Freitag, 2. März 2012

Briefe an Gewerbetreibende entpuppen sich als Kostenfalle

Die gute Nachricht für viele Gewerbetreibende - auch aus dem Erzgebirge - kommt aus der Cecilienallee 3 in Düsseldorf: Die Richter des dortigen Oberlandesgerichts (OLG) haben nun geurteilt, dass die sogenannte Gewerbeauskunfts- Zentrale GEW aus Düsseldorf bestimmte Geschäftsgebaren zu unterlassen habe. Jeder Fall der Zuwiderhandlung werde mit 250.000 Euro Ordnungsgeld bestraft.

Quelle: Freie-Presse.de / Zum Artikel