Montag, 30. April 2012

Dreiste Abzocke mit falscher Nachnahme

87 Euro sollte er für die Sendung zahlen. „Ich habe das gutgläubig eingelöst, weil mein Sohn in Nürnberg wohnt und ich in der Vergangenheit schon mehrmals Postsendungen für ihn in Empfang genommen habe“, so Franz M.Dann die böse Überraschung:

Quelle: n-land.de / Zum Artikel