Montag, 30. Mai 2011

Viagra aus dem Internet: Ermittler sprechen von weltweit größtem Betrugsfall

Sie spielten mit der sexuellen Schwäche Zehntausender Männer: Jahrelang kassierten Viagra-Fälscher in Deutschland Millionen Euro per Internet ab. Nach FOCUS-Informationen handelt es sich um den weltgrößten Betrugsfall dieser Art.

Quelle: Focus.de / Zum Artikel

Kurzurteil zu Abofallen

Rechtsanwälte, die Rechnungen für opendownload.de eintreiben, begehen Beihilfe zum versuchten Betrug und müssen Surfern, die sich mithilfe eines Anwalts wehren, dessen Honorar ersetzen (Amtsgericht Marburg, Az. 91 C 981/09 (81), ebenso AG Karlsruhe, Az. 9 C 93/09).

Quelle: Test.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Daten- und Verbraucherschützer kritisieren sofortüberweisung.de

Der Online-Bezahldienst sofortüberweisung.de ist wegen seiner Datenschutzpraxis ins Visier von Verbraucher- und Datenschützern geraten. Der von der Firma Payment Network betriebene Dienst verschaffe sich einen umfangreichen Überblick über die Bankkonten von Kunden, ohne diese ausführlich darüber zu informieren, berichtet das Radioprogramm NDR Info.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

Online abgezockt

Die Attacke kam für die Frau unvorbereitet. Während sie am Computer saß, erschien eine Nachricht: Sie solle sich ausziehen, sonst würde ihre Festplatte gelöscht. Der Täter hatte sich in ihren Rechner gehackt und die Steuerung übernommen.

Quelle: Welt.de / Zum Artikel

Sonntag, 29. Mai 2011

Gesetzesentwurf: Bundesrat will schärfer gegen unerlaubte Telefonwerbung vorgehen

Der Bundesrat will Belästigungen durch Anrufe zu Marketingzwecken stoppen. Die Ministerpräsidenten der Länder wollen daher einen Gesetzesentwurf aus Nordrhein-Westfalen in den Bundestag einbringen, wonach Werbeanrufe nur noch bei ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung zulässig sein sollen. Bisher reicht eine mündliche, schwer zu dokumentierende Einwilligung aus. Am Telefon abgeschlossene Verträge müssten von den Kunden innerhalb von zwei Wochen schriftlich bestätigt werden.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

Bundesnetzagentur: Das “aus” für Telomax- Win-finder- windienst und andere Abzocker


Die Bundesnetzagentur hat in einer Presseerklärung vom 27.05.2011 klare Worte gefunden: “Unlautere Geschäftspraktiken nicht hinnehmbar

Das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen (OVG NRW) hat jetzt das Vorgehen der Bundesnetzagentur gegen die Abrechnung von unerlaubt beworbenen Gewinnspieleintragsdiensten im Eilverfahren bestätigt.

Das scheint erst mal das “AUS” zu sein für die Telomax, Win-finder, windienst u.a. Wer mit wem unter einer Decke steckt und die Verbraucher abzockt, zeigt dieser Bericht.

Quelle und vollständiger Beitrag: Konsumer.info


Donnerstag, 26. Mai 2011

Aequatio Dienstleistungen GmbH fordert aktuell für Mega-Downloads.net der Load House FZE

Wie dem Infoportal Konsumer.info aktuell zu entnehmen ist, fordert jetzt die neue Aequatio Dienstleistungen GmbH des Bernd Rogalski (vorher Collector Forderungsmanagement - Inkasso-Stalking aus dem Hause Frank Babenhauserheide) für "Teilzahlungsvereinbarungen" zu Mega-Downloads.net der Load House FZE des Valentin Fritzmann:


Hinweise und Informationen zu "Teilzahlungsvereinbarungen" finden Sie im Beitrag von Konsumer.info, ebenso wie bei AntiSpam.de und Computerbetrug.de.

Abzocke 3.0 - Neue Versionen bekannter Abofallen

Um es gleich vorwegzunehmen: nein, die Abofallen selbst sind nichts Neues. Neu sind die Wege, mit denen die Opfer angelockt werden sollen. Außerdem wird zum Teil auch mit neuen Domains und Firmennamen, sowie bisher unbekannter Strohmänner agiert. Die Werbemöglichkeiten wurden durch Google stark eingeschränkt, so dass eine Orientierung auf andere Werbewege zwangsläufig erfolgen musste.

Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Gewinnspiele getestet - Kostenfallen vorprogrammiert (Video)

Einige Anbieter verlangten (mit leicht überlesbaren Kosten) Geld für die Teilnahme an Gewinnspielen, bzw. für angebliche Eintragungen bei selbigen. So geriet die Familie auch auf die Seite www.win-finder.com, welche mit der dubiosen Firma Telomax GmbH in Verbindung steht.



Quelle: Gegen-Abzocke.blogspot.com / Zum Artikel

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von gegen-abzocke-blogspot

ZDF Frontal21 vom 24.05.11: Ohne Unterschrift: Abzocke am Telefon (Video)

Sie würden es doch sicher auch vorziehen, hundert Euro weniger im Jahr für Ihre Stromrechnung zu bezahlen? Auf so eine Frage von Werbeanrufern am Telefon antworten die meisten wohl mit: Ja. Ganz arglos. Tage später schon kommt eine Vertragsbestätigung per Post: Willkommen bei Ihrem neuen Stromanbieter! Der Anrufer war so frei, Ihnen mit dem ja einen Vertrag unterzuschieben.



Quelle: Gegen-Abzocke.blogspot.com / Zum Artikel

Videoquelle: Youtube.com / Videokanal von gabscom

Neue Metrugsmasche: Roadster für die Oma? Rentner mies abgezockt

Die Opfer sind allesamt schon älter - und offenbar leicht zu ködern, wenn man sie mit einem Luxusauto mit Metallic-Lackierung lockt. Im südlichen Oberbayern haben es Betrüger derzeit mit einer neuen Gewinnspielmasche auf Senioren abgesehen. Mehrere dutzend Fälle wurden seit Jahresbeginn bekannt. Andreas Guske vom Polizeipräsidium Oberbayern Süd: „Wir rechnen mit einer hohen Dunkelziffer, viele erstatten keine Anzeige.“

Quelle: Abendzeitung-Muenchen.de / Zum Artikel

Akte 2011 vom 24.05.11: Die Schummelshop-Mafia (Video)

Vor knapp zwei Wochen gab das LKA Bayern das Auffliegen einer kriminellen Bande bekannt, welche unzählige Fake-Shops ins Netz stellte. Auch wenn durch Arbeitsteilungen und die Vielzahl der Fälle enorme kriminelle Energie bewiesen wurde, war das "Geschäfsmodell" wenig einfallsreich.



Quelle: Akte.net / Zum Artikel

Via: Gegen-Abzocke.blogspot.com / Zum Artikel

Videoquelle: Youtube.com / Videokanal von gabscom

Vorsicht: Dreiste Abzocke mit Senioren

Mehrere ähnlich gelagerte Fälle, der auch als „Scamming“ bezeichneten oder unter dem Überbegriff „Nigeria Connection“ bekannt gewordenen Betrugsmasche, wurden in den letzten Monaten im Süden Oberbayerns bekannt. Durchwegs ältere Menschen wurden meist telefonisch, in wenigen Fällen auch per Fax, über ihren unglaublichen Gewinn - einen Luxuswagen oder einen vergleichbaren Geldbetrag - informiert.

