Montag, 29. April 2013

„Porno-Pranger“-Anwalt vor Gericht: Abmahnerei als illegales Geschäftsmodell?


Haben ein zwielichtiger Geschäftsmann und ein bekannter Regensburger Rechtsanwalt sich zusammengetan, um mit sittenwidrigen Massenabmahnungen Geld zu verdienen? Am Freitag fand deswegen ein erstes Zivilverfahren gegen einen Anwalt der „Porno-Pranger“-Kanzlei Urmann und Collegen statt.

Quelle und vollständiger Bericht: regensburg-digital.de

Siehe auch:
Weiterführende Informationen und Material auf Abzocknews.de:

Voiceabo über Telefonrechnung: Kunde gewinnt Klage gegen Next-ID


Wer auf seiner Telefonrechnung Rechnungsposten findet weil er angeblich ein Voiceabo abgeschlossen hat, kann diese Beträge zurückverlangen. Das geht aus einem neuen Urteil des Landgerichts Krefeld gegen die Firma Next-ID hervor.

Quelle und vollständiger Bericht: computerbetrug.de


Riesige Netz-Attacken: Polizei verhaftet mutmaßlichen Spam-Krieger


Die niederländische Polizei gab die Festnahme in einer knappen Pressemitteilung bekannt. Darin ist nur von einem “35-jährigen Niederländer namens S. K.” die Rede. Es bestehen kaum Zweifel, dass es sich bei dem Mann um Sven Olaf Kamphuis handelt…

Quelle und vollständiger Bericht: spiegel.de

Kaffeefahrt-Abzocke mit dem Alpenkönig


Aus aktuellem Anlass warnt die Polizeiinspektion Leer/Emden vor sog. Kaffeefahrten. Explizit geht es hier um einen Veranstalter der sich “Der Alpenkönig” nennt.

Quelle und vollständiger Bericht: antiabzockenet.blogspot.com

Warnung vor Anzeigenwerber


Erst wurden Anzeigenkunden der Bürgerbroschüre von einer KMG GmbH mit Sitz in Bad Kreuznach wegen einer Vertragsverlängerung für Inserate angesprochen, nun von einer Media Print Pixel aus München, die für das Produkt “Allgemeine Bürgerbroschüre” wirbt. Es bestehe der begründete Verdacht, dass hier arglistig getäuscht…

