbH stellt man fest, dass man nun anscheinend gar keine "lästigen" Inkassolizenzen mehr benötigt - da hat sich wohl ein unsyndikatischer "Jurist" etwas ganz feines ausgedacht, denn:

Gegenstand: die Erbringung von Abrechnungsserviceleistungen, Onlineabrechnungen sowie erlaubnisfreies Inkasso für verbundene Unternehmen gemäß § 2 Abs. 3 Ziffer 6 RDG, § 15 AktG und der Einzug von angekauften Forderungen von verbundenen Unternehmen im Sinne von § 15 AktG.

Was Outlets.de der IContent GmbH des Herrn Tomas Franco (residiert mittlerweile ebenfalls in der Borsigstraße 35) angeht, so trifft der "Gegenstand" auch zu, denn im Handelsregister der ProPayment GmbH ist natürlich auch ein eventueller "Prokurist" eingetragen:

Einzelprokura: Burat, Michael, Ulrichstein, *23.01.1975.

Die ProPayment GmbH selbst hieß bis vor der Umfirmierung noch ZB Software Solutions GmbH, ist jedoch nicht auffällig geworden - doch die Anschrift "Rheiner Landstraße 195 a in 49078 Osnabrück" kommt mir irgendwie ziemlich bekannt vor:

ZB Software Solutions GmbH, Osnabrück, Rheiner Landstr. 195 a, 49078 Osnabrück.

Stimmt, ja so ein "Zufall" aber auch, denn um die Ecke (Rheiner Landstraße 197 in 49078 Osnabrück) residierte der einschläg bekannte Inkasso-Anwalt Olaf Tank - zumindest bis zu seinem Umzug im Spätsommer 2009 in die Averdiekstr. 7 in 49078 Osnabrück.
Mehreren zivilrechtlichen Urteilen ist zu entnehmen, dass sich Herr Rechtsanwalt Olaf Tank der Beihilfe zum gewerbsmäßigen Betrug (forderte für Abofallen der Gebrüder Schmidtlein unter Firmierungen wie bspw. "Redcio OHG", "Content Services Ltd." oder "Antassia GmbH") schuldig gemacht hat - im Dezember 2010 trennte sich Herr Tank von den Abzockmandaten.

Diese Nähe zu Herrn Michael Burat halte ich für durchaus bemerkenswert und erinnert ein wenig an Herrn Tomas Franco (Outlets.de), welcher Geschäftsführer der RA(Z) Gesellschaft für Zahlungsmanagement GmbH war und dann später von Frau Rechtsanwältin Katja Günther als neue Geschäftsführerin der "RA(Z)" abgelöst wurde - gegen Frau Katja Günther selbst wurden äquivalente (zivilrechtliche) Urteile, wie bei Ihrem "Kollegen" Olaf Tank, erwirkt.

Über die "Host names sharing IP with A records" von pro-payment.de der ProPayment GmbH des Strohmanns Geschäftsführers Herrn Zdenko Balley, wie bspw.
  • berufs-wahl.de
  • content4u.info
  • every-game.com
  • games--spiele.de
  • geburtstag-infos.de
  • genealogie.de
  • gifs--cliparts.de
  • kochrezepte-server.com
  • load-net.com
  • lohn-rechner.de
  • london-stadtplan.de
  • mega-porns.com
  • mega-porns.de
  • meine-grafiken.de
  • online-routenplaner.de
  • rutenplaner.de
  • tattoo-server.com
  • tiere-infos.de
  • trauergedichte.de

finden sich nicht nur einschlägig bekannte Abofallen des Frankfurter Kreisels, sondern wie unter mega-porns.com (wieder) ein Hinweis auf Herrn Philipp Reisener (u. a. Affilix Ltd.):
ISP: InterNetworX Ltd. & Co. KG
URL: www.inwx.de


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Also die "üblichen Verdächtigen", doch in diesem Beitrag geht es um die ProPayment GmbH des Herrn Zdenko Balley und den Prokuristen Herrn Michael Burat bzw. um eine Warnung bei Erhalt und natürlich vor Zahlung der von der ProPayment GmbH versendeten Rechnungen, obgleich die ProPayment GmbH derzeit betreffend des "Volumens" sehr zurückhaltend scheint - sollte das nachher mit einer kürzlich durchgeführten "bundesweiten Aktion" zu tun haben?