Quelle: Merkur-online.de / Zum Artikel

Nach Webstyle und Euroweb: “web2walk” auch mit Referenzkundenmasche unterwegs

Nach den Firmen Webstyle GmbH und Euroweb Internet GmbH tritt nun eine weiteres Unternehmen auf, welches Vereinbarungen mit “Partnerunternehmen” als Referenzkunden schließt. Zunächst erreichten uns Berichte, nach welchen die Firma Webstyle zumindest in Österreich ihren Namen auf web2walk geändert haben soll.

Quelle: Konsumer.info / Zum Artikel

Akte 2011 vom 24.05.11: Dem Betreiber von “iShareGossip” auf der Spur (Video)

Mobbing oder Stalking, diese Seuche des Internets greift um sich. So die Plattform von “iShareGossip” Der Betreiber Manuel T. lässt es zu, dass gemobbt, gestalkt und die meist Jugendlichen auf das übelste beleidigt werden. All dies, um Geld zu verdienen.



Quelle: Akte.net / Zum Artikel

Via: Konsumer.info / Zum Artikel

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

ZDF Frontal 21 vom 24.05.11: Die Riesterfalle - Miese Geschäfte mit der Zusatzrente (Video)

Die Riester-Rente ist schlechter als ihr Ruf. Zu diesem Ergebnis kommen unabhängige Versicherungsexperten. Eine Vielzahl von Riesterverträgen sei für den Kunden völlig unverständlich, tatsächliche Kosten würden im Kleingedruckten versteckt.



Quelle: ZDF.de / Zum Artikel

Via: Gegen-Abzocke.blogspot.com / Zum Artikel

Videoquelle: Youtube.com / Videokanal von gabscom

Internet wird immer häufiger zum Tatort

Die aktuelle Kriminalitätsstatistik für Deutschland belegt, was Kriminalhauptkommissar Leo Lück von der Kripo Betzdorf schon lange beobachtet: Das Medium Internet spielt bei Straftaten eine immer größere Rolle – auch im AK-Land. „Kriminelle haben das weltweite Netz längst entdeckt“, sagt der Leiter des Kommissariats 4 (Betrug), das kreisweit zahlenmäßig vermutlich am häufigsten mit Internetkriminalität zu tun hat.

Quelle: Rhein-Zeitung.de / Zum Artikel

Wie windige Vertreter Strom Kunden hereinlegen (Video)

Den Strom Anbieter wechseln, ansich eine gute Sache wenn man dabei Geld sparen kann. Nur die Methoden wie dann versucht wird, eventuelle Kunden zum wechseln zu bewegen sind nicht immer seriös. So ist die Firma “Energy2day” anscheinend sehr daran interressiert, kritische Stimmen über Sorglos-Strom (Drücker) zum verstummen zu bringen.



Quelle: Konsumer.info / Zum Artikel

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

Notrefun Entertainment Media GmbH: Verarscht total

Nunmehr hat die Kanzlei Philipp Marquort einen neuen Auftraggeber für Abmahnungen: die Firma Notrefun Entertainment Media GmbH. Der Name Notrefun Entertainment Media GmbH war mir bislang nicht geläufig, erst recht nicht im Zusammenhang mit Abmahnungen. Die Notrefun Entertainment Media GmbH hat ihren Sitz in der Bundesallee 171 in 10715 Berlin.

Quelle: Rechtsanwaltskanzlei-Urheberrecht.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Volkszählung: Zensus-Betrug in Bayern

In Bayern treiben offenbar Zensus-Betrüger ihr Unwesen. Das Landesamt für Statistik berichtet von Fällen, wie Betrüger versuchen an Konto- und Pin-Nummern von arglosen Menschen zu gelangen. Aber das Verhalten der Betrüger ist dem Vorgehen der echten Zensus-Mitarbeiter überhaupt nicht ähnlich.

Quelle: Focus.de / Zum Artikel

Betrug: Arbeiterkammer warnt vor Gewinnspielen

So gut wie jeder Vorarlberger hat in den vergangenen Jahren schon un­seriöse Gewinnspielmitteilungen per Post erhalten. Sätze wie „Sie haben gewonnen – holen Sie Ihren Preis in den nächsten Tagen bei uns ab“ wecken die Neugierde des Empfängers. Das „Energiegewinnspiel Österreich“ war eines davon.

Quelle: Vol.at / Zum Artikel

Betrug bei der Kreditvermittlung

Eine junge Frau aus der Gemeinde Geisenhausen fand über das Internet eine Kreditvermittlungs-GmbH, die mit unsauberen Machenschaften deren Vertrauen missbrauchte.

Quelle: Idowa.de / Zum Artikel

Minderwertige Ware und Fälschungen auf Alibaba.com und Aliexpress.com (Video)

Auf den chinesischen Grosshandelsplattformen Alibaba.com und Aliexpress.com scheinen sich vermeintliche Schnäppchen zu finden, welche aber schnell teuer werden können.



Quelle: Gegen-Abzocke.blogspot.com / Zum Artikel

Videoquelle: Youtube.com / Videokanal von gabscom

Melango bietet 100-€-Falle an

Der neueste Deal der Melango.de GmbH - nachdem mehrfach vergeblich versucht wurde, Geld einzutreiben - lautet nun: 100 € gegen den Verzicht auf die "Restforderung". Aber Vorsicht!

Quelle: Kanzlei-Thomas-Meier.de / Zum Artikel

Asphalthaie unterwegs: Betrüger kassieren für  Bau-Pfusch

Asphaltbetrüger haben versucht, eine Seniorin aus Rüdinghausen um 4000 Euro zu prellen. Als Christa Böhnisch und ihr Sohn Christian mit der Polizei drohten, machte sich die Truppe schnell aus dem Staub.

Quelle: DerWesten.de / Zum Artikel

Sonntag, 22. Mai 2011

Bohemia Factoring: Verbraucherzentrale warnt vor übereilter Zahlung

Verbraucher, die eine - oder mehrere - Rechnung(en) von Firmen wie TRC Telemedia, MB Direct Phone, Czech Media, Pepper United, Roxborough Management, oder auch Bohemia Factoring bekommen haben, sollten ganz genau prüfen, ob sie diese auch wirklich bezahlen müssen.

Quelle: Computerbetrug.de / Zum Artikel

Überraschend schönes Urteil: 96,- Euro-Forderung für Abofalle ist "überraschende Klausel"

Dass es schon viele Urteile gegen Abo-Fallen-Betreiber gibt, ist bekannt. Die Gerichte sehen häufig, dass die "Kunden" von outlets.de, download-service.de und ähnlichen Seiten in eine Falle getappt sind, und dass das auch von den Betreibern wie der IContent GmbH oder der Content4U GmbH durchaus so gewollt sein könnte.

Quelle: Klawtext.blogspot.com / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Anklage am LG Bielefeld

Das Verfahren gegen W. stehe in Zusammenhang mit Ermittlungen gegen das sogenannte Wiener Karussell, sagt Pollmann. Die österreichische Hauptstadt soll das Zentrum einer internationalen Gewinnspielmafia sein. „Unser Verfahren ist noch nicht einmal das bedeutendste, das gegen das Wiener Karussell geführt wird. Wir haben es nämlich nicht mit den Betreibern, sondern nur mit Mitfahrern zu tun“, so der Bielefelder Oberstaatsanwalt.

Quelle: Suedkurier.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Frank Drescher wird immer frecher......

Frank Drescher, der OPM-Media-Abzocker aus 85408 Gammelsdorf, Priel 5, wird immer frecher. Jetzt schießt er in einem eigenen Hetzblog gegen Prof. Dr. Thomas Hoeren von der Universität Münster, der Dreschflegels Abzockportale eindeutig als Betrug definierte.

