Freitag, 21. Juni 2013

Betrug mit Tausenden Handy-Verträgen: Duo muss hinter Gitter


Die beiden Angeklagten hätten die fehlenden Kontrollmechanismen ausgenutzt, um ihre Taten zu begehen, sagte der Vorsitzende Richter David Küttler. Dabei hätten sie eine erhebliche kriminelle Energie an den Tag gelegt…

Quelle und vollständiger Bericht: hna.de

Rechnung kommt nach 24 Jahren


Der 33-jährige Hertener grübelt, seit er von der Focus Gesellschaft Forderungsmanagement mbH, Inkasso-Unternehmen aus Ludwigshafen, Post bekam. Die fordert nun 86,11 von ihm – weil er sich vor 24 Jahren in einem Linienbus der Vestischen übergeben haben soll.

Quelle und vollständiger Bericht: derwesten.de

Weiterführende Informationen und Material auf Abzocknews.de:

So funktioniert das fragwürdige Movie2k-Geschäft


Millionen Deutsche schauen Filme mithilfe von illegalen Portalen im Internet, für wenig Geld oder umsonst. Die Betreiber verdienen hervorragend – und bleiben im Dunkeln. Eine Spur führt nach Berlin.

Quelle und vollständiger Bericht: welt.de

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Weiterführende Informationen und Material auf Abzocknews.de:

Thüringens-Regierungssprecher wird Unister-Chef


Thüringens Regierungssprecher Peter Zimmermann geht in die Wirtschaft. Er übernimmt zum 1. September die Geschäftsführung der Leipziger Internet-Firma Unister, bestätigten Zimmermann und das Unternehmen am Dienstag in Erfurt Medienberichte.

Quelle und vollständiger Bericht: wiwo.de

Siehe auch:
Weiterführende Informationen und Material auf Abzocknews.de:

Gewerbeauskunft-Zentrale.de: Dubiose Firma lässt nicht locker


Gewerbeauskunft-Zentrale.de schreibt weiter Bürger an. Unternehmen will schlicht abzocken. Stadt Ladenburg wehrt sich erfolgreich vor Gericht.

Quelle und vollständiger Bericht: suedkurier.de

Osnabrücker IHK warnt vor dubiosen Rechnungen


Die Industrie- und Handelskammer Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim warnt vor dubiosen Rechnungen der Scheinfirma HGBR aus Osnabrück.

Quelle und vollständiger Bericht: noz.de

Kein Urheberrechtsschutz für Pornofilm – Malibu Media verliert vor dem LG München


Wieder einmal haben wir eine neue Sache zum Thema Filesharing auf den Tisch bekommen, die vielleicht für den einen oder anderen Nutzer – insbesondere von erotischen Filmen – interessant sein könnte.

Quelle und vollständiger Bericht: wbs-law.de

Via: initiative-abmahnwahn.de

Die HSG Communication GmbH von Christian Riebold ist Pleite



74 IN 212/09 : In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der über das Vermögen der
HSG Communication GmbH, Weender Str. 70, 37073 Göttingen (AG Göttingen, HRB 200414),
vertreten durch:
1. Uwe Hellwig, (ehemaliger Geschäftsführer),
vertreten durch:
1.1. Christian Riebold, (ehemaliger Gesellschafter),
2. Frank Schumacher, (Geschäftsführer),
soll die Schlussverteilung erfolgen.
Das Verteilungsverzeichnis ist auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Göttingen zur Einsichtnahme für die Beteiligten niedergelegt.
Der Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Burghard Wegener, Obere Karspüle 36, D 37073 Göttingen, Tel.: 0551/9003660, Fax: 0551/90036629 hat dem Gericht folgendes gem. § 188 InsO angezeigt:
Der verfügbare Massebestand beträgt 1.065,18 EUR abzüglich noch zu berücksichtigender Massekosten und Masseverbindlichkeiten. Insolvenzforderungen sind in Höhe von 238.206,93 EUR zu berücksichtigen. Die Ausfallforderungen belaufen sich auf 7.198,64 €.
Amtsgericht Göttingen, 14.05.2013
Quelle: Insolvenzbekanntmachungen.de

Via: antiabzockenet.blogspot.com

Weiterführende Informationen und Material auf Abzocknews.de:

Bei Anruf Betrug


9500 Euro Schaden sind zwei Beilngrieser Firmen entstanden, deren Telefonanlagen am Wochenende einem Hackerangriff zum Opfer gefallen sind.

Quelle und vollständiger Bericht: donaukurier.de

Betrüger hatte Veröffentlichung im Handelsregister vorgetäuscht


Die Anklage wirft dem 24-Jährigen Lagerarbeiter vor, zwischen Juli und Oktober 2012 als Rechnungen getarnte Anzeigenofferten an neu gegründete Firmen in der gesamten Bundesrepublik verschickt zu haben.

