Donnerstag, 23. August 2012

Sind die Abmahnungen der Kanzlei U+C für die KVR Handelsgesellschaft mbH rechtsmissbräuchlich?

Derzeit scheint sich eine neue “Abmahnwelle” durch das Land zu bewegen. Ausgesprochen werden die wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen (etwa wegen fehlerhafter AGB-Klauseln) durch die aus dem Filesharing-Bereich (Pornofilme) bekannte Kanzlei Urmann & Collegen, auch unter dem Kürzel U+C bekannt. Sie vertritt die Firma KVR Handelsgesellschaft mbH, welche ihrerseits durch Herrn Frank Drescher als Geschäftsführer vertreten wird.

Quelle und vollständiger Bericht: damm-legal.de

Weiterführende Informationen und Material dazu:

Erst Schulenberg & Schenk und jetzt kommt das Inkassounternehmen Focus Gesellschaft…

…Rechteinhaber Berlin Media Art JT e. K. versucht neuerdings Schadensersatzforderungen, die im Jahr 2009 durch die Kanzlei Schulenberg & Schenk im Rahmen einer urheberrecht-lichen Abmahnung wegen Filesharing gegenüber Abgemahnten geltend gemacht worden sind, von einem InkassounternehmenFOCUS Gesellschaft für Forderungsmanagement mbH– eintreiben.

Quelle und vollständiger Bericht: anwalt24.de

Fakeshop-Bande: 7 Jahre Haft für Bandenchef Hansi

Internetbetrug in Millionenhöhe: Die «Fakeshop-Bande» prellte tausende Kunden. Die georderte Waren kamen nie bei ihnen an. Nun gab es ein Urteil.

Quelle und vollständiger Bericht: facto24.de

Regensburger Abmahn-Kanzlei will illegale Downloader im Internet veröffentlichen

Eine Regensburger Rechtsanwaltskanzlei hat angekündigt, ab 1. September die Liste ihrer gerichtlichen Gegner zu veröffentlichen. Das wäre eigentlich keine Nachricht, handelte es sich nicht um eine der größten Abmahn-Kanzleien in ganz Deutschland, spezialisiert auf Abmahnungen von Filmen, die es in sich haben: Pornos nämlich.

Quelle und vollständiger Bericht: wochenblatt.de

Dazu interessant und lesenswert:

Warnungen zum 23.08.2012

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Donnerstag, 16. August 2012

Warnung vor neuer Inkasso-Welle

Derzeit erhalten die Beratungsstellen zahlreiche Beschwerden über Mahnschreiben der Anwalts-Inkasso-Zentrale mit Sitz in Osnabrück. Rechtsanwalt Ingo Müller macht darin zweifelhafte Forderungen aus telefonisch abgeschlossenen Gewinnspieldiensten geltend. Teilweise werden dieselben Forderungen gleichzeitig auch von dem Unternehmen National Inkasso (ehemals: wecollect) in Düsseldorf beigetrieben.

Quelle und vollständiger Bericht: Verbraucherzentrale-rlp.de

Achtung: Gewerbeauskunft-Zentrale erlässt gerichtliche Mahnbescheide

Obwohl die Formularaussendungen der so genannten „Gewerbeauskunft-Zentrale“ (GWE) durch das Oberlandesgericht Düsseldorf als wettbewerbswidrig eingestuft wurden, erhalten zur Zeit viele saarländische Unternehmen gerichtliche Mahnbescheide des Unternehmens. Die IHK Saarland rät allen Betroffenen auf die Mahnbescheide zu reagieren und innerhalb der vorgegebenen Frist Widerspruch einzulegen.

Quelle und vollständiger Bericht: ihksaarland.de

Via: antiabzockenet.blogspot.com

Dazu interessant und lesenswert:

In die Internetfalle der Webtains getappt

Auf der Suche nach der besten Reiseroute in den Urlaub ging ein Mann aus Gelsenkirchen einem Online-Betrüger ins Netz. Mit Mahn- und Inkasso-Schreiben sollte der Mann unter Druck gesetzt werden. Mit Hilfe der Verbraucherzentrale konnte er die Situation klären. Leicht war das trotzdem nicht.