Quelle und vollständiger Bericht: badische-zeitung.de

Rückgewinnungshilfeverfahren für Opfer von Adressbuchbetrügern


Diese Veröffentlichung ersetzt die Veröffentlichung vom 22.08.2011
Staatsanwaltschaft Mainz
3332 Js 26518/08
Im Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Mainz, Az. 3332 Js 26518/08, gegen
Christian MÜLLER, geb. Hahner, *xx.xx.1987 in Mainz, Axxxxxstraße x, 551xx Mainz,
Paul Andreas THEOBALD, *xx.xx.1985 in Koszalin/Polen, Axxxxxx Straße xxx, 552xx Erbes-Büdesheim,
sowie
Jörg Dennis CEVIRMECI, *xx.xx.1982 in Bingen, xxxxstraße xxx, 554xx Ockenheim,
Tracy Lewis Mazza, *XX.0X.1982 in Mainz, Mxxxxx Straße XXX, 554xx Bxxxxx,
Timo BRANDT, *xx.xx.1979 in Alzey, xxxxxxgasse x, 552xx Lonsheim
wegen banden- und gewerbsmäßigen Betruges wurden aufgrund dinglicher Arreste des Amtsgerichts Mainz Vermögenswerte gesichert.
Den Beschuldigten wird vorgeworfen, in der Zeit von Anfang 2008 bis zum 23.06.2010 als Verantwortliche verschiedener Unternehmen bzw. als Mitglieder der Bande in zeitlichem Zusammenhang zu tatsächlich erfolgten Handelsregistereintragungen an zahlreiche Unternehmen rechnungsähnliche Angebote versandt zu haben. Durch die Gestaltung der Schreiben wurde der Eindruck erweckt, es handele sich um die Rechnung für die erfolgte Eintragung. Tatsächlich sollte durch die Zahlungen eines Betrages von bis zu 490,28 EUR ein Angebot für einen Eintrag in dem Internetportal www.branchenbuchauskunft.net angenommen werden. Die Beschuldigten versandten Schreiben unter Verwendung folgender Firmen:
  • AGV-Verwaltung GmbH,
  • AGZ- Allgemeine Gewerbe Verwaltung e.K
  • DGV-Deutsche Gewerbe Verwaltung e.K.,
  • DRV-Verwaltung GmbH,
  • PGR-Verwaltung GmbH,
  • PGV-Verwaltung GmbH,
  • ZRV-Verwaltung GmbH,
Die Staatsanwaltschaft Mainz führt in diesem Strafverfahren neben den Ermittlung zur Strafverfolgung zugleich ein Rückgewinnungshilfeverfahren zugunsten der durch diese Straftaten Geschädigten durch.
1) Es wurden aufgrund des dinglichen Arrestes in Höhe von 352.192,86 € des Amtsgerichts Mainz, Az.: 409 Gs 1485/11, vom 19.05.2011,
gegen
Christian MÜLLER, geb. Hahner, *xx.xx.1987 in Mainz,
die nachfolgend aufgeführten Vermögenswerte gesichert
  1. Guthaben des Kontos Nr. 5360014889, TARGOBANK AG & Co KGaA, Duisburg,
  1. Guthaben des Kontos Nr. 5520687480, ING-DiBa AG, Frankfurt a.M.
  1. Guthaben des Kontos Nr. 9612831650, Wüstenrot Bank AG, Ludwigsburg
  1. Guthaben des Kontos Nr. 7117043, Sparda-Bank Südwest eG, Mainz
2) Es wurden aufgrund des dinglichen Arrestes in Höhe von 352.192,86 € des Amtsgerichts Mainz, Az.: 409 Gs 1479/11, vom 19.05.2011,
gegen
Paul Andreas THEOBALD, *xx.xx.1985 in Koszalin / Polen,
die nachfolgend aufgeführten Vermögenswerte einstweilen gesichert:
  1. Guthaben des Kontos Nr. 379401300, comdirect bank AG, Quickborn
  1. Guthaben des Kontos Nr. 5405278210, ING-DiBa AG, Frankfurt a.M.
  1. Guthaben des Kontos Nr. 140 265 430, Nassauische Sparkasse, Wiesbaden
  1. Sicherungshypothek im Grundbuch von Stromberg (Hunsrück), Gemarkung Stromberg (Hunsrück) , Blatt 3651, Flur 6, Flurstück-Nr. 51/1, 52, 66/1, derzeit im Höchstbetrag von insgesamt 352.192,86 EUR
3) Es wurden aufgrund des dinglichen Arrestes in Höhe von 78.444,80 € des Amtsgerichts Mainz, Az.: 409 Gs 1482/11, vom 19.05.2011,
gegen
Jörg Dennis CEVIRMECI, *xx.xx.1982 in Bingen,
die nachfolgend aufgeführten Vermögenswerte einstweilen gesichert:
  1. Guthaben des Kontos Nr. 1339959015, Mainzer Volksbank eG, Mainz
  1. Guthaben des Sparkontos Nr. 3900346424, Sparkasse Rhein-Nahe, Bad Kreuznach
4) Es wurden aufgrund des dinglichen Arrestes in Höhe von 7.844,48 € des Amtsgerichts Mainz, Az.: 409 Gs 1480/11, vom 19.05.2011,
gegen
Tracy Lewis MAZZA, *xx.xx.1982 in Mainz,
die nachfolgend aufgeführten Vermögenswerte einstweilen gesichert:
  1. Guthaben der Lebensversicherung Nr. 10 539 665 5, Allianz Lebensversicherungs-AG, Berlin
  1. Guthaben der Lebensversicherung Nr. 36 967 578 1, Allianz Lebensversicherungs-AG, Berlin
  1. Guthaben des Kontos Nr. 3900346424, Sparkasse Rhein-Nahe, Bad Kreuznach
5) Aufgrund des dinglichen Arrestes in Höhe von 5.833,39 € des Amtsgerichts Mainz, Az.: 409 Gs 1483/11, vom 19.05.2011,
gegen
Timo BRANDT, *xx.xx.1979 in Alzey,
wurde durch den Beschuldigten ein Geldbetrag in Höhe von 5.833,36 EUR hinterlegt.
Ziel des Rückgewinnungsverfahrens ist es, den durch die Straftat betroffenen Geschädigten einen (ggf. teilweisen) finanziellen Ersatz durch die Möglichkeit der zivilrechtlichen Zwangsvollstreckung in die gesicherte Vermögenswerte zu ermöglichen. Um von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen, muss allerdings jeder Geschädigte selbst aktiv werden, d.h. jeder Geschädigte muss seine eventuellen Ersatzansprüche selbst gerichtlich geltend machen, d.h. einen zivilrechtlichen Titel erstreiten, mit dem anschließend mit Zwangsvollstreckungsmaßnahmen auf die von der Staatsanwaltschaft gesicherten Vermögenswerte Zugriff genommen werden kann. Solche Titel können Vollstreckungsbescheide, vollstreckbare Urteile oder ähnliches sein, die Vollstreckung kann, je nach Sachlage, auch aufgrund einer einstweiligen Verfügung oder eines Arrests möglich sein. Darüber hinaus bedarf Ihre Zwangsvollstreckung in das gesicherte Vermögen noch der Zulassung durch das Strafgericht (§ 111g ‚StPO). Details hierzu müssten Sie, soweit Sie sich nicht selbst auskennen, ggf. mit einem Rechtsanwalt erörtern.
Die Erfolgsaussichten eines gerichtlichen Zivil- und Zwangsvollstreckungsverfahrens werden durch diese Nachricht nicht berührt, d.h. Sie müssen sich selbst vorab überlegen, ob sich die Beschreitung des Rechtswegs für Sie, auch unter Berücksichtigung der dabei anfallenden Kosten, überhaupt lohnt. In diesem Zusammenhang kann auch die Einschaltung eines Rechtsanwalts für Sie sinnvoll sein, durch den allerdings weitere Kosten entstehen.
Das in der Zwangsvollstreckung herrschende Prioritätsprinzip (umgangssprachlich:“ Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“) gilt auch in diesem Verfahren. Die Erfolgsaussichten für die Durchsetzung der Schadensersatzansprüche sind daher bei einem schnellen Zugriff wesentlich höher.
Die Aufrechterhaltung der staatsanwaltschaftlichen Sicherungsmaßnahmen für die Geschädigten ist zudem zeitlich begrenzt. Da nicht absehbar ist, wie lange das befasste Gericht die auch zu Ihren Gunsten erwirkten Sicherungsmaßnahmen aufrechterhalten wird, wird Ihnen dringend empfohlen, umgehend selbst tätig zu werden.
Haben Sie bitte Verständnis, dass die Staatsanwaltschaft keine Ratschläge zum Verfahren oder Auskünfte zu Erfolgsaussichten geben kann und darf und eine weitergehende Auskunftserteilung daher nicht erfolgen wird.
Quelle: Bundesanzeiger