Sofern Sie Rechnungen der neuen ProPayment GmbH erhalten sollten, beherzigen Sie am besten einfach nur den Rat der Verbraucherzentralen:

Zahlen Sie nicht! Bleiben Sie stur! Lassen Sie sich nicht von Inkasso- oder Anwaltsbriefen unter Druck setzen! Der Trick ist, Leute mit Mahnungen so einzuschüchtern, dass sie zahlen, ohne es zu müssen. Die rechtlichen Begründungen, warum Sie angeblich zahlen sollen, sind allesamt unsinnig.

Weitere Hinweise zur Vorgehensweise finden Sie hier – selbst aktiv werden können Sie so.

Abzocker der Payment Networx MV drohen mit Strafanzeige wegen Betrugs

Payment Networx MV Abzocke: Auch wenn nach den letzten Verhaftungen in den Reihen der Nutzlosbranche die Luft immer dünner wird, scheuen die Abzocker der iConnect Entertainment bzw. UltContent Solutions weiterhin nicht davor zurück, unsinnige Rechnungen und fragwürdige Mahnungen zu verschicken.

Quelle: Tutsi.de / Zum Artikel

Abofallen im Internet: Betrüger scheffeln Millionen

Nachts kommen die Gewissensbisse. Beim beliebten WDR-Moderator Domian rief unlängst ein Hörer an und beichtete in der Radiosendung zur Geisterstunde seine Missetaten als Mitglied einer Abofallen-Mafia.

Quelle: Stuttgarter-zeitung.de / Zum Artikel

Warnung vor falschen Gewinnübergaben

In den letzten Tagen flatterte wieder ungewollte Post in manchen Haushalt, vermehrt bei Senioren. In dem beiliegenden Schreiben wird von einer angeblichen „Finanzdienstleistungsfirma“ den Empfängern suggeriert, dass sie eine „Gewinnübergabe“ zu erwarten haben und ihnen wird vorgegaukelt, dass sie ca. 970 Euro Bargeld ausbezahlt bekommen.

Quelle: Wochenblatt.de / Zum Artikel

Vermeintliche Glücksbringer: Abzocke per Post

Mit dubiosen Gewinnbriefen locken Abzockerfirmen immer raffinierter ihre Opfer zu Treffpunkten, wo ihnen statt des Gewinnpreises eher minderwertige Waren angedreht werden.

Quelle: Sueddeutsche.de / Zum Artikel

Betrügerische Gewinnmitteilungen aus der Türkei: Überwiesenes Geld ist verloren

Die Verbraucherzentrale und mehrere Kriminalpolizeiinspektionen warnen vor Anrufen einer "Gewinnermittlungszentrale-Istanbul". Die Gauner zielen auf Senioren im gesamten Bundesgebiet ab. Ihr Köder: "Sie haben einen nagelneuen Mercedes der Klasse SLK 200 Kompressor im Wert von 45.800,00 Euro gewonnen."

Quelle: VzB.de / Zum Artikel

Via: The-new-Boo.blogspot.com / Zum Artikel

Maxi-Service: Statt attraktiver Gewinne eine Tütensuppe

Auch im vergangenen Jahr hatte die Göttinger Verbraucherzentrale viel damit zu tun, Betrügereien mit Gewinnspielen, der Nutzung vermeintlicher Gratisdienste im Internet oder unfreiwilliger Datenpreisgabe nachzugehen und die Bürger vor derartigen Machenschaften zu warnen.