Quelle und vollständiger Bericht: derwesten.de

Via: antiabzockenet.blogspot.com

Button-Lösung wird bei mms-4free.de ignoriert

Da rätseln nun Heerscharen von Abzockern und von Verbraucherschützern, ob und wie neue Button-Lösung umgangen werden wird oder umgangen werden könnte – die PRIMETEL Ltd. aus Malta macht es sich ganz besonders einfach:

Quelle und vollständiger Bericht: Kanzlei Thomas Meier

Vom Klick zur Konversion: Opfersuche auf neuen Pfaden

Seitdem die Internet-Suchmaschinenwerbung als neue Form der Kundengewinnung etabliert wurde, hat sich inzwischen zu einer wahren Wissenschaft entwickelt. Wie schwer es ist, Kunden durch entsprechende Werbeschaltung zu gewinnen und gleichzeitig die Richtlinien der Betreiber von Werbeplattformen, wie beispielsweise Google, Facebook oder Ebay zu unterlaufen, wollen wir anhand des folgenden Beispiels veranschaulichen.

Quelle und vollständiger Bericht: antiabzockenet.blogspot.com

Warnungen zum 16.08.2012

Warnungen, für die Sie sich interessieren könnten:

Freitag, 10. August 2012

Frank Drescher – Mutation vom Abofallenabzocker zum gewerblichen Massenabmahner *Update*

Wie einem Beitrag von RA Alexander Schupp auf it-recht-deutschland.de unter “Filesharing-Abmahner goes Wettbewerbsrecht: Kanzlei U+C mahnt jetzt auch AGB-Fehler ab“ jüngst zu entnehmen ist, hat nicht nur die einschlägig bekannte Kanzlei U+C ihr “Portfolio” erweitert, sondern auch ihr Auftraggeber; eine KVR Handelsgesellschaft mbH, viel besser bekannt unter ihrer vorherigen Firmierung: OPM Media GmbH, GF: Frank Drescher.

Weshalb es sich hierbei um gewerbliche Massenabmahnungen handeln könnte, offenbart sich in einem aktiven Stellenangebot seines Freundes Bernhard Soldwisch (Olivosmedia GmbH, Onlinequiz GmbH, DOZ – Deutsche Zentral Inkasso GmbH):

Zum vergrößern bitte auf as Bild klicken

Soso, der Herr Bernhard Soldwisch sucht also 30 juristische Mitarbeiter/innen für:

Aufgabengebiet:

- Recherche von Rechtsverstössen im Internet
- rechtliche Prüfung von AGB
- Dokumentation der gefundenen Verstösse
- Kommunikation mit Geschäftsleitung und Anwaltskanzlei

Für was mahnt die Kanzlei U+C doch gleich noch für Herrn Frank Drescher ab:

“Kanzlei U+C mahnt jetzt auch AGB-Fehler ab”

Gibt es dagegen bald auch was von Ilse Aigner? Für die Button-Lösung (dazu gibt es aktuell ein sehr schönes Interview mit RA Benedikt Klas auf Swr.de) brauchte man knapp 8 Jahre – das Geld aus den Abofallen-Geschäften des Münchener Ablegers scheint für die nächsten Jahre gut in den Industriezweig “gewerbliche Massenabmahnungenangelegt zu sein.

Spannend ist, dass die Wahl von Frank Drescher auf einen versierten Massenabmahner wie die Kanzlei U+C gefallen ist, denn diese mahnt(e) u.a. auch für die Silwa Filmvertrieb AG ab, deren Unternehmensgruppe auch Verflechtungen zu Abzockern nachgewiesen werden kann, doch dazu sicherlich bald mehr in einem neuen Special

…wobei dazu auch ein Special zu dem im April 2012 wegen Abofallen verhafteten Herrn Alexander Hennig gehören sollte, der beim Versand der Rechnungen für die Abofallen des Herrn Frank Drescher mit selbigem kooperierte – alles eine große Familie?!?