Quelle: The-new-Boo.blogspot.com / Zum Artikel

AK-Warnung vor „Energiegewinnspiel Österreich“

Derzeit finden viele Burgenländer in ihren Briefkästen einen Werbezettel, der beim ersten Hinsehen sehr interessant aussieht. Das „Große Preisrätsel“ bei diesem Energiespiel Österreich ist leicht zu lösen, mit dem Lösungswort „Energie“ können angeblich wirklich attraktive Preise gewonnen werden. Obendrein verspricht ein Verband für Energiefragen, sich bei der Politik für niedrige Energiekosten einzusetzen.

Quelle: Arbeiterkammer.at / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Einladung zur Kaffeefahrt: Abzocke statt erhofftem Gewinn

Heribert Jäger ist sauer, stocksauer. In seinem Briefkasten landete ein Brief, der sich als Einladung zur Kaffeefahrt entpuppte. Der ehemalige stellvertretende Leiter der Fröbelschule will andere davor warnen. „Gerade Ältere fallen sicherlich schneller auf solche Schreiben herein“, ärgert sich der 70-Jährige.

Quelle: DerWesten.de / Zum Artikel

Kaffeefahrt statt Preisgeld: Polizei warnt vor Gewinnversprechen

Die Polizei warnt vor dubiosen Gewinnmitteilungen einer angeblichen Firma Jensen-Weise-Feldhaus. Hauptsächlich älteren Leuten wird zu einem bereits festgelegten Termin eine nachträgliche Gewinnübergabe versprochen. Angeblich sei in der Vergangenheit ein Gewinn nicht ausbezahlt worden und der angebliche Finanzdienstleister würde dies jetzt nachholen.

Quelle: Tagblatt.de / Zum Artikel

Facebook : Warnung vor “Free 500 Facebook Credits”

Im Moment macht die Meldung: Free 500 Facebook Credits bei Facebook die Runde, die aber nur in eine teure SMS-Falle lockt, von den kostenlosen Credits keine Spur. Dafür aber trifft man hier alte bekannte Firmen wieder, die mit SMS-Abonnements schon öfter in die Kritik geraten sind.

Quelle: Blog.Arcadewelten.eu / Zum Artikel

Angeblicher Millionengewinn als Köder für dreiste Abzocke

Eine Rentnerin aus Genthin soll exakt 1 324 300 Euro geerbt haben. Das Schreiben mit der Mitteilung sieht offiziell aus, schließlich ist als Absender der Bundesfinanzdienst angegeben – das klingt nach Bundesfinanzministerium. Wörtlich heißt es in dem Schreiben: "Für diese Bewilligung ist eine Verwaltungsabgabe von 60 Euro innerhalb von zwei Wochen ab Zustellung dieses Bescheides zu entrichten."

Quelle: Volksstimme.de / Zum Artikel

Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Immobilienbetrug: Warnung vor Abzock-Masche

Interessenten von Kaufimmobilien sind in letzter Zeit verstärkt in das Blickfeld von Trickbetrügern geraten. Laut immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, sollen mit falschen Wohnungsangeboten Kaufinteressenten um viele Tausend Euro gebracht werden. Um die Glaubwürdigkeit der gefälschten Inserate zu steigern, geben sich die Betrüger als Griechen mit Geldsorgen aus.

Quelle: Immowelt.de / Zum Artikel

Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

„Swiss Money Report“ nervt Verbraucher

In den letzten Tagen werden Verbraucher in Bayern von einem Fax mit der Überschrift „Swiss Money Report“ belästigt. Es stammt aus Großbritannien und wird oft gleich mehrfach verschickt – auch nachts. Viele Betroffene ärgern sich sehr über den Toner- und Papierverbrauch für die wertlosen Nachrichten, wie Susanne Götz von der Verbraucherzentrale Bayern berichtet.

Quelle: Verbraucherzentrale-Bayern.de / Zum Artikel

Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Computervirus mit BKA-Logo: Polizei warnt vor Interneterpressern

Bundeskriminalamt und Bundespolizei warnen vor einem Computervirus, mit dem Internetnutzer erpresst werden. Betroffene sollen Geld wegen angeblicher Terror-Mails zahlen, ansonsten werde ihre Festplatte gelöscht.

Quelle: Focus.de / Zum Artikel

Mittwoch, 18. Mai 2011

Akte 2011 vom 17.05.11: Gutscheinfalle - Wenn aus Gratis–Downloads plötzlich ein Abo wird (Video)

Kostenlose Musikdownloads auf Verpackungen namhafter Markenartikelhersteller, wer findet das nicht gut?. Daß jetzt aber aus Gratis Gutscheinen auf den Verpackungen plötzlich ein Abo entstanden ist, das finden die Hersteller der verschiedensten Marken gar nicht berauschend und distanzieren sich ganz offen von der Abzocke der Firma Musicstar.



Quelle: Konsumer.info / Zum Artikel

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

Kriminelle Internetbande prellt ca. 100.000 Opfer und verursacht Schäden in Millionenhöhe

Seit eineinhalb Jahren ermittelt die Staatsanwaltschaft Augsburg zusammen mit dem Bayerischen Landeskriminalamt (LKA) gegen eine Bande, die im Internet in zahlreichen Webshops Waren gegen Vorkasse anbot, aber nie lieferte. „Dieses Verfahren ist in Bezug auf die Enttarnung von Internettätern und in seiner Dimension bisher einzigartig“, so der Präsident des Bayerischen Landeskriminalamts, Peter Dathe.

Am 28.09.2009 meldete sich bei der Polizeiinspektion Nördlingen der Mitinhaber eines örtlichen Unternehmens. Der Grund lag in den zahlreichen Anfragen einiger Personen, die angeblich über die Internetseite „ja-kaufen.com“ (nicht mehr online) diverse Waren bestellt und bezahlt hatten, aber die Lieferung noch ausstehe. Das Impressum der Internetseite lautete leicht verändert auf die Daten der Nördlinger Firma, die selbst ahnungslos war.

Die weiteren Ermittlungen ließen aufgrund zahlreicher Strafanzeigen von Geschädigten einen Tatzusammenhang und damit die Machenschaften einer Bande erkennen. Aus diesem Grund wurde das Bayerische Landeskriminalamt (LKA) beauftragt in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Augsburg die weiteren Ermittlungen aufzunehmen und führte die Operation unter dem Decknamen „EG Bazar“.

Es stellte sich heraus, dass die mutmaßlichen Täter zahlreiche seriös aussehende Onlineshops ins Internet stellten, für das Impressum häufig echte Daten ahnungsloser Firmen missbrauchten und Artikel aller Art zu auffällig günstigen Preisen anboten. Als Bezahlung wurde Vorkasse meist auf ein deutsches Konto gefordert, was die meisten Geschädigten sorglos akzeptierten. Die Konten stellten von den Tätern angeworbene Finanzagenten zur Verfügung.

Dabei handelte es sich um Privatpersonen, die meist per E-Mail geködert wurden, ihr Konto gegen Bezahlung zur Verfügung zu stellen. Sie sollten für ihren neuen „Arbeitgeber“ Gelder entgegen nehmen und weiter transferieren bzw. sie überließen die Zugangsdaten zum Online-Banking den „Arbeitgebern“. Dabei war den Finanzagenten meist nicht bewusst, dass sie zur Geldwäsche missbraucht werden und sich ggf. selbst strafbar machten.

Die entgegengenommenen Gelder der Internetkunden wurden zumeist in die Schweiz und die Türkei überwiesen; in Einzelfällen hoben die Finanzagenten das Geld bar ab und übergaben es an einen Geldboten.