Quelle: Goettinger-Tagblatt.de / Zum Artikel

Warnung vor neuen Abzock-Fallen im Web

Wer hätte nicht gerne eine iPhone 4 zum Testen, das er im Anschluss daran behalten darf? Das verspricht die Firma Handoo in den Köder-E-Mails, die Website entpuppt sich als klassische Abzockfalle. Der Internet Ombudsmann warnt zudem vor Rechnungen für Apps, die nie heruntergeladen wurden.

Quelle: Futurezone.at / Zum Artikel

Warnung vor einer unseriösen Abzocke

Schon seit mehreren Wochen häufen sich bei der Verbraucherzentrale die Beschwerden von Verbrauchern, die auf ihrer Telefonrechnung unter dem Punkt „Beträge anderer Anbieter“ fragwürdige Positionen vorfinden. Wir sprachen darüber mit Antje Sahlmen-Ewen, der Leitenden Beraterin der Verbraucherzentrale Wiesbaden.

Quelle: Wiesbadener-Tagblatt.de / Zum Artikel

Datenschutz: Gauner kapern Packstationen der Post

Internet-Betrüger haben einen neuen Weg gefunden, um an ergaunerte Waren zu gelangen: die Packstationen der Post-Tochter DHL. Gezielt werden die Zugangsdaten zu diesen Stationen ausgespäht, um sie dann quasi als tote Briefkästen zu missbrauchen.

Quelle: Mz-web.de / Zum Artikel

Kaffeefahrten, Gewinnlose, falsche Abrechnungen: Vorsicht Abzocker!

Um an das Geld ihrer Opfer zu kommen, denken sich dubiose Firmen immer wieder neue Abzock-Methoden aus. Silke Schröder von der Verbraucherzentrale Saarland erläutert für die SZ-Leser drei aktuelle Beispiele.

Quelle: Saarbruecker-zeitung.de / Zum Artikel

Vorsicht bei Flatrates: Bei vielen Handytarifen lauern Kostenfallen

Der Einfallsreichtum der Mobilfunkbranche kennt keine Grenzen. Als besonders tückisch erweisen sich vermeintlich transparente Flatrates.

Quelle: Welt.de / Zum Artikel

Montag, 7. Februar 2011

Mutmaßliche Abofallen-Betreiber festgenommen

Beamte des Hamburger Landeskriminalamts haben zwei Männer festgenommen, die im Inter-net mehr als 65.000 Menschen um zusammen fast 5 Millionen Euro betrogen haben sollen. Wie die Polizei am Montag mitteilte, wurden nach Durchsuchungen im gesamten Bundesgebiet die zwei mutmaßlichen Drahtzieher der Website "online-downloaden.de" in Gewahrsam genommen und 1,5 Millionen Euro sichergestellt.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

Nachtrag vom 08.02.2011

Weitere Nachrichten, Meldungen und Hintergründe dazu:

Abzocke mit Gewinndiensten: Telefonrechnung genau prüfen

Verbraucher sollten genau prüfen, was hinter "Beträgen anderer Anbieter" in der Telefonrechnung steckt. Unseriöse Dienstleister nutzen diese Position zur Abzocke. Denn Telekommunikationsdienstleister könnten sich über diese Position in Rechnung schleusen, ohne dass der eigene - seriöse - Telefonanbieter etwas davon wisse, warnte die Verbraucherzentrale Hessen am Montag.

Quelle: Maerkischeallgemeine.de / Zum Artikel

Erfolgreiche Klage gegen CLT-Marketing GmbH

Die Verbraucherzentrale Brandenburg errang dieser Tage vor dem Landgericht Oldenburg einen Sieg gegen die CLT-Marketing GmbH Cappeln. Laut Urteil vom 26.01.2011 (Az: 5 O 2691/10) darf das Unternehmen bei Werbeverkaufsveranstaltungen künftig nicht mehr: ...

Quelle: VzB.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Abo-Fallen: Die unverschämte Abzocke auf den Smartphones

Abo-Fallen lauern auch in Apps für iPhone und Android. Selbst versierte Nutzer sind betroffen. Werbevermarkter und Mobilfunkbetreiber verdienen mit.