Quelle und vollständiger Bericht: allgemeine-zeitung.de

Virenpost vom Inkasso-Anwalt


Wer eine angebliche Zahlungsaufforderung eines Inkasso-Anwalts in seinem Posteingang vorfindet, sollte zwei Mal hinschauen, ehe er den Anhang öffnet: Online-Gauner versenden derzeit gut gemachte Anwaltsschreiben, laut denen der Empfänger eine Rechnung nicht gezahlt und nun mit zusätzlichen Inkassogebühren zu rechnen hat.

Quelle und vollständiger Bericht: heise.de

Abzocktalk zum 21.06.2013


Meldungen und Beiträge von Abzocktalk.de bis zu dieser Publikation (nach Aktualität):

Donnerstag, 13. Juni 2013

Das Ding mit der “Kontoklatsche” – Teil 2


Der rechtskräftig verurteilte und bekannte Betrüger Michael Burat, juristisch vertreten vom vorbestraften und rechtskräftig verurteilten bekannten Betrüger Bernhard Syndikus, war in Sachen “Kontoklatsche” auch gegen verbraucherschutz.tv und abzocknews.de aktiv – Udo Schmallenberg berichtete nun, dass sich das OLG München auch nicht auf die Seite von Burat stellen wollte und in eigener Sache möchte ich noch hinzufügen, dass auch das LG Bonn die Berufung abgelehnt hat. Vielen Dank an unseren Rechtsanwalt Stefan Richter.

Movie2k-Nachfolger lockt unbedarfte Filmfans an


Nach dem Ende von Movie2k.to versucht die Raubkopiermafia mit Klon-Seiten Nutzer zu locken. Mehrere Angebote wollen die wahren Macher sein. Doch das Risiko beim Besuch dieser Seiten ist groß.

Quelle und vollständiger Bericht: welt.de

Wenn Vodafone 290 Euro kassiert


Vodafone hat eine erschreckend hohe Rechnung geschickt. Schon nach zwei Tagen sind außerordentliche Gebühren angefallen. 290 Euro fordert der Mobilfunkanbieter…

Quelle und vollständiger Bericht: faz.net

Via: wwwut.wordpress.com

Gewinnspiele: Betrügerische Forderungen jetzt von Berthold Inkasso


Aktuell erhielt eine Verbraucherin aus Osnabrück eine Zahlungsaufforderung – diesmal von Berthold Inkasso. Es bestünden Forderungen von “Mega Lotto 49“, “Lottoprofi 49“, “Euromillion“, “Jackpot 49” und/oder “Gewinnprofi 49“…

Quelle und vollständiger Bericht: verbraucherzentrale-niedersachsen.de

Via: antiabzockenet.blogspot.com

Nick Medien Vertriebsunion scheitert vor Gericht


Wir dürfen weiterhin vor unseriösen Geschäftspraktiken der Nick Medien Vertriebsunion warnen. Das hat das Landgericht Hannover entschieden und wies damit die Klage der Nick Medien Vertriebsunion GmbH & Co KG aus Möckmühl ab.

Quelle und vollständiger Bericht: verbraucherzentrale-niedersachsen.de

Filesharing: Familienvater muss für Urheberrechtsverstöße zahlen


Mit seiner Entscheidung wendet sich das Landgericht Köln gegen eine Entscheidung des Kölner Oberlandes­gerichts. Das hatte geurteilt: “Diese sekundäre Darlegungs­last geht aber in der Regel nicht so weit, dass der Anschluss­inhaber durch eigene Nachforschungen aufklären müsste, wer Täter der Rechts­verletzung ist.

Quelle und vollständiger Bericht: teltarif.de

Der große Betrug mit dubiosen TV-Apps


Sie werben mit mehr als 50 Fernsehsendern und kosten weniger als einen Euro: TV-Apps für iPhone und iPad boomen. Was die meisten Kunden erst nach dem Kauf merken: Viele Anwendungen sind reine Abzocke.

Quelle und vollständiger Bericht: stern.de

Dienstag, 4. Juni 2013

National Inkasso fordert für Abofalle der JW Handelssysteme GmbH (ehemals Melango GmbH)


Ein weiteres Inkasso-Büro schickt sich an bei Gewerbetreibenden und Verbrauchern im Namen der JW Handelssysteme GmbH (der verbrannte Name lautet Melango) aus Chemnitz das Geld für unbeabsichtigte Anmeldungen…

Quelle und vollständiger Bericht: netzwerk-gegen-internetkriminalitaet.de

Weiterführende Informationen auf Abzocktalk.de:

Streaming-Portal Movie4k: Movie2k ist schon wieder da – mit neuem Namen


Eine Woche lang war das Streaming-Portal Movie2k nicht mehr erreichbar, jetzt ist es unter Movie4k wieder da. Aber offenbar werden dort nicht nur Filme verteilt, sondern auch ein Virus. Die alte Seite führt derweil zur Piratenpartei.