Die Tatverdächtigen lockten die Geschädigten angefangen mit Lego-Spielzeug für 30,- Euro über begehrte Elektroartikel bis hin zu 1-kg-Goldbarren für 24.704,00 Euro. Die Gruppierung soll sich auch mit weiteren „Nebentätigkeiten“ unberechtigt an den Geldern Ahnungsloser bedient haben. So sollen sie darüber hinaus im Phishinggeschäft (Ausspähung von Kontodaten) tätig gewesen und Online-Bankkonten geplündert haben.

Die Ermittlungen zu den Drahtziehern gestalteten sich sehr schwierig, da die Täter die Spuren im Internet mit der Verwendung von falschen Personalien und ausgeklügelten Verschleierungstechniken gekonnt verwischten. Sie kommunizierten untereinander in verschlüsselten Chats in Kombination mit Anonymisierungssoftware und versteckten sich in sogenannten Bot-Netzen. (Bot-Netze missbrauchen mittels Trojaner die Computer Ahnungsloser, d. h. der Täter surft bzw. versendet E-Mails mit dem gehackten Rechner.)

Die akribische Ermittlungsarbeit in der Informationsflut des Internets und der Einsatz von spezialisierten Ermittlern führten das LKA und die Staatsanwaltschaft Augsburg trotz aller Verschleierungsversuche auf die Spur der Hintermänner. Zwölf der bisher ermittelten Tatverdächtigen haben ihren Wohnsitz in Deutschland, daneben führen österreichische Behörden in gleicher Sache ein Verfahren gegen einen weiteren Tatverdächtigen aus der Bande. Hierbei handelt es sich um Männer und Frauen im Alter von 20 bis 39 Jahren, die zum Teil bereits wegen Verstößen gegen das Markengesetz polizeibekannt sind.

Die mutmaßlichen Täter entwickelten immer ausgefeiltere Strategien, um seriös zu wirken: Aktuell werden auf der Internetseite „www.usa-auto-kaufen.de“ vermeintliche US-Fahrzeuge zum Kauf angeboten. Unter dem Vorwand, dass diese Fahrzeuge erst importiert werden müssten und der Verkäufer eine Sicherheit benötige, verlangen die Täter eine Anzahlung von 25% des Verkaufspreises. Damit ein Geschädigter nicht zu argwöhnisch wird, hat die Bande eine Internetseite eines nicht existenten Rechtsanwaltes ins Netz gestellt, der als Treuhänder die Anzahlung entgegennimmt und das Geld angeblich erst bei Lieferung des Fahrzeuges freigibt.

Der Rechtsanwalt ist erfunden, allerdings der Name nicht, denn der Name lautet auf einen der oben beschriebenen Finanzagenten, der das Geld dann an die Bande weiterleitet. Die Bande nutzte aber auch die Personalien eines echten Rechtsanwalts, der noch keinen Internetauftritt hatte. So kreierten sie eine Internetseite für den unwissenden Anwalt und hinterlegten dort ihre eigenen Kontaktdaten.

Damit die Onlineshops möglichst lange ein seriöses Bild abgaben, stellten sie in Bewertungsportale positive Bewertungen online und relativierten negative Berichte Geschädigter. Sie riefen sogar mehrere selbst gestrickte Bewertungsportale, wie z.B. „www.shopauskunft.net“ ins Leben, um ihrem Vorgehen einen guten Leumund zu geben, indem sie neben seriösen Angeboten ihre Fälschungen dort positiv darstellten. Die Inhalte kopierten sie hierfür teilweise von der seriösen Seite www.shopauskunft.de.

Welch kriminelle Energie die Täter antrieb, zeigt sich daran, dass Internetforen, die bereits offensiv vor den Machenschaften gewarnt haben, mit sogenannten DDoS-Angriffen mehrfach lahm gelegt und die Verantwortlichen mit körperlichen Repressalien bedroht wurden.

Die Ermittler vermuten aufgrund der bisherigen Erkenntnisse, dass die Tatverdächtigen unter Mithilfe von etwa 1.000 in Deutschland, Österreich und der Schweiz wohnhaften Finanzagenten einen Schaden in Millionenhöhe verursacht haben. Die Geschädigten erstrecken sich ebenfalls auf diese deutschsprachigen Länder und werden auf rund 100.000 geschätzt. Aufgrund der laufenden Ermittlungen können genaue Zahlen noch nicht genannt werden, zumal davon auszugehen ist, dass längst nicht alle Geprellten bereits Anzeige erstattet haben.

Am 11.05.2011 legten die Ermittler den Beschuldigten das Handwerk: Bundesweit durchsuchten mehr als 170 Polizeibeamte 29 Objekte und verhafteten 8 Personen im Inland, darunter die Drahtzieher der Bande. Beamte des BKA und Polizisten aus Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern, Hessen, Niedersachsen und Berlin unterstützten die bayerischen Ermittler. Sie stellten umfangreiches Datenmaterial sicher, die Auswertung wird nun einige Zeit in Anspruch nehmen. Die Beamten rechnen damit, weitere Ermittlungsansätze aus den Sicherstellungen zu erlangen.

In enger Kooperation mit dem Bayerischen Landeskriminalamt ermittelte in Österreich das Bundeskriminalamt Wien, das am 10.05.2011 einen weiteren Tatverdächtigen in Niederösterreich festnahm.

Die Staatsanwaltschaft Augsburg führt gegen die Beschuldigten das Verfahren wegen des Verdachts des gewerbs- und bandenmäßigen Betrugs. Das Strafgesetzbuch sieht hierfür Freiheitsstrafen von einem bis zu 10 Jahren vor.

Geschädigte, die bisher noch keine Anzeige erstatten haben, werden gebeten, sich an ihre örtlich zuständige Polizeidienststelle zu wenden.

Das Bayerische Landeskriminalamt nimmt dieses Phänomen zum Anlass, noch einmal vor den Tricks der Betrüger im Internet zu warnen. Es ist zu befürchten, dass es bereits Trittbrettfahrer gibt und mit weiteren Nachahmern zu rechnen ist. Das LKA appelliert deshalb eindringlich, im Internet nicht allzu leichtgläubig seine Daten, insbesondere sein Konto preis zu geben und auch bei der Bezahlung von Interneteinkäufen ein gesundes Misstrauen an den Tag zu legen.

Interessierte können sich auf der Internetseite der Polizeilichen Kriminalprävention www.polizei-beratung.de in der Rubrik „Themen und Tipps“ und im Rahmen der gemeinsamen Aufklärungskampagne von Polizei und Handel „Online Kaufen – mit Verstand!“ unter www.kaufenmitverstand.de informieren.

Aktuell sind noch folgende der bisher entdeckten Internetseiten online; das Bayerische
Landeskriminalamt warnt dringend davor, auf folgenden Seiten einzukaufen:

www.usa-auto-kaufen.de
www.luxus-ferienhaus24.de
www.af-import-autohaus.de

Quelle: Polizei.Bayern.de / Zur Pressemitteilung

Vorläufige Sicherungsmaßnahmen gegen Gewinnspielfirmen

Die Staatsanwaltschaft Krefeld führt unter dem Aktenzeichen 2 Js 933/10 ein Ermittlungsverfahren gegen die Verantwortlichen der Firmen MMC Medialog Marketing Company, Krefeld und FS Zahlungsverwaltungsmanagement UG, Krefeld, wegen des Verdachts des Betruges zum Nachteil vermeintlicher Kunden von Gewinnspieleintragungsdiensten.

Quelle: Ebundesanzeiger.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

StA ermittelt wegen Abzocke von Telefonkunden

Die Staatsanwaltschaft Hanau ermittelt gegen eine Berliner Firma, die bundesweit Telefonkunden abgezockt haben soll. Das bestätigten die Behörde der dpa. Die Verbraucherzentrale Hessen in Frankfurt warnt vor dem Anbieter und rät Betroffenen, Strafanzeige zu erstatten.