Via: antiabzockenet.blogspot.com

Abzocktalk zum 29.04.2013


Meldungen und Beiträge von Abzocktalk.de bis zu dieser Publikation (nach Aktualität):

Mittwoch, 24. April 2013

Kiel: Angeklagter fehlt beim SMS-Prozess – Haftbefehl beantragt


Im Kieler Dauer-Prozess um Abzocke mit betrügerischen Flirt-SMS hat die Staatsanwaltschaft Haftbefehl gegen einen der drei Angeklagten beantragt. Der 44-Jährige war nach einer mehrwöchigen Verhandlungspause unentschuldigt nicht wieder vor dem Kieler Landgericht erschienen, bestätigte der Staatsanwalt am Dienstag.

Quelle und vollständiger Bericht: ln-online.de

Siehe auch:

Falsche Polizistin droht Rentnerin


Betrügerinnen haben am Freitag versucht, an die Ersparnisse einer Rentnerin zu gelangen. Eine Anruferin verlangte von der 73-Jährigen Teilnahmegebühren von mehreren tausend Euro aus Gewinnspielen und drohte mit einem Gerichtsvollzieher.

Quelle und vollständiger Bericht: mainpost.de

Abzocktalk zum 24.04.2013


Meldungen und Beiträge von Abzocktalk.de bis zu dieser Publikation (nach Aktualität):

Freitag, 19. April 2013

Die Vendis GmbH zieht in die “Stacheldrahtfestung” von Michael Burat im hessischen Rodgau?!