Quelle und vollständiger Bericht: focus.de

Siehe auch:

Solvenza24 (ehemals DIG GmbH) fordert nun für Abofallen der IContent GmbH


Das ging ja wirklich fix. Kaum hat die DIG Deutsche Internetinkasso GmbH sich in Solvenza24 GmbH umbenannt, schon wird wieder für die ehemaligen Abofallen der IContent GmbH aus Rodgau gemahnt.

Quelle und vollständiger Bericht: netzwerk-gegen-internetkriminalitaet.de

Weiterführende Informationen und Material auf Abzocknews.de:

Rückgewinnungshilfe für Opfer von „Gelbes Branchenbuch“


Staatsanwaltschaft Rostock
364 Js 6967/13
Ermittlungsverfahren gegen Florian Wilk, geb. am 26.04.1988 in Neustrelitz, und Robert Schnell, geb. am 06.02.1987 in Stralsund, wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen gewerbsmäßigen Betruges und Verstoßes gegen das Markengesetz in mindestens 8000 Fällen in der Zeit vom 01.01.2011 bis zum 21.02.2013 gemäß §§ 263 Absatz 1, Absatz 3 Satz 1, Satz 2 Nummer 1, 25 Absatz 2, 53 des Strafgesetzbuches, § 143 Absatz 1 Nummer 1 in Verbindung mit § 14 Absatz 1 Nummer 1 des Markengesetzes.
Benachrichtigung über die Sicherstellung von Vermögenswerten zugunsten der aus einer Straftat Geschädigten im Rahmen der Rückgewinnungshilfe (§ 111 e Absatz 3 und 4 der Strafprozessordnung)
Gegenstand des bei der Staatsanwaltschaft Rostock anhängigen Ermittlungsverfahrens unter dem Aktenzeichen 364 Js 6967/13 ist die massenhafte Versendung von Formularschreiben per Telefax durch die Beschuldigten ab dem 01.01.2011 an Gewerbetreibende, in denen diesen ein Angebot zum Abschluss eines Vertrages über die Aufnahme in ein Internet-Branchenverzeichnis gemacht wurde. Die mit „Gelbes Branchenbuch“ überschriebenen Formularschreiben sollten bei den Empfängern die Fehlvorstellung hervorrufen, es handele sich um Schreiben der von der Deutschen Telekom Medien GmbH gegründeten Firma „Gelbe Seiten“.
In dem bei der Staatsanwaltschaft Rostock unter dem Aktenzeichen 364FE Js 6967/13 anhängigen Finanzermittlungsverfahren wurde mit Beschluss des Amtsgerichts Stralsund vom 21.03.2013 – 332 Gs 303/13 – zum Zwecke der Rückgewinnungshilfe zugunsten der durch die Straftat Geschädigten ein dinglicher Arrest in Höhe von 1.131.081,26 € in das Vermögen der Drittbeteiligten Firma „DTE Euro Payment und Inkassierungsgesellschaft mbH“, vertreten durch den Geschäftsführer Robert Schnell, geschäftsansässig: Friedrich-von-Hagenow-Straße 3, 17493 Greifswald angeordnet.
In Vollziehung dieses Arrestes konnten für die Opfer dieser Straftaten bereits folgende Vermögenswerte gesichert werden:
  1. Konto Nummer: 102022488 bei der Sparkasse Vorpommern, An der Sparkasse 1, 17489 Greifswald,
    ein Betrag in Höhe von 490.080,91 €,
  1. Konto Nummer: 0098086109 bei der Postbank AG, Friedrich-Ebert-Allee 114 – 126, 53113 Bonn,
    ein Betrag in Höhe von 8.186,43 €,
  1. Konto Nummer: 201023997 bei der OstseeSparkasse Rostock, Am Vögenteich 23, 18057 Rostock,
    ein Betrag in Höhe von 26,38 €.
Diese Mitteilung erfolgt, um den Geschädigten die Möglichkeit zu eröffnen, ihre Rechte geltend zu machen und ihre gerichtlich titulierten Ansprüche aus den Straftaten in das für sie gesicherte Vermögen durchsetzen zu können.
Die Geschädigten werden gebeten, sich gegebenenfalls zwecks Einleitung der erforderlichen zivilrechtlichen Schritte umgehend an einen Rechtsanwalt zu wenden. Wir bitten von Anfragen bei der Staatsanwaltschaft Rostock Abstand zu nehmen, da wir keine näheren Auskünfte über gesicherte Vermögenswerte oder die Möglichkeiten zivilrechtlicher Maßnahmen machen dürfen, um andere Geschädigte nicht zu benachteiligen. Beachten Sie bitte die nachfolgenden „Wichtigen Hinweise für Geschädigte“.
Wichtige Hinweise für Geschädigte