Quelle: Welt.de / Zum Artikel

Warnung vor Spenden an "Kindernothilfe Mainz e.V."

Die rheinland-pfälzische Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) warnt vor Geldspenden an die "Kindernothilfe Mainz e. V." Ein Verein dieses Namens ist nicht im Mainzer Vereinsregister eingetragen, wie die Aufsichtsbehörde am Freitag in Trier mitteilte. Zudem fehlt die Anerkennung als gemeinnützige Körperschaft des Finanzamtes.

Quelle: T-Online.de / Zum Artikel

Abzocke: 90 Euro für ein fiktives Telefonat

Im Internet häufen sich die Klagen: Zahlreiche Verbraucher haben Rechnungen und Mahnungen der Firma „Czech Media Factoring“ mit einem Forderungsbetrag von meist 90 Euro erhalten. Auch im Raum Laupheim ist das Unternehmen, das seinen Sitz angeblich in Tschechien hat, aktiv.

Quelle: Schwaebische.de / Zum Artikel

Scareware: Das Geschäft mit den Angstmachern

Immer mehr Menschen werden Opfer sogenannter Scareware: Kriminelle jubeln unbedarften Internetnutzern gefälschte Virenwarnungen unter und bieten dann eine teure, aber wirkungslose Software als Gegenmittel an. Wie Sie sich davor schützen, verraten wir hier.

Quelle: Fr-online.de / Zum Artikel

Internet-Betrug: Zahl der Verfahren explodiert

Das Angebot las sich interessant: Ein Apple-i-Phone war da im Internet auf einer Auktionsplattform zu ersteigern, zu einem überaus günstigen Preis. Was im Kleingedruckten stand: Als Käufer bot man nicht auf das Mobiltelefon, sondern nur auf dessen Originalverpackung.

Quelle: Augsburger-Allgemeine.de / Zum Artikel

Donnerstag, 3. Februar 2011

Content Services Ltd. Mannheim übernimmt die "Geschäfte" der Antassia GmbH

Wie berichtet, übernimmt ab heute die Content Services Ltd. die "Geschäfte" der Antassia GmbH Mainz. Unseres Wissens besteht deren einziges "Geschäft" aus der Download-Abzocke www.top-of-software.de!

Quelle: Kanzlei-Thomas-Meier.de / Zum Artikel

Via: The-new-Boo.blogspot.com / Zum Artikel

Proinkasso GmbH: Mandatsaufgaben

Im Rahmen der Abwehr von Forderungen aus dubiosen Gewinnspieleintragungsdiensten taucht immer wieder die Proinkasso GmbH als gegnerisches Inkassounternehmen auf. Diese teilt soeben mit, dass sie Forderungen der CSS Kontor GmbH (Hamburg) und der FS Zahlungsverwaltungsmanagement UG (Krefeld) nicht mehr bearbeite.

Quelle: Kanzlei-Richter.com / Zum Artikel

Neue Internetseite informiert über Abofallen: www.vorsicht-im-netz.de gestartet

Vermeintlich kostenlose Internetangebote haben schon viele Verbraucher in die Abofalle tappen lassen. Die neue Internetseite www.vorsicht-im-netz.de soll Nutzern helfen Kostenfallen im Internet zu erkennen.

Quelle: VzBv.de / Zum Artikel

Abo-Fallen im Internet: Vertrag wider Willen

Das Internet hat viele Fallen. Wer nicht aufpasst, wozu er sich mit dem Klick auf den „Button“ verpflichtet, für den kann es teuer werden. Aber die Rechtsprechung wird verbraucherfreundlicher.

Quelle: Faz.net / Zum Artikel

Beschwerden über den Euroweb häufen sich

Die Erstellung einer Homepage ist zwar kostenlos, doch dann fallen über vier Jahre monatlich Kosten an. Kritiker werfen dem Unternehmen vor, beim Anwerben von Kunden nicht immer seriös zu agieren.