Die sich auf Abofallen für Gewerbetreibende (B2B) spezialisierte Vendis GmbH (GF: Eva Rüpps), auf welche oftmals auch ganz normale Verbraucher reinfallen, in Anlehnung an die Melango.de GmbH (GF: David Jähn, Thomas Wachsmuth), hat jetzt ihren Briefkasten Sitz wohl in die Firmenzentrale von Michael Burat verlegt – ob dies mit den Erkenntnissen der StA Berlin zu tun hat? Obwohl, die ersten Spuren der Vendis GmbH führten ja schon in verdächtige Nähe zu Michael Burat bzw. seinem “kollegialen” Umfeld.

Und zwar zu den Gebrüdern Schmidtlein, die derzeit mit neuen Abofallen-Bezahlfunktionen experimentieren – und dabei die Ressourcen versierter alter Bekannter nutzen; ansonsten versucht man sich ja auch als sogenannter Mehrwertdiensteanbieter. Dies zeigt erneut, dass die vermeintlich unabhängig voneinander agierenden Geflechte in Wirklichkeit eben sehr eng miteinander verbandelt sind – sei es über Kooperationen, Infrastruktur und häufig über einen harten Kern von Juristen, welche überwiegend als “einschlägig bekannt” gelten.

Abschließend sollte an dieser Stelle vielleicht noch kurz erwähnt werden, dass das im letzten Dezember ausgeraubte Inkassobüro DIG Deutsche Internetinkasso GmbH (GF: Réka Franko / vorher: Réka Lengyel | Prokuristen: Robert Adamca / Michael Burat | Qualifizierte Person: Nikolai Fedor Zutz / vorher: Ralf D. Ostermann) für die Melango.de GmbH wirkte – die Vendis GmbH könnte man auch als Trittbrettfahrer nach dem Vorbild der Melango.de GmbH umschreiben, doch wer weiß, nachher haben die auch schon einen Umzug geplant.

Weiterführende Informationen und Material auf Abzocknews.de:
Weiterführende Informationen und Material auf Abzocktalk.de:

Ein falscher Klick – 1000 Euro weg!


Ob Menschen wie Eva Rüpps und Adriano Luzi nur ahnungslose Strohpuppen sind oder überhaupt existieren, weiß niemand. Google spuckt ihre Namen mehrfach aus, doch alle Spuren verlieren sich irgendwann. Wer die beiden sind?

Quelle und vollständiger Bericht: chip

Via: focus.de

Weiterführende Informationen und Material auf Abzocknews.de:
Weiterführende Informationen und Material auf Abzocktalk.de:

Bundesgerichtshof: Revisionen von Michael Burat und Bernhard Syndikus verworfen…


…ebenso wie die von Alexander Kleinjung, wie man einer Pressemitteilung des LG Osnabrück vom 15.04.13 entnehmen kann. Die Revisionen wurden mit Beschluss des BGH vom 05.04.13 verworfen, wodurch das Urteil des LG Osnabrück (Abmahnungsbetrug nach vorgetäuschtem e-card-Spam) jetzt rechtskräftig ist – eine weitere Revision von Michael Burat wegen des Abofallen-Urteils des LG Frankfurt am Main steht hingegen noch aus.

Weiterführende Informationen und Material auf Abzocknews.de:
Weitere Meldungen und Berichte dazu:

UK Online Advertising LTD versendet betrügerische Rechnungen


Derzeit bekommen viele Verbraucher ungewöhnliche E-Mail-Post, in der ihnen ein potentieller Urheberrechtsverstoß vorgeworfen wird. Die Empfänger sollen sich angeblich Videoclips auf bekannten Porno-Portalen angesehen haben.

Quelle und vollständiger Bericht: antiabzockenet.blogspot.com

Hinter Mahnungen der Belcotel GmbH verbirgt sich Call-by-Call-Anbieter 010040


Der Call-by-Call-Anbieter 010040 GmbH treibt seit Januar unter dem Namen Belcotel GmbH weiter sein Unwesen. Die Masche, hinterlistig Geld einzutreiben, ist dieselbe…

Quelle und vollständiger Bericht: vz-nrw.de

Stromanbieter Flexstrom ist insolvent


Der Billigstromanbieter Flexstrom hat Insolvenz angemeldet. Einen Schuldigen für die Pleite hat das Unternehmen schon ausgemacht: die Kunden.