PS: RA Alexander Schupp veröffentlichte noch einen weiteren Beitrag zu den Abmahnungen der Kanzlei U+C (Urmann + Collegen) für Frank Drescher, in welcher beschrieben wird, dass sich mittlerweile eine Vielzahl weiterer “Abgemahnten” bei ihm gemeldet hätten.
Hier nur ein paar kurze Auszüge aus dem weiteren Beitrag von RA Schupp:

Nach dem wir – nach unserem Bericht heute morgen – eine Vielzahl von Mitteilungen anderer Betroffener aus den verschiedensten Branchen erhielten, die weitgehend identische Schreiben bekommen hatten, sind wir sicher, dass es sich hier um eine rechtswidrige Massenabmahnung handelt.
Muss man Fehler in AGB eines Wettbewerbers wirklich abmahnen, wenn man selbst offenbar nur Kenntnis davon hat, dass es als Pflichtangabe im Fernabsatz die Widerrufsbelehrung gibt?
Und muss man in seinem Shop wirklich alle Artikel angeben, die es so im Internet zu kaufen gibt, damit man von allen anderen Internethändlern auf einen Schlag “Wettbewerber” wird?
Und muss man schließlich die Abmahnung am Freitag zugehen lassen und darin eine Frist bis zum Sonntag 12.08.2012 bis 12:00 Uhr zur Abgabe der Unterlassungserklärung setzen, obwohl eine solch knappe Fristsetzung – zumal auf einen Sonntag – offensichtlich unzulässig ist?

Tja, Frank Drescher ist wieder voll dabei – jetzt eben in der Abmahnindustrie.

Update vom 12.08.2012:

Wie auf Patchworkmarkt.com aktuell berichtet wird, gibt es interessante Gemeinsamkeiten bei den Produktfotos der KVR-Handelsgesellschaft mbH und ihrem inszenierten bei den Massenabmahnungen des von der Kanzlei U+C referenzierten Onlineshop unter "www.kvr-onlineshop.de" mit denen vom Otto-Versand.

Verbraucherzentrale obsiegt gegen Inkasso-Unternehmen und Abofallenbetreiber

Vor zirka 2 Jahren begann die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein Banken und Sparkassen anzuschreiben, um diesen mitzuteilen, dass Inkassounternehmen über deren Konten “schmutziges Geld” aus Abfofallen eintreiben. Viele der angeschriebenen Geldinstitute kündigten daraufhin die entsprechenden Konten. Die “Deutsche Internetinkasso” hatte vor dem LG Frankfurt gegen ein solches Schreiben der VZ Brandenburg geklagt und nunmehr verloren.
In dem bemerkenswert klaren Urteil wurde festgestellt, dass die von den Verbraucherzentralen versendeten Schreiben an Banken und Sparkassen deswegen gerechtfertigt sind, weil das fragliche Inkassounternehmen Forderungen eintreibt, die unter Verstoß von § 1 Abs. 6 Preisangabenverordnung erschlichen worden sind. Außerdem handelt es sich nach Auffassung des Gerichts um eine von Art. 5 Grundgesetz umfasste freie Meinungsäußerung.
Quelle und vollständige Mitteilung: verbraucherzentrale-sh.de

Mittwoch, 8. August 2012

Specials – Rumänischer Ableger, Kalletaler-Dreieck und das Mega-Firmennetz

Die in diesem Special thematisierten Gruppierungen halten die Ermittlungsbehörden nach wie vor auf Trab; sei es das “Mega-Firmennetz“ um Valentin Fritzmann (Mega-Downloads.net, Gulli.comFirstload und der vermeintliche Finanzier von Kino.to), seinem Inkassodienstleister Frank Babenhauserheide mit dem ”Kalletaler-Dreieck(ausführliche Begriffserklärung) und der zuletzt mit Kräuterdrogen aktive “Rumänische Ableger” (ein Dossier).