Die Staatsanwaltschaft Rostock führt in der vorliegenden Strafsache neben den Ermittlungen zur Strafverfolgung zugleich ein Rückgewinnungshilfeverfahren zugunsten der durch die Straftat Geschädigten durch. In diesem Zusammenhang wurden, soweit möglich, Vermögenswerte des/der Beschuldigten von der Staatsanwaltschaft gemäß §§ 111 b ff. der Strafprozessordnung einstweilen gesichert.
Ziel des Rückgewinnungshilfeverfahrens ist es, den durch die Straftat betroffenen Geschädigten einen (ggf. teilweisen) finanziellen Ersatz zu ermöglichen.
Der vom Gesetz vorgesehene Ablauf sieht dabei vor, dass jeder/jede Geschädigte selbst aktiv wird. Im Regelfall muss daher jede/jeder seine/ihre eventuellen Ersatzansprüche selbst gerichtlich geltend machen und kann anschließend mit Zwangsvollstreckungsmaßnahmen auf die von der Staatsanwaltschaft sozusagen stellvertretend gesicherten Vermögenswerte Zugriff nehmen. Nur dort, wo der/dem Geschädigten unmittelbar durch die Straftat ein beweglicher Gegenstand entzogen wurde und genau dieser Gegenstand von der Staatsanwaltschaft in amtlichen Gewahrsam genommen wurde (und dieser amtliche Gewahrsam noch besteht), reicht ein einfacher Herausgabeantrag nach § 111 k der Strafprozessordnung aus.
Erfolgen keine Maßnahmen durch die Geschädigten erhält der/die Beschuldigte möglicherweise die gesicherten Vermögenswerte wieder zurück!
Die Erfolgsaussichten eines gerichtlichen Zivil- und Zwangsvollstreckungsverfahrens werden durch diese Nachricht nicht berührt, d.h. Sie müssen sich selbst vorab überlegen, ob sich die Beschreitung des Rechtswegs für Sie, auch unter Berücksichtigung der dabei anfallenden Kosten, überhaupt lohnt. In diesem Zusammenhang kann auch die Einschaltung eines Rechtsanwalts für Sie sinnvoll sein, durch den allerdings weitere Kosten entstehen.
Bitte bedenken Sie, dass Sie – abgesehen vom oben genannten Sonderfall nach § 111 k der Strafprozessordnung – nur im Wege der Zwangsvollstreckung auf die gesicherten Vermögenswerte Zugriff nehmen können. Dies setzt immer einen zivilrechtlichen Titel voraus. Solche Titel können Vollstreckungsbescheide, vollstreckbare Urteile oder ähnliches sein, die Vollstreckung kann, je nach Sachlage, auch aufgrund einer einstweiligen Verfügung oder eines Arrests möglich sein. Details hierzu müssten Sie, soweit Sie sich nicht selbst auskennen, ggf. mit einem Anwalt erörtern. Unter Umständen bedarf die Zwangsvollstreckung in das gesicherte Vermögen auch noch der Zulassung durch den Richter (§ 111 g der Strafprozessordnung) und/oder eines Rangrücktritts der Staatsanwaltschaft, zu dem wiederum eine richterliche Zulassung erforderlich ist (§ 111 h der Strafprozessordnung).
Das in der Zwangsvollstreckung herrschende Prioritätsprinzip (umgangssprachlich: „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst”) gilt auch in diesem Verfahren. Die Erfolgsaussichten für die Durchsetzung der Schadensersatzansprüche sind daher bei einem schnellen Zugriff wesentlich höher.
Die Aufrechterhaltung der staatsanwaltschaftlichen Sicherungsmaßnahmen für die Geschädigten ist zudem zeitlich begrenzt. Da nicht absehbar ist, wie lange das befasste Gericht die auch zu Ihren Gunsten erwirkten Sicherungsmaßnahmen aufrechterhalten wird, wird Ihnen dringend empfohlen, umgehend selbst tätig zu werden.
Haben Sie bitte Verständnis, dass die Staatsanwaltschaft keine Ratschläge zum Verfahren oder Auskünfte zu Erfolgsaussichten geben kann und darf und eine weitergehende Auskunftserteilung daher nicht erfolgen wird.
Rostock, 27.05.2013
Quelle: Bundesanzeiger


Weitere Informationen und Material auf danielgrosse.com:

Besonders tückisches PayPal-Phishing


Wer derzeit eine Mail von PayPal erhält, muss genau hinschauen: Cyber-Kriminelle versenden professionell gestaltete Phishing-Mails…

Quelle und vollständiger Bericht: heise.de/security

Abzocktalk zum 04.06.2013


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