Quelle: Welt.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Vermeintliches Paket als Lockmittel für Abofalle

Die gelbe Karte im Briefkasten mit Poststempel und Unterschrift sieht auf den ersten Blick täuschend echt aus: „Wichtige Paket-Zustellungs-Mitteilung“ steht auf der Karte zu lesen, außerdem ist eine zehnstellige Paketnummer angegeben.

Quelle: Mainpost.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

NDR Hallo Niedersachsen vom 31.01.2011: Dreister Fall von Identitätsklau (Video)

Ein Unternehmen hat mit dem Foto einer unbescholtenen Rentnerin für eine Kaffeefahrt geworben. Evelyn N. fiel aus allen Wolken, als sie davon erfuhr.



Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Videoquelle: Youtube.com / Videokanal von scamnewsTV

Neue Verbraucherzentrale warnt vor "www.downloadtransfer.de"

Immer wieder beschweren sich dieser Tage Verbraucher über Rechnungen der „Jacoona Websystems“ für angebliche Abos. Das Unternehmen betreibt die Internetseiten www.downloadtransfer.de. Die Forderungen sollen dann an die Firma Payment Networx MV abgetreten worden sein, die nun versucht, das Geld einzutreiben.

Quelle: Verbraucherrecht.blogg.de / Zum Artikel

Polizei warnt vor Anwalts-Schreiben aus Spanien

Die Polizei warnt vor einem neuen Trick unbekannter Betrüger. Einige Mönchengladbacher hatten in den vergangenen Tagen Briefe eines vermeintlichen spanischen Anwalts erhalten und sich daraufhin bei der Polizei gemeldet und um Hilfe gebeten.

Quelle: Wz-newsline.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Belästigende Faxwerbung

„Wir kämpfen gegen unerwünschte Werbung!“ Das verspricht eine „Neue Robinsonliste“ aus Frankfurt am Main mit Werbefaxen. Angeboten wird die Eintragung in diese Robinsonliste, um sich vor unerwünschter Werbung per Telefon, Fax, E-Mail und Post zu schützen.

Quelle: Nnz-online.de / Zum Artikel

Nächtliche Belästigung: Erotik-Hotline startet Telefon-Abzocke

Es geschieht mitten in der Nacht. Das Telefon läutet einmal - dann ist es wieder stumm. Doch die Münsteranerin ist hellwach. Was ist passiert? Braucht ihr kranker Bruder Hilfe? Oder die Freundin? Sie läuft zum Telefon, liest eine Nummer, die mit 0900 beginnt. Und schöpft Verdacht - da stimmt doch was nicht. Genau so ist es.

Quelle: Westfaelische-nachrichten.de / Zum Artikel

Neuer Name, neuer Publisher – Aus Gondal World wird Kingdom of Gondal

Der Berliner Publisher Just A Game hat sich die Vermarktungsrechte an dem Browser-Rollenspiel Gondal World gesichert. InQnet wird das Spiel auch in Zukunft weiterentwickeln, die Vermarktung liegt allerdings in den Händen von Just A Game. Der Name soll im April in “Kingdom of Gondal” geändert werden.

Quelle: Inside-megadownloads.net / Zum Artikel

Warnung vor Betrug mittels Paysafe-Cards

Bei dem Paysafe-Card-System handelt es sich um ein unbares Bezahlungssystem für den Onlineeinkauf. Der Kunde erwirbt bei einem Händler eine Wertkarte mit entsprechendem Betrag. Mittels Eingabe des aufgedruckten Pin Codes bei einem entsprechenden Onlinedienst, lässt sich so die Bezahlung vollziehen.

Quelle: MVregio.de / Zum Artikel

Vorsicht Abzocke: Die Methoden der Adressenjäger

Viele Unternehmer kennen das: Kaum wurde die eigene Firma im Gewerbe- und Handelsregister eingetragen, flattern unzählige Briefe ins Haus. Darunter auch viele dubiose Angebote von "Adressbuchverlagen" mit Zahlungsaufforderungen - die dem ersten Anschein nach einen seriösen Eindruck machen.

Quelle: Ka-news.de / Zum Artikel