Staatsanwaltschaft Potsdam sichert Millionen von Pillenspammern und -Vertreibern

In dem Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Potsdam, Aktenzeichen 430 Js 30907/09 Wi, gegen Peter Michael Lenz, Großstraße 59, 14929 Treuenbrietzen, Matthias Mönch, Rene Meusburger und Andere, u. a. wegen Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz sind in Vollziehung nachstehender Arrestbeschlüsse zu den Beschuldigten:

Quelle und vollständige Mitteilung: bundesanzeiger.de

Via: antiabzockenet.blogspot.com

Vater zahlt nicht: Zehnjährige Hilteranerin tappt im Internet in Abo-Falle

Schraders Handyrechnung weist normalerweise einen Betrag zwischen 15 und 20 Euro auf. Im Frühjahr 2009 stiegen seine Rechnungen mehrere Monate hintereinander auf bis zu 55 Euro. „Ich hatte einen Drittanbieter auf der Rechnung, den ich gar nicht kannte“, sagt Schrader. Es handelte sich um die Firma Net Mobile AG mit Hauptsitz in Düsseldorf, die zwischen 35 und 42 Euro für „genutzte Angebote“ in Rechnung stellte.

Quelle und vollständiger Bericht: noz.de

DIG und IContent mit dem letzten Versuch?

„Der letzte Versuch an das Geld zu kommen?” Diesen Eindruck machen jedenfalls die jetzt von der Deutschen Internetinkasso GmbH (DIG) in Sachen outlets.de verschickten Zahlungsaufforderungen. Überraschender Weise wird darin – angeblich nur 500 ausgewählten – Kunden der Abschluss eines Vergleichs gegen Zahlung von einmalig 50,00 €

Quelle und vollständiger Bericht: verbraucherschutz.tv

Auf der Spur der Inkasso Service GmbH (Video)

Vermehrt verschickt ein Inkassobüro in Österreich Klagsdrohungen, obwohl die "Schuldner" nie etwas bestellt haben. Und das beste: dieses Inkassobüro gibt es gar nicht! Die angebliche Adresse - sie führt zu einer Wiener Privatadresse - wird von wütenden Kunden gestürmt. Romana Casata hat die unbescholtene Wienerin besucht.

Videoquelle: YouTube.com / Videokanal von PresseVPT

Quelle: orf.at

Via: antiabzockenet.blogspot.com

Warnungen zum 08.08.2012

Warnungen, für die Sie sich interessieren könnten:

Samstag, 4. August 2012

Specials – Malaysischer Ableger, 1337-Crew und die Seychellen-Connection

In Anbetracht der schon im Oktober 2011 von der StA München sichergestellten Gelder (1, 2) der Pemil Marketing & CapitalINET-Dienstleistungen (Blue 180.) und dubiosen Spam-Mails für Smudoo.com der malaysischen Online Community Sdn. Bhd. um Yieldads, bieten sich heute dann mal mehrere Specials wie nachfolgend an: “Malaysischer Ableger“, “1337-Crew” und “Seychellen Connection

Ermittlungen und Sicherungsmaßnahmen gegen INET-Dienstleistungen GmbH

In einem unter dem Az.: 257 UJs 727590/11 – VMA bei der Staatsanwaltschaft München I geführten Ermittlungsverfahren wegen Betruges zu Lasten der Geschädigten sind aufgrund laufender Ermittlungen folgende Tatsachen bekannt. Auf dem Konto der UniCredit Bank AG, ehemals HypoVereinsbank AG, Kontonummer 10030726, der Firma INET-Dienstleistungen GmbH, vertreten durch den Geschäftsführer Zlatko ILIC, Nymphenburger Straße 4, 80335 München gehen Zahlungen aufgrund sogenannter Abofallen, sprich Geltendmachung unberechtigter Forderungen für Anmeldungen im Internet für sonst üblicherweise kostenlose…

