Sonntag, 23. Dezember 2012

Mit Telefon-Abzocke zum Millionär

E. hat in der sogenannten Abofallen-Branche einen schillernden Ruf, wenn auch unter dem Nom de Guerre „Faustus“, seinem zweiten Vornamen. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass er mit seinem Partner Tausende Kunden betrogen habe.

Quelle und vollständiger Bericht: fr-online.de

Siehe auch: 4 Jahre und 3 Monate Haft für Faustus Eberle (LG Frankfurt) | abzocktalk.de

Weiterführende Informationen auf Abzocknews.de:

Call-by-Call-Abzocke: 010040 GmbH traktiert Kunden mit Mahnungen

Die Firma 010040 GmbH hatte im Juli die Tarife für Call-by-Call-Gespräche von wenigen Cent auf 1,99 Euro pro Minute erhöht. Verbraucher, die sich gegen diese drastische Preiserhöhung zur Wehr gesetzt haben, werden nun mit Mahnungen erneut aufgefordert…

Quelle und vollständiger Bericht: vz-bawue.de

Sachsen bürgt für Bankschulden von Unister

Das Land Sachsen hat Bankschulden des in die Kritik geratenen Leipziger Online-Unternehmens Unister abgesichert. Es gebe eine Landesbürgschaft, die im Jahresbericht der Firma erwähnt werde, sagte ein Sprecher des Finanzministeriums…

Quelle und vollständiger Bericht: heise.de

Weiterführende Informationen auf Abzocknews.de:

Abzocktalk zum 23.12.2012

Meldungen und Beiträge von Abzocktalk.de bis zu dieser Publikation (nach Aktualität):

Freitag, 21. Dezember 2012

Vorläufige Sicherungsmaßnahmen gegen Faustus Eberle von der StA Frankfurt am Main

Im Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main, Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Wirtschaftsstrafsachen, Große Friedberger Straße 23-27, 60313 Frankfurt am Main, Aktenzeichen 7580 Js 201988/11 WI gegen Wilhelm Faustus Simon EBERLE, xxxxxxxxxxxx xxxxxx xxxx, 60389 Frankfurt am Main und andere wegen Verdachts des banden- und gewerbsmäßigen Betrugs wurden aufgrund des dinglichen Arrests des Amtsgerichts Frankfurt am Main vom 10.01.2012 (Aktenzeichen 7580 Js 201988/11 – 931 Gs) in Höhe von 1.623.120,09 Euro die nachfolgend aufgeführten Vermögenswerte gesichert, um Vermögensverschiebungen zu verhindern.
Die staatsanwaltschaftlichen Sicherungsmaßnahmen und ihre Bekanntmachung nach § 111e Abs. 4 Strafprozessordnung sollen Tatverletzten die Möglichkeit eröffnen, ihre Ansprüche in das gesicherte Vermögen durch eigene zivilrechtliche Vollstreckungsmaßnahmen zu sichern. Eine bloße Anmeldung der Forderung bei der Staatsanwaltschaft ist nicht ausreichend. Die Aufrechrechterhaltung dieser vorläufigen Sicherungsmaßnahmen für die Tatverletzten ist zudem zeitlich begrenzt. Da nicht absehbar ist, wie lange das Gericht die Sicherungsmaßnahmen aufrechterhalten wird, wird allen Tatverletzten dringend empfohlen, umgehend selbst tätig zu werden. Im Übrigen wird auf die §§ 803, 804 Zivilprozessordnung verwiesen.
Aufstellung der gesicherten Vermögenswerte:
  • Bargeld 95.005 Euro
  • Bargeld 210 Schweizer Franken
  • Bargeld 474 US-Dollar
  • Kontoguthaben über insgesamt 277.935,34 Euro
  • Uhr „Rolex Yachtmaster“
  • Uhr „IWC-Schaffhausen“
  • Uhr „Rolex Yachtmaster II“
  • Uhr „IWC-Schaffhausen“
  • Mobiltelefon „Vertu“
  • Sicherungshypothek im Höchstbetrag von 500.000,- Euro im Grundbuch von Frankfurt, Gemarkung: Frankfurt Bezirk 13, Bl. 2455, Flurstück Nr. 29, Hermesweg 14, Frankfurt
  • Sicherungshypothek im Höchstbetrag von 500.000,- Euro im Grundbuch von Frankfurt, Gemarkung: Frankfurt Bezirk 13, Bl. 2456, Flurstück Nr. 29, Hermesweg 14, Frankfurt
  • Sicherungshypothek im Höchstbetrag von 500.000,- Euro im Grundbuch von Frankfurt, Gemarkung: Frankfurt Bezirk 13, Bl. 2457, Flurstück Nr. 29, Hermesweg 14, Frankfurt
  • Sicherungshypothek im Höchstbetrag von 123.120,09 Euro im Grundbuch von Frankfurt Seckbach, Gemarkung: Seckbach, Bl. 10712
Quelle: bundesanzeiger.de
Via: antiabzockenet.blogspot.com
Weiterführende Informationen auf Abzocknews.de:

Datenskandal bei Unister: Enormer Schaden mit Kreditkarten von Kunden

In der Unister-Affäre kommen immer pikantere Details ans Licht: Offenbar hat das Leipziger Internetunternehmen in den vergangenen Jahren fatal beim Datenschutz gepatzt.

Quelle und vollständiger Bericht: computerbild.de

Dazu interessant und lesenswert:
Weiterführende Informationen auf Abzocknews.de:

Unerlaubte Werbeanrufe nerven Verbraucher

Lästige Werbeanrufe sind gängige Praxis, obwohl Unternehmen Verbraucher nur mit deren ausdrücklicher vorheriger Zustimmung anrufen dürfen. Die Verbraucherzentralen belegen in einem heute vorgestellten Bericht immer aggressivere und perfidere Methoden.

Quelle und vollständiger Bericht: vzbv.de

Weiterführendes Material und Informationen des Verbraucherzentrale Bundesverband:

Abzocke mit Anzeigen

Einer der Anzeigenkunden der Bürgerbroschüre hat sich nun an die Stadtverwaltung gewandt, da er zur Verlängerung des Anzeigenzeitraums in einer so genannten Bürger-Informations-Broschüre einen Inserationsauftrag der KMG GmbH mit Sitz in Bad Kreuznach

Quelle und vollständiger Bericht: suedkurier.de

Vorsicht Abzocke bei regionaler-branchendienst.info

…Wer seine Daten wirklich korrigiert, vervollständigt und womöglich noch brav unterschreibt, geht unter Umständen einen Vertrag mit dem “VVM Unternehmensverbund mit Sitz in Nicosia” ein. 799 Euro netto sollen dann fällig werden…

Quelle und vollständiger Bericht: danielgrosse.com

Via: antiabzockenet.blogspot.com

Abzocktalk zum 21.12.2012

Meldungen und Beiträge von Abzocktalk.de bis zu dieser Publikation (nach Aktualität):

Freitag, 14. Dezember 2012

OLG München: Boykott-Aufruf an Banken gegen Abofallen-Betreiber ist zulässig

Das OLG München hat entschieden, dass der Aufruf einer Verbraucherzentrale, “Abofallenbetreibern das Handwerk zu legen”, indem man Banken zu der Kündigung von Konten der Abofallen-Betreiber auffordert, von der Meinungsfreiheit gedeckt ist.

Quelle und vollständiger Bericht: damm-legal.de

Dazu interessant und lesenswert:

Datenklau: Internet-Inkassofirma ausgeraubt

Eine gefesselte Frau, ein überwältigter Wachmann und zurückgelassene Kleidung – ein Überfall auf eine Firma in Heusenstamm gibt Rätsel auf. Klar ist inzwischen aber, worauf es der Täter abgesehen hatte: Unterlagen und Computer-Festplatten.