Quelle: MaerkischeAllgemeine.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

NDR Markt vom 16.05.11: Abkassiert in der Warteschleife (Video)

"Der nächste freie Kundenbetreuer ist für Sie reserviert. Wir bitten Sie noch um etwas Geduld." Diese Ansagen und die Minuten in der Warteschleife kosten bei vielen Servicehotlines Nerven und Zeit - in fast allen Fällen aber auch Geld. Die meisten Unternehmen lassen ihre Kunden weiterhin für die Wartezeit bei ihren Servicehotlines bezahlen. Die Preise sind dabei, je nach Hotline, sehr unterschiedlich.



Quelle: NDR.de / Zum Artikel

Via: Konsumer.info / Zum Artikel

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

Gerade entdeckt: Vorsicht Falle!

Da sich das Geschäft mit versteckten Kosten und untergejubelten Abonnements immer noch zu lohnen scheint, möchte ich hier einmal auf das kleine, feine Spielchen “Vorsicht Falle” des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) hinweisen.

Quelle: Glueckwunsch-Blog.de / Zum Artikel

Augen auf beim Telefonieren

Trotz immer günstigerer Tarife kann Telefonieren teuer werden: Waldeck-Frankenberger müssen sich vor unberechtigten Forderungen für Erotikdienste und Rufnummernregistrierung in Acht nehmen. In die Kostenfalle können sie auch beim Anbieterwechsel tappen.

Quelle: Wlz-fz.de / Zum Artikel

Geschmacklos: Betrüger nutzen Kinder in Not für ihre Zwecke

Zivilbeamte der Polizeiinspektion Freising erwischten die beiden Männer auf frischer Tat, als sie gerade Spenden sammelten für einen Verein, der in dieser Form nicht existierte. Der Rumäne gab bei der Kontrolle an, er würde für die "Bayerische Kinderhilfsorganisation in Not e. V." Geld sammeln. Seiner Auskunft nach ein gemeinnütziger und zudem offiziell anerkannter Verein.

Quelle: Wochenblatt.de / Zum Artikel

Betrug mit Hundewelpen im Internet

Eigentlich wollte ein 47-jähriger Konstanzer nur ein süßes Hundewelpen kaufen. Das Internet erwies sich als denkbar schlechter Ort dafür.

Quelle: Suedkurier.de / Zum Artikel

Android-Malware abonniert Premium-SMS-Dienste

Einige Apps aus dem Android Market haben es darauf angelegt, Smartphone-Nutzer, die sich in China aufhalten, ungefragt bei Premium-SMS-Diensten anzumelden. Das berichtet der Antivirenhersteller Sophos. Die bösartigen Apps des Anbieters zsone verschicken automatisch SMS-Nachrichten, die zum Abschluss eines kostenpflichtigen Abos führen.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

Montag, 16. Mai 2011

700 Euro Strafe für einen Song

Viele Nutzer stellen arglos Filme und Musik ins Internet und verletzen damit Urheberrecht. Anwälte fahnden systematisch nach Computerbesitzern, die Inhalte verbreiten. Auch bei Facebook lauert eine Kostenfalle.

Quelle: Welt.de / Zum Artikel

Samstag, 14. Mai 2011

Firma will Trauernde abzocken

Mit einer dreisten Betrugsmasche will eine Firma namens „Patrona – Agentur für Meldewesen“ an das Geld von trauernden Hinterbliebenen. Die Polizei warnt vor der Firma, die angeblich aus dem hessischen Rodgau stammt.

Quelle: Nwzonline.de / Zum Artikel

hr mex: Datenhandel (Video)

Wieso haben die meine Adresse? Wieso werde ich von der Firma angerufen? Ich habe doch nirgendwo meine Daten angegeben.Oft gelangen ihre Daten zu dubiosen Gewinnspielanbietern. Ein Insider berichtet, wie mit den wertvollen persönlichen Daten schwungvoller Handel betrieben wird.



Via: Konsumer.info / Zum Artikel

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

Betrug am Telefon: Mit elektronischem Bezahlsystem 3000 Euro von Rentner erbeutet

Ein Rentner aus Hollenbach hat in dieser Woche ungefähr 3000 Euro an Betrüger verloren. Mehrmals hat er über das elektronische Zahlungsmittel „Ukash“ Geld eingezahlt, das die Täter auf ihr Konto umleiteten. Obwohl es der erste Betrug dieser Art im nördlichen Landkreis sei, schlägt die Aichacher Polizei Alarm.

Quelle: Augsburger-Allgemeine.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Facebook: Neue Spam-Attacke rollt

Hacker und Spam-Schleudern nehmen soziales Netzwerk verstärkt ins Visier: Erneute Warnung vor verseuchten Facebook-Meldungen!

Quelle: Computerbild.de / Zum Artikel

Kredite: Der billige Trick mit dem teuren Rückruf

Auf der Webseite www.oesterreichkredit.ch erhält man gar keine Kredite, sondern wird mit kostenpflichtigen Telefongesprächen abgezockt. Wer einen Kredit wünscht, erhält eine SMS, in der es heisst, der «Anfrage wird ent­sprochen». Für die weitere Abwicklung des Geschäfts soll der Kunde eine 0901-Nummer wählen. Bei Anruf wer­den Fr. 4.23 pro Minute fällig.

Quelle: Beobachter.ch / Zum Artikel

Dienstag, 10. Mai 2011

ZDF Wiso vom 09.05.11: Teure Anwaltsuche per Web (Video)

Eine Frau sucht per Internet einen Fachanwalt, der ihr bei einer Urheber-Rechte-Verletzung helfen soll. Statt Beistand erlebt sie mit dem Juristen aber eine böse Überraschung.



Quelle: ZDF.de / Zum Artikel

Via: Konsumer.info / Zum Artikel

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

DDV warnt vor Abzocke der „Neuen Robinsonliste“

Dem Deutschen Dialogmarketing Verband (DDV) liegen von Unternehmen, die sich abgezockt fühlen, seit Anfang Mai erneut Beschwerden gegen die „Neue Robinsonliste“ vor.

Quelle: DDV.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Tchibo-Haus: Kostenfallen drohen

Das massive Einfamilienhaus, das Tchibo von der Baufirma Heinz von Heiden anbietet, wird schnell zur Kostenfalle. Das sogenannte „Energie-Konzepthaus“ basiert auf einem abenteuerlichen Energiekonzept, von dem nicht klar ist, ob es überall umzusetzen ist. Welche Fenster, Türen, Treppen, Dachziegel, Sanitär- und Elektroausstattung es haben wird, wird erst nach Vertragsabschluss klar.

Quelle: Test.de / Zum Artikel

Gefälschte Mails des Bundesfinanzministeriums in Umlauf

Derzeit sind gefälschte E-Mails des Bundesfinanzministeriums im Umlauf. Betrüger würden auf diese Weise versuchen, an Kontodaten und Kreditkartennummern von Steuerzahlern zu gelangen, teilte das Ministerium am Montag in Berlin mit. In der Mail mit dem Absender "Bundesministerium der Finanzen" werde den Betroffenen erklärt, sie hätten zu viel Einkommensteuer gezahlt.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

Wehe, wenn der Geldesel kommt

Zuerst hat ihn die Sache mit der geklauten Kreditkarte nicht besonders aufgeregt. Jonas W. Rügen (Name geändert) ist ein Profi aus der Geldbranche, er arbeitet heute als Dozent zu Finanzfragen an einer großen Berliner Bildungseinrichtung. Als irgendwann um den Jahreswechsel 2010 herum unbefugt 100 Euro bei ihm abgebucht wurden, in London, hat er die Karte eben »sperren lassen«.