Quelle: Bundesanzeiger

Via: antiabzockenet.blogspot.com

Ermittlungen und Sicherungsmaßnahmen gegen PEMIL – Marketing & Capital GmbH

In einem unter dem Az.: 257 Js 203874/12 – VMA bei der Staatsanwaltschaft München I geführten Ermittlungsverfahren gegen Milka Petrovic und Dejan Maksimovic sind aufgrund laufender Ermittlungen folgende Tatsachen bekannt. Auf dem Konto der PEMIL- Marketing & Capital GmbH, vertreten durch die Geschäftsführerin Milka Petrovic, Nymphenburger Str. 4, 80335 München bei der Kreissparkasse München- Starnberg – Ebersberg, Kontonummer 22622070 gehen Zahlungen aufgrund sogenannter Abofallen, sprich Geltendmachung unberechtigter Forderungen für Anmeldungen im Internet für sonst üblicherweise kostenlose…

Quelle: Bundesanzeiger

Via: antiabzockenet.blogspot.com

Smudoo: Der dubiose Badoo-Klon, der keiner ist

Derzeit erhalten Nutzer unaufgefordert Mails, die auf eine Datingplattform namens Smudoo aufmerksam machen. Was auf den ersten Blick nach einem deutschen Badoo-Klon aus der Feder eines bekannten Inkubators aussieht, entpuppt sich als Fassade.

Quelle und vollständiger Bericht: netzwertig.com

Meetone: Flirtportal kopierte Adressbücher und verschickte Spam

Das Flirtportal Meetone hat mit zweifelhaften Methoden neue Mitglieder geködert: Spam-E-Mails versprachen Botschaften attraktiver Damen und Herren. Die E-Mail-Adressen stammen offenbar aus Smartphone-Adressbüchern, die Meetone ohne Erlaubnis…

Quelle und vollständiger Bericht: spiegel.de

Kaffeefahrtfirma Vilsana Product AG im Visier Schweizer Behörden

Die Recherchen von “Espresso” zur Kaffeefahrten-Firma Vilsana Product AG haben Folgen: Die Handelsregisterämter von Zürich und Zug prüfen, ob die Firmen von Vilsana-Chef Peter Mählmann aus dem Handelsregister gelöscht werden müssen.

Quelle und vollständiger Bericht: drs.ch

Dazu interessant und lesenswert:

Firma Euroweb und die KMU in der Schweiz

Die Firma Euroweb lässt in der Schweiz die Muskeln spielen. Gegen einen Garagisten aus dem aargauischen Seetal, der nicht bezahlen will, weil er sich getäuscht fühlt, geht Euroweb gerichtlich vor.

Quelle und vollständiger Bericht: beobachter.ch

Via: konsumer.info

Warnung vor qiones-marktforschung.de der Qeex Internetdienste Ltd.

Vor dem in England ansässigen Unternehmen Qeex Internetdienste Ltd. und vor dessen Angeboten auf der Website www.qiones-marktforschung.de warnt der Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute e.V. (ADM).

Quelle und vollständiger Bericht: deutsche-marktforscher.de

Bei Abofallen noch kein Ende in Sicht?

In letzter Zeit ist es in Bezug auf die klassischen Abofallen relativ ruhig geworden. In den einschlägigen Verbraucherschutzforen gibt es nur noch wenige, vereinzelte Meldungen von Betroffenen. Anscheinend geht es mit dem Geschäftsmodell dem Ende entgegen. Trotzdem werden immer noch Versuche unternommen, über andere Wege die User…

Quelle und vollständiger Bericht: antiabzockenet.blogspot.com

Warnungen zum 04.08.2012