Quelle und vollständiger Bericht: hr-online.de

Siehe auch: Überfall auf die DIG Deutsche Internetinkasso GmbH?! | abzocktalk.de

Bumerang gegen Abofalle

Mir liegt das Urteil noch nicht schriftlich vor, aber gestern hat das Landgericht Frankfurt in einem ungewöhnlichen Streit eines Verbrauchers mit einer bekannten Abofalle ein interessantes Urteil verkündet. 

Quelle und vollständiger Bericht: hagendorff.org

Weitere Hintergründe und Material dazu:

Neue Vorwürfe: Unister verstößt gegen Datenschutz

Gegen die Leipziger Internetfirma Unister sind neue Vorwürfe laut geworden. Demnach soll Unister, die mit Portalen wie fluege.de und ab-in-den-urlaub.de bekannt wurde, gegen das Datenschutzgesetz verstoßen haben.

Quelle und vollständiger Bericht: heise.de

Weiterführende Informationen auf Abzocknews.de:

Die neuen Leiden der Autokette – Teil 2

Infolge der deutlichen, zum recht drastisch ausgeschmückten Aufforderung zur Löschung des o.g. Themas hat sich der Antispam e.V. dazu entschlossen, eine negative Feststellung gegen die ESSI GmbH, Solingen, als Betreiberin des Portals autokette.de zu erwirken…

Quelle und vollständiger Bericht: antispam-ev.de

Gewerbetreibende werden abgezockt

Sie sehen aus wie Schreiben einer Behörde, dahinter verbirgt sich aber reine Abzocke: Die GWE-Wirtschaftsinformation mit Sitz in Düsseldorf verschickt als Gewerbeauskunft-Zentrale Briefe an Geschäftsleute mit der Aufforderung, ihre Daten zu bestätigen.

Quelle und vollständiger Bericht: wz-newsline.de

dpa-”Abmahnungen”: Auch nicht-kommerzielle Anbieter?

Rechtsanwalt Stadler hat in seinem Blog vor einiger Zeit über die Abmahnungen der Kanzlei KSP Namens der dpa berichtet, zu finden hier. Interessant war sein Update am Ende des Artikels, in dem man u.a. liest:

Quelle und vollständiger Bericht: ferner-alsdorf.de

Unister stellt umstrittene Produkte vorerst ein

Die festgenommenen Chefs von Unister (u.a. fluege.de) schweigen zu den Vorwürfen der illegalen Geschäftemacherei. Das Unternehmen weist die Anschuldigungen zurück – und stellt zugleich die umstrittenen Produkte, um die es geht, vorerst ein.

Quelle und vollständiger Bericht: heise.de

Weiterführende Informationen auf Abzocknews.de:

Abzocktalk zum 14.12.2012

Meldungen und Beiträge von Abzocktalk.de bis zu dieser Publikation (nach Aktualität):

Mittwoch, 12. Dezember 2012

Haftbefehl gegen Unister-Chef Wagner nach Razzia in Leipzig – Fluchtgefahr

Gegen zwei Führungskräfte des Leipziger Internetanbieters Unister ist am Dienstag Haftbefehl erlassen worden. Laut LVZ-Informationen soll auch Geschäftsführer Thomas Wagner zu den beiden Verhafteten gehören. Es bestehe Flucht- und Verdunkelungsgefahr.

Quelle und vollständiger Bericht: lvz-online.de

Siehe auch: Und die heutige Razzia geht an… | abzocktalk.de

Dazu interessant und lesenswert:
Weiterführende Informationen auf Abzocknews.de:

Amtsgericht Bremen weist Zahlungsanspruch von Melango.de gegen Gewerbetreibenden zurück

Das Amtsgericht Bremen hat mit Urteil vom 31.10.2012 zum Az.: 13 C 0130/12 entschieden, dass der Melango.de GmbH gegenüber einem Gewerbetreibenden keine auf eine Mitgliedschaft begründete Forderung zusteht.