Quelle und vollständiger bericht: handelsblatt.com

Via: the-new-boo.blogspot.com

Siehe auch:

Italienische Justiz geht massiv gegen Filesharing-Websites vor


Die italienische Justiz geht Berichten zufolge auf breiter Front gegen Filehoster, Streaming-Portale und Torrent-Suchmaschinen vor.

Quelle und vollständiger Bericht: heise.de

Mittwoch, 10. April 2013

Warnung vor angeblicher E-Mail von Mydirtyhobby mit Rechnung als ZIP-Datei im Anhang


Heute erhielt ich gleich mehrere Zuschriften von Empfängern dubioser E-Mails in Anlehnung an Mydirtyhobby.com, allerdings nicht von der Colbette Holdings Ltd., sondern von einerMy-Dirty-Hobby AG, My-Dirty-Hobby GmbH oder My-Dirty-Hobby Online Service Team. Die dubiosen E-Mails beinhalten meist den nachfolgenden Text:

Hallo Nutzer,
anbei bekommen Sie die Rechnung für die elite Mitgliedschaft von MyDirtyHobby AG für den zeitlichen Raum von 12 Monaten. Wir hoffen Sie haben auch zukünftig Spaß in unserer Community.
Die Rechnung ist innerhalb von 14 Tagen zu begleichen. In der Beilage finden Sie Ihre Rechnung, unsere AGBs und die Widerrufsbelehrung. Falls keine Zahlung ankommen sollte bekommen Sie umgehend Mahnung von unserem Anwalt mit weiteren Kosten.
Betrag: 299,00 Euro
Mit freundlichen Grüßen Ihr My-Dirty-Hobby GmbH Support
Oder auch:

Hallo sehr geehrter Nutzer,
anbei bekommen Sie die Abrechnung für die elite Mitgliedschaft von MyDirtyHobby.de Portal für den zeitlichen Raum von 24 Monaten. Wir hoffen Sie haben auch zukünftig Spaß mit Ihrer Mitgliedschaft.
Wir bitten um Zahlung des Rechnungsbetrages innerhalb von 14 Tagen an die im Vertrag genannte Bankverbindung. In der beigefügten Datei finden Sie die Rechnung, unsere AGBs und die Widerrufsbelehrung. Falls keine Zahlung erfolgen sollte erhalten Sie umgehend Schreiben von unserem Anwalt mit zusätzlichen Kosten.
Mitgliedsbeitrag: 299,00 Euro
Mit freundlichen Grüßen Ihr My-Dirty-Hobby Online Service Team

Die benannten Firmierungen sind allesamt nicht-existent. In Verbindung mit der in den E-Mails beigefügten ZIP-Datei im Anhang, in welcher sich die Rechnung befinden soll, ist davon auszugehen, dass den Empfängern schlicht etwas untergeschoben werden soll – oft handelt es sich bspw. um einen Trojaner oder sonstige “Lustigkeiten”.

Hierbei wirkt wohl nur irgendeinen Trittbrettfahrer auf Kosten von Fabian Thylmann (Manwin).

Bemerkenswert ist, dass den Zuschriften mancher Empfänger auch zu entnehmen ist, dass diese tatsächlich einen Account bei Mydirtyhobby.com haben, was auf einen Datenklau hinweisen könnte; anderen Empfängern hingegen war Mydirtyhobby bisher kein Begriff – auf Mydirtyhobby.com wird mittlerweile ebenfalls vor den Spam-Rechnungen gewarnt:

Dringender Sicherheitshinweis

Sehr geehrtes Mitglied von MyDirtyHobby,
derzeit sind Spam-Emails im Umlauf, welche den Anschein erwecken, das diese von MyDirtyHobby verschickt wurden. Dies ist nicht der Fall!!!
Wir weisen allgemein darauf hin das MyDirtyHobby NIEMALS EMails verschickt mit einer .zip Datei oder mit einer .exe Datei im Anhang. Diese EMails enthalten wie viele verschiedene andere EMails dieser Art sehr wahrscheinlich Trojaner. Anhänge dieser Art egal von welchem Absender sollten generell NIE geöffnet werden, wenn der Absender unbekannt, oder der Grund der EMail fraglich ist. Wir bitten dies zu beachten.
Mit freundlichen Grüssen,
Dein MyDirtyHobby – Team
Quelle: http://mydirtyhobby.com/?ac=kontakt