Quelle: Zeit.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Sonntag, 8. Mai 2011

Was Focus-, Spiegel- und Condor Gesellschaft für Forderungsmanagement gemein haben...

...ist nicht nur die aus Funk und Fernsehen bekannte Klientel oder das ein oder andere Mandat des Neu-Isenburger Doppel-Straßburgers von der Proinkasso GmbH, der derzeit ein "kleines Problem" hat. So befindet sich im Forum von AntiSpam.de ein aufschlussreicher Foreneintrag aus Oktober 2010, der zu einem "guten Bekannten" führt - zu Boesche Direct.

Wie dem Beitrag auf AntiSpam.de zu entnehmen ist, weisen die nachfolgenden Inkassobüros jeweils den gleichen Unternehmensgegenstand auf, was schon sehr ungewöhnlich ist. Zudem wurden alle Inkassolizenzen beim Landgericht Mainz beantragt (und bewilligt):
  • Focus Gesellschaft für Forderungsmanagement mbH
Aktenzeichen: 75 E - 219/10Registrierungsbehörde: Landgericht Mainz
Name: Focus Gesellschaft für Forderungsmanagement mbH
Ort: Amtsstraße 8,67059 Ludwigshafen
Bereich: Inkassodienstleistungen
  • Spiegel Gesellschaft für Forderungsmanagement mbH
Aktenzeichen: 75 E - 216/2010
Registrierungsbehörde: Landgericht Mainz
Name: Spiegel Gesellschaft für Forderungsmanagement mbH
Ort: Bahnhofstraße 26-28,67655 Kaiserslautern
Bereich: Inkassodienstleistungen
  • Condor Gesellschaft für Forderungsmanagement GmbH
Aktenzeichen: 75 E - 181/09
Registrierungsbehörde: Landgericht Mainz
Name: Condor Gesellschaft für Forderungsmanagement GmbH
Ort: Bahnhofstraße 63,67059 Ludwigshafen Haus Philharmonie
Bereich: Inkassodienstleistungen
Zur Boesche Direct GmbH führt ein Inkassobüro (ohne Inkassolizenz), welches nicht nur denselben Unternehmensgegenstand wie die o. a. Inkassobüros ausweist:
Amtsgericht Hamburg Aktenzeichen: HRB 102503 Bekannt gemacht am: 12.12.2007 12:00 Uhr. Die in (). gesetzten Angaben der Geschäftsanschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr.
Veränderungen
11.12.2007
Condor - Gesellschaft für Forderungsmanagement mbH, Hamburg (Kuehnstr. 75, 22045 Hamburg). Ausgeschieden Geschäftsführer: Hxxxxx, Dagmar, Hamburg, *xx.xx.xx57. Bestellt Geschäftsführer: Bxxxxxx, Johann, Hamburg, *xx.xx.xx64, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
Nachfolgend der Registerauszug der Boesche Direct GmbH:
Amtsgericht Hamburg Aktenzeichen: HRB 92453 Bekannt gemacht am: 17.11.2006 07:11 Uhr. Die in (). gesetzten Angaben der Geschäftsanschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr.
Veränderungen
16.11.2006
Premium-Direktversand GmbH, Hamburg (Albert-Schweitzer-Ring 22, 22045 Hamburg). Die Gesellschafterversammlung vom 29.05.2006 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in den §§ 1 (Firma), 2 (Gegenstand des Unternehmens) und 14 (Bekanntmachungen) beschlossen. Neue Firma: Boesche Direct GmbH. Neuer Unternehmensgegenstand: Der Verkauf und die Vermittlung von Lotterie-Losen im Auftrag und für Rechnung von staatlich genehmigten Unternehmen. Die Gesellschaft ist darüber hinaus berechtigt, sämtliche Geschäfte zu tätigen, die ihr dienlich sind und keiner besonderen Erlaubnis, wie z. B. gemäß § 34 GewO, § 1 KWG bedürfen. Ausgeschieden Geschäftsführer: Kxxxxx, Melanie, Hamburg, *xx.xx.xx75. Bestellt Geschäftsführer: Bxxxxxx, Johann, Hamburg, *xx.xx.xx64, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
Im Vergleich dazu die Condor Gesellschaft für Forderungsmanagement GmbH:
Amtsgericht Ludwigshafen a.Rhein (Ludwigshafen) Aktenzeichen: HRB 61706 Bekannt gemacht am: 04.09.2009 12:00 Uhr. Die in ().gesetzten Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr.
Neueintragungen
03.09.2009
Condor Gesellschaft für Forderungsmanagement mbH, Ludwigshafen, Hauptstraße 63, 67065 Ludwigshafen.Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 29.07.2009. Geschäftsanschrift: Hauptstraße 63, 67065 Ludwigshafen. Gegenstand: Die gewerbsmäßige Einziehung von Forderungen (Inkasso). Hierbei kann das Unternehmen sowohl mit der Einziehung fremder Forderungen beauftragt werden, als auch Forderungen Dritter erwrben und im eigenen Namen durchsetzen. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, ist er befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen. Bestellt als Geschäftsführer: Kxxx, Jörg, Battenberg, *xx.xx.xx67, einzelvertretungsberechtigt mit der Befugnis im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
Der kleine, aber feine Unterschied dieser beiden Unternehmen:
  • Condor - Gesellschaft für Forderungsmanagement mbH / HRB 102503
  • Condor Gesellschaft für Forderungsmanagement mbH / HRB 61706
Nur 1,5 Monate nach Gründung der Condor Gesellschaft für Forderungsmanagement mbH vom 03.09.2009 wurde aus der Condor - Gesellschaft für Forderungsmanagement mbH dann am 22.10.2009 die Condor JP Management GmbH:
Amtsgericht Hamburg Aktenzeichen: HRB 102503. Bekannt gemacht am: 23.10.2009 12:00 Uhr. In (). gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr.
Veränderungen
22.10.2009
Condor - Gesellschaft für Forderungsmanagement mbH, Hamburg, Albert-Schweitzer-Ring 22, 22045 Hamburg.Die Gesellschafterversammlung vom 11.10.2007 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 3 (Stammkapital, Stammeinlagen) und mit ihr die Herabsetzung des Stammkapitals um 75.000,00 EUR auf nunmehr 25.000,00 EUR beschlossen. Die Gesellschafterversammlung vom 07.10.2009 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 Abs. (1) (Firma) beschlossen. Neue Firma: Condor JP Management GmbH. Geschäftsanschrift: Albert-Schweitzer-Ring 22, 22045 Hamburg.
Weitere Auffälligkeiten finden sich im Internet zur Genüge, würden an dieser Stelle jedoch den Rahmen sprengen, wobei noch erwähnenswert ist, dass Jörg Kxxx, Geschäftsführer der Condor Gesellschaft für Forderungsmanagement mbH, ebenfalls Geschäftsführer der einschlägig bekannten Uniscore Forderungsmanagement GmbH, sowie einer Tapix IT-Solutions GmbH ist, welche u. a. im "Management von Adressen" aktiv ist.