Quelle und vollständiger Bericht: fachanwalt-fuer-it-recht.blogspot.de

YouPorn-Chef in Belgien festgenommen

Der 34-jährige Fabian Thylmann, Eigentümer mehrerer Erotikportale wie YouPorn, ist in Belgien festgenommen worden. Die Staatsanwaltschaft Köln ermittelt. Es besteht Verdacht auf Steuerhinterziehung.

Quelle und vollständiger Bericht: welt.de

Siehe auch: Unabhängiger Doppelschlag zum Wochenstart | abzocktalk.de

Weiterer Schlag gegen Krefelder Call-Center Szene und Gewinnspielbetrüger

Die privaten Wohnanschriften und mehrere Firmenanschriften der beiden hauptbeschuldigten ca. 30 jährigen Brüder wurden durchsucht. Beide Beschuldigte wurden festgenommen und dem Haftrichter vorgeführt. Dieser hat die Untersuchungshaft angeordnet.

Quelle und vollständiger Bericht: presseportal.de/polizeipresse

Siehe auch: Unabhängiger Doppelschlag zum Wochenstart | abzocktalk.de

Über Inkassobüro 280000 Euro eingenommen

Vor fünf Jahren begann die Karriere des damals 23-jährigen William F. im deutschen Call- Center Milieu. Jetzt sitzt er seit anderthalb Jahren in Untersuchungshaft und ist wegen Betruges angeklagt.

Quelle und vollständiger Bericht: wz-newsline.de

Abzocktalk zum 12.12.2012

Meldungen und Beiträge von Abzocktalk.de bis zu dieser Publikation (nach Aktualität):

Freitag, 7. Dezember 2012

„Die Flucht in die Insolvenz”

Damit wird die unseriöse, nach meiner Auffassung auch strafrechtlich relavante Tätigkeit der KVR, vertreten durch den Geschäftsführer Frank Drescher, offenkundig. Nur gut drei Monate nach den massenweise versandten Abmahnungen wird…

Quelle und vollständiger Bericht: ra-felling.de

Weiterführende Informationen und Material auf Abzocknews.de:

Prozess wegen falscher Mahnbriefe

Ein 42-jähriger Deutscher ist am Mittwoch in Salzburg vor dem Landesgericht gestanden, weil er 3.830 falsche Mahnbriefe verschickt und damit 46.000 Euro kassiert haben soll. Er habe im Auftrag eines Filipinos gehandelt, rechtfertigte sich der Mann.

Quelle und vollständiger Bericht: salzburg.ORF.at

Abzocktalk zum 07.12.2012

Meldungen und Beiträge von Abzocktalk.de bis zu dieser Publikation (nach Aktualität):

Montag, 3. Dezember 2012

In eigener Sache: Themenverwandte Beiträge und Meldungen künftig auch auf Abzocktalk.de

Auf meinem seit Mai 2012 aktiven Portal Abzocktalk.de werden Sie künftig auch Beiträge und Meldungen zu meinem bevorzugten Themengebiet finden. Eine kurze Einleitung dazu wurde am 01.12.2012 veröffentlicht. Danke für Ihre Aufmerksamkeit. - Adrian Fuchs -

Ticketversicherungen: Teuer und überflüssig

Vorverkaufs-Portale wie Eventim, Ticketonline und Getgo haben die Policen bereits mit einem Häkchen voreingestellt. Kunden müssen sie aktiv aus ihrem Warenkorb entfernen. Wer da nicht genau hinschaut, muss zahlen.

Quelle und vollständiger Bericht: vz-nrw.de

Was Familiäres zur Adventszeit: “Inzest” Gegenstand urheberrechtlicher Abmahnungen

Die Negele, Zimmel, Greuter, Beller Rechtsanwälte mahnen zurzeit im Auftrag der BB Video GmbH Urheberrechtsverletzungen als Folge der unerlaubten Verbreitung des geschützten Filmwerkes Inzest in sogenannten Online-”Tauschbörsen” ab.

Quelle und vollständiger Bericht: it-recht-deutschland.de