Weshalb sich die Warnung von Mydirtyhobby.com ausweislich an die Mitglieder richtet, wäre ein weiterer Hinweis auf einen vermeintlichen Datenklau, doch ganz grundsätzlich ist man als Empfänger von dubiosen E-Mails stets gut beraten, diese direkt zu löschen, etwaige Anhänge nie zu öffnen und nicht auf vorhandene Linkverweise zu klicken!

Operation Pangea – 8600 gefälschte Viagra Potenzpillen beschlagnahmt


Dicker Schlag gegen einen Online-Händler, der massenhaft gefälschte Potenz-Pillen verkauft hat: Der Zoll konnte nun bei einem Kölner (46) insgesamt 8600 Fake-Viagra-Tabletten sicherstellen. Die Fahnder gehen davon aus, dass der Mann mit seinem Handel gut 600.000 Euro umgesetzt hat!

Quelle und vollständiger Bericht: express.de

Via: antispam-ev.de/forum

Filesharing-Abmahnung: U+C schreiben für FDUDM2 GmbH


Aktuell schreibt die Kanzlei U+C Betroffene an, es geht dabei um Forderungen der FDUDM2 GmbH, vormals die Digiprotect GmbH…Weiterhin ist wohl noch immer in manchen Fällen die Debcon aktiv…

Quelle und vollständiger Bericht: ferner-alsdorf.de

Dazu interessant und lesenswert:

Verbraucher-Abzocker: Verteidiger will Schluss-Strich und Freispruch


Freispruchfertig? Die Sache, um die es geht, ist das Treiben des Geschäftsmanns Sven L. (40) aus Rees. Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft versprach er, Gutes zu tun und führte Böses im Schilde. Mit einer von ihm gegründeten Organisation, dem Verbraucher-Werbeschutzbund e.V., offerierte er Mitgliedern Schutz vor unerwünschter Werbung – und ausgerechnet dieser Verein engagierte Callcenter…

Quelle und vollständiger Bericht: rp-online.de

Intercall Media s.r.o. ruft als “Krankenkasse” an, um an Ihre Daten zu kommen!


Die Intercall Media s.r.o. ist schon längst keine Unbekannte mehr und schickt seit nunmehr mehr als zwei Jahren massenhaft Rechnungen und Mahnungen aus: Zugrundeliegend sei dabei, dass man als Betroffene/r angeblich eine Rufnummer angerufen hätte und dort freiwllig ein sich automatisch verlängerndes ABO über einen Erotikdienst

Quelle und vollständiger Bericht: verein-vpt.at

Viren durch Werbung: Bundesamt warnt vor Großangriff auf deutsche Internetnutzer


Großangriff auf deutsche Internetnutzer: Kriminelle manipulieren seit einigen Tagen die Werbung auf großen und beliebten Internetseiten, um den Besuchern der Seiten gefährliche Spionage-Programme auf den Computer zu schmuggeln. Selbst Portale wie Spiegel Online sind betroffen. Internetnutzer sollte umgehend handeln.

Quelle und vollständiger Bericht: computerbetrug.de

Landgericht lädt 40 Zeugen: Kaffeefahrten-Veranstalter werden 342 Betrugsfälle vorgeworfen


Er hatte auf die Vergesslichkeit der alten Leute gesetzt, doch dann kamen die Ermittler ihm doch auf die Spur. Seit Montag muss sich ein 43-jähriger Kaffeefahrten-Veranstalter aus Lastrup vor dem Oldenburger Landgericht verantworten. 

Quelle und vollständiger Bericht: nwzonline.de

Telefon-Betrüger missbrauchen Polizei-Nummer 110


Unbekannte Telefonbetrüger missbrauchen derzeit die bekannte Notrufnummer 110, um arglose Opfer um ihr Geld zu bringen. Die Polizei rät zu besonderer Vorsicht. Vor allem ältere Menschen sollten vor dem Trick gewarnt werden.