Die Boesche Direct GmbH selbst kenne ich ja aus eigener Erfahrung noch ganz gut - hier liegt die letzte Erwähnung auf Abzocknews.de sogar noch gar nicht so lange zurück. Boesche befand sich seinerzeit auf einer sogenannten Sponsorenliste der Planet 49 GmbH, welche im generieren von Daten und betreiben von Kostenfallen aktiv sind, vor denen jüngst noch die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein in einer Pressemitteilung warnte.
Ergänzende Beiträge zu "Datenhandel" und "Abzocke" von Abzocknews.de:

12.08.08 | Neue Dimensionen der Abzocke: Handel und Betrug mit gekauften Kontodaten
12.09.08 | So profitieren renommierte Unternehmen von Datenhändlern und Abzockern
29.12.08 | Datenhandel und Werbung: Über fragwürdige Angebote und die Netzwerke dahinter

Dazu auch ein aktueller Video-Tipp:

28.04.11 | ZDF Frontal21: Getäuschte Kunden – Medienkonzerne missbrauchen Daten
Auf der Sponsorenliste selbst war die Unternehmensgruppe Boesche in bester Gesellschaft von bspw. der McCrazy GmbH, Schober und der Supercomm Data Marketing GmbH, welche man auch teilweise unter dem "Dach" des DDV e. V. (Deutscher Direktmarketing Verband) finden kann. Apropos Lobbys, Gremien und Verbände - da gibt es noch eine durchaus erwähnenswerte Gemeinsamkeit bei den hier thematisierten Inkassobüros.

Gemeint ist die jeweilige Mitgliedschaft beim BFIF e. V. (Bundesverband für Inkasso und Forderungsmanagement). Der BFIF e. V. selbst wurde am 10.06.2010 gegründet und ist nicht zu verwechseln mit dem schon seit 1956 bestehenden BDIU e. V. (Bundesverband Deutscher Inkassounternehmen). Über einige derzeit aktuelle Mitglieder des neuen Verbands finden sich ebenfalls Beschwerden und Negativeinträge, wie bei der
nebst der
  • Condor Gesellschaft für Forderungsmanagement mbH (mehr…),
  • Focus Gesellschaft für Forderungsmanagement mbH (mehr…) und
  • Spiegel Gesellschaft für Forderungsmanagement mbh (mehr…),
wobei ich wirklich sagen muss, dass sich das auf der Homepage der Condor Gesellschaft für Forderungsmanagement mbH unter condor-inkasso.de als durchaus “dezent platziert” zu bezeichnende hauseigene Prüfsiegel des BFIF e. V. doch recht gut macht:

Quelle: Bildschirmfoto von http://condor-inkasso.de
Auf das BFIF e. V. - Mitglied "Matrix Consulting GmbH" kann ich mir allerdings keinen Reim machen, denn dieses Unternehmen hat (noch?) keine Inkassolizenz, scheint aber im Bereich des Inkassos aktiv zu sein, wie man unter matrix-consulting.biz sehen kann:

Quelle: Bildschirmfoto von http://www.matrix-consulting.biz/unternehmen.html
Nah eigener Aussage arbeitet die Matrix Consulting GmbH mit dem BFIF e. V. und dem ISC Inkasso-Seminar-Center partnerschaftlich zusammen, was dann auch den Eintrag in die Mitgliederliste begründen dürfte, denn auch der Unternehmensgegenstand weist keinerlei Bezug zum Thema "Inkasso" aus - der Geschäftsführer hingegen schon:
Amtsgericht Ludwigshafen a.Rhein (Ludwigshafen) Aktenzeichen: HRB 62062 Bekannt gemacht am: 04.06.2010 12:00 Uhr. Die in (). gesetzten Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr.
Neueintragungen
28.05.2010
Matrix Consulting GmbH, Friedelsheim, Johann-Casimir-Straße 11, 67159 Friedelsheim.Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 31.03.2010 mit Änderung vom 16.04.2010 in § 1 (Firma, Sitz). Geschäftsanschrift: Johann-Casimir-Straße 11, 67159 Friedelsheim. Gegenstand: Beratung dritter Unternehmen, die Vergabe von (Franchise-)Lizenzen und die Erbringung von Dienstleistungen gegenüber dritten Unternehmen, die im Zusammenhang mit den Lizenzen und Franchisesystemen stehen, sowie alle weiteren damit verbundenen, nicht anmeldepflichtigen Tätigkeiten. Stammkapital: 25.000,00 EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Geschäftsführer: Kxxx, Jörg, Battenberg (Pfalz), *xx.xx.xx67, einzelvertretungsberechtigt mit der Befugnis im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
Nun gut, der BFIF e. V. beschreibt sich selbst als Konkurrent zum BDIU e. V. und wie der 2. Vorsitzende Harald Hoffmann gegenüber Bild.de im Oktober 2010 äußerte, möchte man auch gegen die schwarzen Schafe der Inkasso-Branche vorgehen - als Handelsrichter am LG Fulda und Inhaber des ISC Inkasso-Seminar-Center sind die hier notwendigen Kompetenzen bei Herrn Hoffmann sicherlich absolut gegeben...
...man darf also auf die künftigen Maßnahmen gespannt sein, denn eines steht außer Frage - Inkassobüros (und Anwälte) im Dienst von Abzockern sind das wesentliche Problem.

Samstag, 7. Mai 2011

Proinkasso wegen Geldwäsche im Fokus der Ermittlungen

Bereits am Mittwoch erfolgte eine Großaktion, bei der 24 Büros und Wohnungen in zehn Bundesländern durchsucht wurden. Wir berichteten darüber. Für viele Opfer und Kenner der Abzockzsene ist es mehr als Schadenfreude, dass es mit Stefan Straßburg nun ausgerechnet den Chef der Proinkasso GmbH erwischt hat.

Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Dazu interessant und lesenswert:

VZ Niedersachsen warnt vor NewTelia UG und mms-servicecenter.com

Fast täglich tappen Verbraucher in eine Internet-Abofalle und werden anschließend mit unberechtigten Geldforderungen konfrontiert. Aktuell ärgert der Anbieter NewTelia UG aus München mit einer altbekannten Masche zahlreiche Smartphone-Besitzer und will abkassieren: Per SMS oder E-Mail wird mitgeteilt, dass ein Bild nicht zugestellt werden konnte.

Quelle: Verbraucherzentrale-Niedersachsen.de / Zum Artikel

Via: Verbraucherschutz.tv / Zum Artikel

Kaver Plus - der neue Name der Hauer-Bande aus Petersberg

Sie könnens nicht lassen, die Abzocker von der Hauerbande aus Petersberg bei Fulda. Nach dem Motto "Alle paar Wochen ein neuer Name" versuchen sie z.Zt., unter der Firmenbezeichnung Kaver Plus abzuzocken!

Quelle: The-new-Boo.blogspot.com / Zum Artikel

WVD Direktverkauf GmbH ist pleite

Allem Anschein nach ist nun endlich Schluß mit den Betrugsmaschen, welche im Namen von Friedrich Müller, Hanussen und anderen ihre Opfer abgezockt haben. Das dem Wiener Karussell zuzurechnende Unternehmen WVD Direktverkauf GmbH und dessen diverse Tochterfirmen sind insolvent.

Quelle: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

NDR Markt vom 02.05.11: Vorschussbetrug: Durch Inserate in die Falle getappt (Video)

Die Kleinanzeige in der Regionalzeitung von Celle wirkt seriös. Der Händler schickt einen Kaufvertrag zu. Vor der Lieferung soll die Hälfte des Preises angezahlt werden. Nach der Überweisung des Geldes passiert nichts. Der Händler ist telefonisch nicht mehr zu erreichen, und die Adresse ist falsch.



Quelle: NDR.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Videoquelle: Youtube.com / Videokanal von scamnewsTV

Gekidnappte Rechner: Die Rückkehr der Erpressungs-Software

Scare- und Rogueware sind Schadsoftware, mit der Betrüger versuchen, bei Internetnutzern abzukassieren, indem sie diese erschrecken. Ihre große Zeit hatte diese Masche 2005 bis 2008, doch zurzeit erlebt sie ein Revival: Mit angeblichen Drohbriefen vom BKA und Vollsperrungen von Rechnern.