Quelle und vollständiger Bericht: computerbetrug.de

5000 Beschwerden gegen Telefonstörer und Adressbuchbetrüger


Das Staatssekretariat für Wirtschaft hat im vergangenen Jahr eine Flut von Beschwerden wegen unlauteren Wettbewerbs erhalten. Klagen über ungebetene Werbeanrufe oder Adressbuchbetrug liessen die Drähte heiss laufen.

Quelle und vollständiger Bericht: handelszeitung.ch

Vorläufige Sicherungsmaßnahmen gegen Gewinnspielbetrüger


Gegen den im Oktober 2010 bei Razzien und Durchsuchungen festgenommenen und vor einem Jahr zu einer mehrjährigen Haftstrafe wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs verurteilten Michael Harter hat das Landgericht Mannheim nun…

Quelle und vollständiger Bericht: antiabzockenet.blogspot.com
 

Abzocktalk zum 10.04.2013


Meldungen und Beiträge von Abzocktalk.de bis zu dieser Publikation (nach Aktualität):

Donnerstag, 4. April 2013

Gebrüder Schmidtlein bieten 2% Skonto auf Abofalle


Was machen die Abofallen-Abzocker eigentlich mit den bis zum Inkrafttreten der Button-Lösung generierten Daten? Richtig, man versucht diese in Geld zu “verwandeln”. So auch bei der Tropmi Payment GmbH (GF: Andreas Schmidtlein | vorher: Alexander Varin), also aus dem Hause Gebrüder Schmidtlein (1, 2) – derzeit fordert man für das zweite Vertragsjahr von software-und-tools.de und bietet sogar 2% Skonto bei Online-Zahlung über den Dienst “Sofortüberweisung“, bereitgestellt von der Micropayment GmbH.


Dies ergibt sich aus einer aktuellen Rechnung der Tropmi Payment GmbH:

- Zum vergrößern bitte auf das Bild klicken -

Der ausgewiesene Link zur Online-Zahlung unter Einräumung von 2% Skonto verweist auf die “Online-Überweisungs-Variante” eBank2Pay der Micropayment GmbH:


ebank2pay1

Der Geschäftsführer der Micropayment GmbH, Herr Andreas Richter, war ebenfalls für die Mainpean GmbH verantwortlich, Schwerpunkt “Dialer” und auch als “Dialerschmiede” bekannt – mit den Gebrüdern Schmidtlein kooperierte man seinerzeit auch schon, wobei die neue (alte) Liebe nicht in den Referenzen der Micropayment GmbH vermerkt ist:

mpref1
Quelle: micropayment.de/?page=partner-references

Die Gebrüder Schmidtlein würden sich als Referenz besonders gut neben der Inqnet GmbH des Herrn Valentin Fritzmann (Mega-Downloads.net, Firstload, Gulli.com, Kino.to) machen, doch Sofortüberweisung.de der Sofort AG konnte ich dort leider nicht finden – dafür findet man die Micropayment GmbH immerhin als Referenz bei Sofortüberweisung.de…

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Quelle: sofort.com/ger-DE/referenzen/payment-service-provider

…nebst weiteren “Payment Service Providern” wie “Wirecard“,  “Novalnet” und “clickandbuy“.

Ermittlungen gegen Porno-Pranger-Anwalt


Porno-Pranger: Unter diesem Stichwort machte im letzten Sommer Urmann + Collegen, eine berühmt-berüchtigte Regensburger Abmahn-Kanzlei, bundesweit Schlagzeilen. Jetzt ermittelt die Regensburger Staatsanwaltschaft wegen versuchten Betrugs gegen den Rechtsanwalt Thomas Urmann. Gegen die Kanzlei läuft eine Regressklage.

Quelle und vollständiger Bericht: regensburg-digital.de

Siehe auch:

Serviceflop Vodafone: Vodafone kassiert 600 Euro trotz gekündigten Vertrages


Mitte Februar erhält FOCUS-Online-Leserin Esther Bruna ein Inkassoschreiben: Darin wird sie aufgefordert, 637,67 Euro an Vodafone zu zahlen. Zu dem Zeitpunkt hält sie die ganze Geschichte noch für ein großes Missverständnis.

Quelle und vollständiger Bericht: focus.de