Quelle: Spiegel.de / Zum Artikel

Offertenschwindel mit Monatspreis unzulässig, wenn Vertragslaufzeit länger ist

Das LG Düsseldorf hat entschieden, dass die Werbung für einen Eintrag in ein Firmenregister unter Angabe eines Monatspreises wettbewerbswidrig ist, wenn die Vertragslaufzeit tatsächlich mehr als einen Monat beträgt. Durch die Preisangabe von 39,85 Euro monatlich werde verschleiert, dass wegen der Mindestlaufzeit von 2 Jahren insgesamt 956,40 Euro netto zu entrichten seien.

Quelle: Damm-Legal.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Akte 2011 vom 03.05.11: Die Abmahnwelle der Musikindustrie läuft weiter (Video)

Man hat Musik aus dem Internet über gewisse Tauschbörsen herunterladen. Und das ist verboten! Dabei hat man doch nur dem Nachbarn vorübergehend seine eigene Wlan – Verbindung zur Verfügung gestellt. Die eigene Unschuld lässt sich kaum beweisen.



Quelle: Konsumer.info / Zum Artikel

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

Akte 2011 vom 03.05.11: Das miese Geschäft mit der Einsamkeit (Video)

An AKTE 2011 hatten Zuschauer geschrieben, die sich über die Summe von 9.500 Euro beklagen, die sie an eine solche Firma bezahlen sollen. Tausende Euro für die große Liebe? Oft wird nicht das gehalten, was versprochen wird. Das miese Geschäft mit der Einsamkeit.



Quelle: Konsumer.info / Zum Artikel

Videoquelle: Dailymotion.com / Videokanal von verbraucherinfoTV

Teures Abo von „Wirtschaft Heute“ als kostenlosen Newsletter getarnt

Angebot für kostenlosen Newsletter von „Wirtschaft Heute“ ist Abzocke: Wer bestellt, schließt zugleich ein Zeitschriften-Abo für zwei Jahre ab. Kosten: 700 Euro. Die Arbeiterkammer warnt.

Quelle: KleineZeitung.at / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Haftbefehle im Mintnet-Prozess endgültig aufgehoben

Im Verfahren um den mutmaßlich gewerbsmäßigen Bandenbetrug mit SMS-Chat-Diensten gegen drei Firmenverantwortliche des Flensburger Unternehmens MintNet GmbH hat die zuständige 6. Große Strafkammer des Landgerichts Kiel im Verlaufe einer mehrwöchigen Verhandlungspause vor dem kommenden 145. Verhandlungstag die bereits unter Auflagen außer Vollzug gesetzten Haftbefehle vollständig aufgehoben.

Quelle: Breaking-news.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Kein Gewinn bei der Jubiläums-Sonderfahrt „Mecklenburgische Seenplatte“

3000 EURO in bar – das wäre doch was, dachten sich in den letzten Tagen einige Verbraucher, die angeblich von der Firma Emsland Promotion mit Postfach in Meppen nominiert worden sein sollen. Mit dieser Summe werde man am 26. Mai für die Teilnahme am großen Kreuzworträtsel belohnt. Die Adresse des „Gewinners“ – so behauptet das Unternehmen – sei einer Antwortkarte des Verbrauchers auf ein früheres Rätselspiel entnommen.

Quelle: NVzMV.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

89-Jährige um 5000 Euro geprellt

Die Abzocke von Bürgern im Internet und am Telefon war 2010 der Schwerpunkt bei der Beratung durch die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Insgesamt ließen sich landesweit 182 000 Bürger in individuellen Fach- und Rechtsfragen beraten, wie Landesvorstand Beate Weiser mitteilte.

Quelle: Esslinger-Zeitung.de / Zum Artikel

Kaffeefahrt-Betreiber flüchtet vor dem Ordnungsamt

Die bloße Anwesenheit des Mendener Ordnungsamtes reichte aus: Als er die Mitarbeiter der Stadt sah, machte sich Dienstagmorgen der Leiter einer dubiosen Verkaufsveranstaltung schnell wieder mit seinem Auto aus dem Staub und sagte die Veranstaltung, die im „Hotel ...“ stattfinden sollte, telefonisch beim Wirt ab.

Quelle: DerWesten.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Was macht eigentlich Faustus Eberle?

Offenbar haben sich die Aktivitäten im Firmengeflecht etwas verlagert, was ja schon fast typisch für diese Spezies der Internetanbieter ist. Man kann fast schon von einem regenerativem Wandel in der Abofallenwelt sprechen, schaut man sich die derzeitigen Änderungen / Umstrukturierungen im Detail an.

Quelle: Frickemeier.blog.com / Zum Artikel

Mittwoch, 4. Mai 2011

Zensus: Vorsicht vor falschen Volkszählern

Am 9. Mai 2011 beginnt in Berlin und Brandenburg die Volkszählung. Über 6.000 sogenannte Erhebungsbeauftragte nehmen dann ihre Arbeit auf. Leider werden mit Sicherheit auch Trittbrettfahrer unterwegs sein, die den Verbrauchern persönliche Daten entlocken wollen, um damit Missbrauch zu treiben.

Quelle: VzB.de / Zum Artikel

Schon BEZ.ahlt? Verbraucherzentrale warnt

Seit Tagen erreichen brandenburgische Verbraucher Gewinnmitteilungen als Dankeschön für angeblich bezahlte „Gebühren“, die in der Aufmachung an die GEZ erinnern. Für die Abholung des ersten Preises in Höhe von 2.500 Euro soll man sich bei der genannten Postfachadresse anmelden. Die Verbraucherzentrale vermutet hier eine Werbeverkaufsveranstaltung.

Quelle: VzB.de / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel

Warnung vor unseriösen Job-Angeboten

"Immer wieder werden unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Arbeitsvermittlung und in den Service-Centern auf Jobangebote angesprochen, die Arbeitslose über ihre privaten E-Mail-Adressen erhalten haben.

Quelle: MVRegio.de / Zum Artikel

Trojaner locken mit Fotos von Bin Ladens Tötung

Jedes große Ereignis zieht das Interesse der Internet-Nutzer auf sich, die in Erwartung aktueller Informationen unvorsichtig werden und alles wegklicken, was sich auf dem Bildschirm in den Weg stellt. Derzeit versuchen Kriminelle auf der "Bin Laden ist tot"-Welle mitzuschwimmen und preisen angebliche Bilder von der Militäraktion an, die sie per Mail verschicken.

Quelle: Heise.de / Zum Artikel

Facebook: Bin-Laden-Wurm trickst Neugierige aus

Nach dem tödlichen Angriff auf Osama bin Laden kriecht ein Computerwurm durch Facebook, der auf die Neugier der Mitglieder spekuliert. Ihnen wird ein Video von der Tötung des Terroristen in Aussicht gestellt.

Quelle: Focus.de / Zum Artikel

Montag, 2. Mai 2011

Teleshopping: Schweizer Qualität? Von wegen

Kaum eine Firma schröpft Kunden so systematisch wie der Schweizer Teleshop-Anbieter DMS Trading. Kenner sprechen von einem „perfiden Geschäftsmodell“. Doch juristisch ist dem Unternehmen schwer beizukommen. Eine Dokumentation.

Quelle: Focus.de / Zum Artikel

AK warnt vor „Energie“-Gewinnspiel

Holiday Tours“ aus Salzburg lockt mit einem „Energiegewinnspiel Österreich“ zu einer Werbefahrt am 4. Mai. Die steirische Arbeiterkammer warnt eindringlich vor einer Teilnahme. Ein „Verband für Energiefragen“ hatte gutgläubige KonsumentInnen mit dem Versprechen animiert, sich bei der Politik für niedrigere Energiekosten einzusetzen.

Quelle: AkStmk.at / Zum Artikel

Via: Antiabzockenet.blogspot.com / Zum Artikel